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Claudia Pierrottet

    Die Lilie von Versailles
    Nachts, wenn der Garten blüht
    Oscar Storia - 342: Maria Antonietta
    • Oscar Storia - 342: Maria Antonietta

      La solitudine di una regina

      • 554 Seiten
      • 20 Lesestunden

      'Drama, betrayal, religion and sex, it's all here ... Fascinating' GUARDIAN 'Beautifully paced, impeccably written ... Don't miss it' INDEPENDENT 'Fraser is at her best here, lucid, authoritative and compassionate' SUNDAY TIMES 'Superbly researched ... the definitive work on the ill-fated queen' CATHOLIC HERALD Marie Antoinette's dramatic life-story continues to arouse mixed emotions. To many people, she is still 'la reine méchante', whose extravagance and frivolity helped to bring down the French monarchy; her indifference to popular suffering epitomised by the (apocryphal) words: 'let them eat cake'. Others are equally passionate in her defence: to them, she is a victim of misogyny. Antonia Fraser examines her influence over the king, Louis XVI, the accusations and sexual slurs made against her, her patronage of the arts which enhanced French cultural life, her imprisonment, the death threats made against her, rumours of lesbian affairs, her trial (during which her young son was forced to testify to sexual abuse by his mother) and her eventual execution by guillotine in 1793.

      Oscar Storia - 342: Maria Antonietta
      4,3
    • Nachts, wenn der Garten blüht

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Das Leben ist doch noch nicht vorbei. Maggie, weit jenseits der Blüte ihrer Jahre und an den Rollstuhl gefesselt, hat jeden Gedanken an die Liebe längst verdrängt. Da begegnet ihr der Landschaftsgärtner Tristan, unter dessen Händen von vitaler Zärtlichkeit bald nicht nur ihre Pflanzen zu neuem Leben erwachen. Die Geschichte einer ergreifenden und ungewöhnlichen Liebesbeziehung und zugleich eine Reise durch zauberhafte reale und metaphorische Gärten.

      Nachts, wenn der Garten blüht
      4,0
    • Paris, 16. Oktober 1793: In der Nacht, in der die Gefangene Nummer 280 zum Schafott geführt und mit der Guillotine hingerichtet wird, hinterlässt sie in ihrer Zelle ein Tagebuch, das die Geschichte ihres dramatischen Schicksals erzählt: Die hochgeborene, aber einfach erzogene Habsburgerin wird mit fünfzehn Jahren Gemahlin des späteren Louis XVI. und mit neunzehn Jahren Königin von Frankreich. In ihrer Ehe findet sie keine Geborgenheit, der König ist ein exzentrischer Eigenbrötler. Marie Antoinette flüchtet sich in extravagante Feste und Moden und verbirgt ihre Einsamkeit hinter dem Prunk des Hoflebens von Versailles. Zu spät erkennt sie, dass diese Fassade brüchig ist. Ihr heimlicher Geliebter, der schwedische Diplomat Graf Fersen, riskiert sein eigenes Leben, um die königliche Familie zu retten, aber der Versuch, unerkannt in falschen Kleidern aus Frankreich zu entkommen, scheitert. Die folgenden Monate der Gefangenschaft sind eine Zeit grausamer Erniedrigung für Marie Antoinette. Carolly Erickson gelingt es brillant, der berühmten Königin eine Stimme zu verleihen und Hoffnungen, Ängste und Leid der Marie Antoinette lebendig zu schildern. Ein exzellenter historischer Roman über die Zeit der französischen Revolution.

      Die Lilie von Versailles
      3,6