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Irene Castiglia

    Live - 1: Il sogno e la sua interpretazione: Edizioni integrali
    Über Psychoanalyse
    Der Mann Moses und die monotheistische Religion
    Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten
    L'Io e l'Es. Inibizione, Sintomo e Angoscia. Ediz. integrale
    • Der Vortragende reflektiert über seine Rolle als Redner vor einem neugierigen Publikum und verbindet seine Bekanntheit mit dem Thema Psychoanalyse. Er plant, einen kompakten Überblick über die Entstehung und Entwicklung dieser innovativen Untersuchungs- und Heilmethode zu geben. Dabei wird die Komplexität und Neuartigkeit der Psychoanalyse betont, die sowohl historische als auch therapeutische Aspekte umfasst.

      Über Psychoanalyse2014
      3,7
    • Der Witz … ist die sozialste aller auf Lustgewinn zielenden seelischen Leistungen. Das Lachen gehört zu den im hohen Grade ansteckenden Äußerungen psychischer Zustände; wenn ich den anderen durch die Mitteilung eines Witzes zum Lachen bringe, bediene ich mich seiner eigentlich, um mein eigenes Lachen zu erwecken.

      Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten2014
      3,9
    • Nel 1901, un anno dopo la pubblicazione de L’interpretazione dei sogni, Freud decise di riadattare le sue teorie sui meccanismi della vita onirica per una fruizione più estesa e indifferenziata: Il sogno fu concepito proprio per divulgare anche tra i non specialisti gli esiti dei suoi studi. Freud rinunciava agli aspetti scientifici più complessi e ai modelli teorici più astratti per adottare un’impostazione semplice e schematica. Grazie a un linguaggio chiaro ed esaustivo riuscì a creare un’opera agile, immediata, adatta a tutti. Completano il volume i saggi L’impiego dell’interpretazione dei sogni in psicoanalisi (1911), Sogno e telepatia (1922), Osservazioni sulla teoria e pratica dell’interpretazione dei sogni (1923).

      Live - 1: Il sogno e la sua interpretazione: Edizioni integrali2013
      3,5
    • "Der Mann Moses und die monotheistische Religion" ist eine Studie von Sigmund Freud, die aus drei Abhandlungen besteht. Es ist seine letzte Schrift, die er in seinem Todesjahr 1939 im Alter von 82 Jahren in seinem Londoner Exil herausgegeben hat. Freud geht es um den Ursprung des Judentums und um den damit verbundenen (jüdischen) Monotheismus. Aber auch um den Ursprung des Judenhasses. Im latenten Antisemitismus sieht er ein verdrängtes Aufbegehren gegen die monotheistische Religion, die das Christentum ja selbst ist. Antisemiten seien, so Freud „… geblieben, was ihre Ahnen waren, die einem barbarischen Polytheismus huldigten. Sie haben ihren Groll gegen die neue, ihnen aufgedrängte Religion nicht überwunden, aber sie haben ihn auf die Quelle verschoben, von der das Christentum zu ihnen kam."

      Der Mann Moses und die monotheistische Religion2010
      3,5