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Teresa Clavel Lledó

    Träum was Schönes
    Das Evangelium nach Satan
    • Das Evangelium nach Satan

      • 651 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Ein dämonischer Thriller der Extraklasse – packend, atemlos und abgründig! FBI-Profilerin Maria Parks hat nach einem traumatischen Unfall die Fähigkeit, in die Körper anderer Menschen zu schlüpfen, oft in die von Mordopfern. Bei der Suche nach vier vermissten Nonnen, die bereits ermordet und gekreuzigt wurden, stößt sie auf eine uralte Sekte, die das Evangelium des Satans verbreiten will. Diese Sekte sieht ihre Chance, die Vorherrschaft über die katholische Kirche zu erlangen. Im Jahr 2006 verschwinden in Hattiesburg, Maine, vier junge Kellnerinnen sowie die Assistentin des Bezirkssherrifs, Rachel. Maria wird auf den Fall angesetzt und findet schnell die Leichen der Frauen in einer abgebrannten Kapelle. Der Mörder, ein Mönch mit satanischen Zeichen, kann im letzten Moment von ihren Kollegen befreit werden. Marias Ermittlungen ergeben, dass der Mörder keine Anzeichen der modernen Zivilisation aufweist, was Fragen aufwirft. Im Vatikan erfährt Kardinal Oscar Camano, dass die ermordeten Frauen Nonnen waren, die zur Aufklärung einer Mordserie geschickt wurden. Er informiert den Papst über die drohende Gefahr durch die sogenannten „Seelendiebe“, die ein gefährliches Evangelium zurückgewinnen wollen. Camano beauftragt den Jesuitenpater Carzo, das Evangelium zu finden und die Morde zu untersuchen. Gemeinsam mit Maria gelingt es ihnen, das Evangelium nach Satan aufzuspüren und sich gegen die dunklen Mächte zu behaupten – ein Wettlau

      Das Evangelium nach Satan
      4,0
    • Ein Junge verliert im Alter von neun Jahren seine Mutter. Aber erst als Erwachsener versteht er, was damals wirklich geschah. Und warum jener Tag sein Leben für immer veränderte ... Bis dahin ist er einer, der auf Zehenspitzen geht, mit gesenktem Kopf, weil die Erde ihm so viel Angst macht wie der Himmel. Erst die Liebe wird ihn lehren: Nur wer sich in den Schmerz hinein begibt, kann ihn überwinden, kann das Misstrauen abschütteln und die eigenen Grenzen sprengen. »Träum was Schönes« ist die Geschichte eines Geheimnisses, das über vierzig Jahre wie versiegelt war. Massimo Gramellini erzählt leidenschaftlich von den Höhen und Tiefen eines Lebens, dem der wichtigste Halt fehlte. Dass er dabei seine eigene Geschichte erzählt, macht dieses Buch nur umso lesenswerter.

      Träum was Schönes
      3,7