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Jean-Noël Schifano

    La danse des ardents
    Der Name der Rose
    Luchino Visconti. Fürst des Films
    La Mort de Chevrolet
    • Luchino Visconti. Fürst des Films

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Diese Biographie ist mehr als ein Porträt: Die Geschichte Italiens und Europas im 20. Jahrhundert entfaltet sich hier allmählich, während illustre Persönlichkeiten, die mehr oder weniger mit dem Regisseur verbunden waren, vorbeiziehen: Toscanini, Coco Chanel, Jean Renoir, Thomas Mann, Maria Callas, Romy Schneider... Nach der Lektüre von Laurence Schifanos Buch wird man die Werke Viscontis mit neuen Augen betrachten, von Ossessione bis L'innocent, die jeweils die konstantesten Anliegen, die eindringlichsten Erinnerungen und die geheimnisvollsten Geheimnisse des großen Filmemachers widerspiegeln.

      Luchino Visconti. Fürst des Films
      3,5
    • Der Name der Rose

      • 654 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Der Name der Rose, einer der größten literarischen Erfolge der letzten Jahrzehnte, ist zugleich historischer Roman, heimtückische Kriminalgeschichte und ein unterhaltsames Gelächter über die Schlechtigkeit der Welt. Im Jahre 1327 kommt Bruder William von Baskerville in eine Abtei im Apennin, um ein Treffen zwischen den ketzerischen Minoriten und Abgesandten des Papstes zu organisieren. Er und sein Gehilfe werden jedoch bald mit allerlei wunderlichen Ereignissen konfrontiert; mehrere Mönche kommen auf befremdliche Art ums Leben. William untersucht geheime Schriften, findet ein gespenstisches Labyrinth und schließlich den Mörder - jedoch zu spät, um die Abtei zu retten. Ecos Welterfolg wurde 1986 verfilmt. A

      Der Name der Rose
      4,2