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Hanneke van der Heijden

    Schnee
    Rot ist mein Name
    Istanbul
    • Istanbul

      Erinnerungen an eine Stadt

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Ein fesselnder Liebesroman mit Istanbul in der Rolle der Geliebten. Orhan Pamuk ergründet in »Istanbul« die Geheimnisse seiner eigenen Familie und die seiner Kindheit. Er führt uns an berühmte Monumente und die verlorenen Paradiese der sagenumwobenen Stadt, zeigt uns die verfallenden osmanischen Villen, die Wasserstraßen des Bosporus und des Goldenen Horns, die dunklen Gassen der Altstadt. Pamuk verbindet auf eindringliche Weise Schilderungen von Menschen und Orten und setzt allen ein unvergessliches Denkmal.

      Istanbul
      3,8
    • Rot ist mein Name

      • 583 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Im Jahr 1591 ist Istanbul von Schnee bedeckt, als ein Ermordeter aus einem Brunnen berichtet, wie er zu Tode kam. Er weiß, dass nur sein ruchloser Mörder die Wahrheit kennt und glaubt, dessen Motiv zu verstehen. Eine Verschwörung bedroht das Osmanische Reich, seine Religion und Kultur. Inmitten dieser politischen Intrigen befinden sich die Maler von Buchminiaturen, zu denen auch der Tote gehört. Sie sind beauftragt, zehn Buchblätter für den Dogen von Venedig zu gestalten, die die Macht und Pracht des Osmanischen Reiches zeigen sollen. Doch im Islam sind Bilder verboten, und die Einführung der Zentralperspektive wird als Gotteslästerung betrachtet. Zusätzlich zu dieser Verschwörung entfalten sich weitere Geschichten: Ein Liebender erzählt von seinem zwölfjährigen Warten auf die schöne Seküre, während deren Vater von einer geheimen Mission ins Abendland berichtet. Die Maler tragen ungewöhnliche Namen wie Olive, Storch und Schmetterling, und sogar Tiere und Farben auf den Bildern beginnen zu sprechen. Der Hund, das Pferd und das Rot äußern sich, und der Tote erklärt: „Sie werden mich Mörder nennen.“ Diese vielen Stimmen verweben sich zu einem orientalischen Märchen, einer Detektiv- und Liebesgeschichte und formen zusammen einen modernen Roman.

      Rot ist mein Name
      3,7
    • Schnee

      Roman

      Ein Fremder kommt nach Kars, eine türkische Provinzstadt, um eine merkwürdige Serie von Selbstmorden zu untersuchen: Junge Mädchen haben sich umgebracht, weil man sie zwang, das Kopftuch abzulegen. Plötzlich kommt es zu einem Putsch, inszeniert von einem Schauspieler. Ein Theatercoup? Doch es fließt echtes Blut, es intervenieren echte Soldaten, keiner kann die Stadt verlassen, weil es unaufhörlich schneit ... Ein aktueller Roman, in dessen Zentrum die Frage nach der Identität der Türkei zwischen „Verwestlichung“ und Islamismus steht.

      Schnee
      3,6