Exmoor, eines Abends im November. Über dem kleinen Dorf Winsford in der südenglischen Heide liegt dichter Nebel. Es ist einsam in der Gegend. Das schreckt die schwedische Touristin Maria Anderson nicht ab. Sie hat sich hier ein Haus gemietet, unternimmt lange Spaziergänge mit dem Hund, freundet sich mit einigen Bewohnern an. Aber sie hat etwas zu verbergen. Und offensichtlich ist ihre Anwesenheit jemandem ein Dorn im Auge ...
Ydelet Westra Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Door een gebeurtenis in zijn privéleven voelt inspecteur Barbarotti zich gedwongen om zich meer en meer tot God te richten, voor antwoorden én geruststelling. Wanneer hij weer aan het werk gaat, wordt hij op een cold case gezet: in 2007 is er een man verdwenen en tot op de dag van vandaag weet niemand wat er met hem is gebeurd. Alles wijst in de richting van zijn toenmalige vrouw, van wie al eerder een echtgenoot onder verdachte omstandigheden verdween. Barbarotti duikt in de zaak, waarin niets is wat het lijkt en waarmeemeer belangen gemoeid zijn dan hij had verwacht.
Mensch ohne Hund
- 541 Seiten
- 19 Lesestunden
Familie Hermansson versammelt sich, um die Geburtstage von Karl-Erik und seiner Tochter Ebba zu feiern. Doch die Feier wird überschattet, als Sohn Walter und Enkel Henrik spurlos verschwinden. Inspektor Gunnar Barbarotti wird mit dem mysteriösen Fall betraut. Die Familienfeier findet in der verschneiten Kulisse von Kymlinge statt. Karl-Erik, ein frisch pensionierter Lehrer, und Ebba, eine erfolgreiche Ärztin, sind die Hauptpersonen des Festes. Auch die jüngste Tochter Kristina, eine TV-Redakteurin, und ihr Ehemann, ein ambitionierter TV-Produzent, sind anwesend. Ihr Sohn, ein leicht autistischer Zweijähriger, bringt zusätzliche Dynamik in die Runde. Walter, das schwarze Schaf der Familie, hat die Feierlichkeiten bereits gestört, indem er die geplante große Feier in ein kleines, intimes Treffen verwandelt hat. Sein unrühmliches Verhalten in einem Dschungelcamp, wo er beim Onanieren erwischt wurde, hat ihm den Spitznamen „Wichs-Walter“ eingebracht und sorgt für zusätzlichen Stress. Barbarotti steht vor der Herausforderung, die Hintergründe der mysteriösen Verschwindensfälle zu ergründen und die Risse in der vermeintlich perfekten Familienidylle zu reparieren. Die Frage bleibt: Was ist mit Walter und Henrik geschehen?
Sternstunde
- 400 Seiten
- 14 Lesestunden
New York 1932: Die Kleinwüchsigen Glauer und Ka treten in einer Freakshow auf. »Hereinspaziert, schaut und staunt«, so lockt Glauer in Coney Island Zuschauer an. Neugierige Blicke und schlimmere Erniedrigungen sind er und Ka gewohnt. Aber ein normales Leben muss doch möglich sein? Sie nehmen den Dampfer nach Deutschland, Ziel ist das glitzernde Berlin mit seinen Varietés. Dort treffen sie auf Verner, den kleinsten Mann der Welt, und das einsame Blumenmädchen Nelly. Doch die Zeiten sind unsicher geworden, und als sie eingeladen werden, im Stockholmer Vergnügungspark mit dem idyllischen Namen »Gröna Lund«, grünes Wäldchen, aufzutreten, nehmen sie dankbar an. Mitreißend und kraftvoll erzählt Lotta Lundberg über eine wundersame Reise und die Sehnsucht nach Liebe und Respekt in unbehaglichen Zeiten, die allzu vertraut scheinen.
De zussen van mijn dochters
- 380 Seiten
- 14 Lesestunden
De dertigjarige Lucy wordt met een overdosis een New Yorks ziekenhuis binnengebracht. Ze is acht jaar daarvoor verdwenen. Haar zus Annie reist vanuit Zweden naar New York om bij haar bewusteloze zus te waken. Op aanraden van de behandelende arts vertelt Annie haar levensverhaal aan Lucy. Hun andere zus, Mimmi, stuurt per e-mail haar verhaal, zodat Annie het kan voorlezen. Dit alles in de hoop dat Lucy het hoort en zal bijkomen.
»Spannend und von bewundernswerter literarischer Qualität – eben ein echter Mankell.« Der Spiegel Stefan Lindman, 37, Polizeikommissar in Südschweden, bekommt an einem Tag gleich zwei schlechte Nachrichten: Er hat Krebs, und sein ehemaliger Kollege und Mentor, Herbert Molin, wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Um auf andere Gedanken zu kommen, fährt Lindman hinauf nach Norrland. Dort hat Herbert Molin nach seiner Pensionierung in völliger Abgeschiedenheit gelebt, bis er am 19. Oktober 1999 überfallen, gefoltert und getötet wurde – ein Mord, der einer Hinrichtung gleicht. Lindman war dem verschlossenen Alten nie besonders nah gekommen, doch nun weiß er, daß Molin sich aus Angst zurückgezogen hatte. Wovor hatte Molin Angst? Und warum hinterließ der Mörder als sichtbaren Hinweis auf den Dielen des Hauses die blutigen Spuren eines Tanzes: den letzten, tödlichen Tango, zu dem er sein Opfer aufforderte? Während Lindman versucht, mit sich und seiner Krankheit ins reine zu kommen, scheut er kein Risiko und ist den Ermittlungen der Kollegen vor Ort immer eine Nasenlänge voraus …