Es gibt keine bretonischen Weine? Ein kriminelles Vorurteil! Kommissar Dupin und Claire verbringen ihre Flitterwochen an der Loire, im traumhaften Pays de Retz. Von Weingut zu Weingut soll die Reise gehen, von einem kulinarischen Hochgenuss zum nächsten.Doch dann wird ein bekannter Winzer ermordet, der Ex-Mann einer Freundin von Claire. Sie zählt auf Dupins Unterstützung. Oder ist sie am Ende in die Sache verwickelt? Kommissar Dupins zwölfter Fall entführt uns in die Welt der Winzer, mit brutalen Geschäftsleuten, romantischen Weinliebhabern, verrückten Gutsbesitzern und glücklicherweise immer wieder einem gut gekühlten Glas Muscadet.»Die gut dosierten Landschaftsbilder, schöne Farbspiele, ein nimmermüder Kommissar und seine quirlige Frau lassen einen Sommer mit Temperaturschwankungen gut temperiert über die Bühne gehen.« Vorarlberger Nachrichten
Jean-Luc Bannalec Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Bretonische Verhältnisse
Kommissar Dupins erster Fall
Ein merkwürdiger Mord in der Bretagne, eine große Familientragödie und ein verblüffendes Geheimnis – willkommen in der französischen Sommeridylle! Der erste Fall für Kommissar Dupin, einen eigensinnigen Pinguinliebhaber und koffeinabhängigen Pariser, der ans Ende der Welt versetzt wurde. An einem heißen Julimorgen kurz vor der Hochsaison wird im Künstlerdorf Pont Aven der 91-jährige Pierre-Louis Pennec, Inhaber des legendären Hotels Central, brutal ermordet. Die Fragen sind drängend: Wer tötet einen so betagten Mann und warum? Was geschah in den letzten Tagen des Hotelbesitzers? Als eine zweite Leiche an der bretonischen Küste entdeckt wird, erkennt Dupin, dass er es mit einem komplexen Fall zu tun hat. Während der Druck von der Öffentlichkeit wächst und die skeptischen Dorfbewohner schweigen, begibt sich Dupin auf die Suche nach dem Mordmotiv und stößt auf ein spektakuläres Geheimnis. Der Kriminalroman ist voller überraschender Wendungen, hochspannend und klug, durchzogen von hintergründigem Humor. Die Atmosphäre ist so eindrücklich, dass man als Leser die engen Gassen des Dorfes flanieren und die Atlantikluft riechen möchte. Ein sympathischer Ermittler mit Ecken und Kanten, der sofort für sich einnimmt.