Über interkulturelle Gegensätze »Der weiße Mann arbeitet schnell und hart, aber Eile und Ungeduld sind in den Augen der Schwarzen ein Zeichen fehlender Intelligenz.« Eigentlich hatte der junge Mann nur eine kurze Reise nach Afrika machen wollen, aber dann war er neunzehn Jahre geblieben. In Lusaka übernimmt er die Hühnerfarm einer weißen Engländerin und verfolgt ehrgeizige Reformpläne: Er will neue Häuser für die Schwarzen bauen, ihnen höhere Löhne bezahlen und ihren Kindern eine Schule einrichten. Er sorgt für die Witwe eines schwarzen Handwerkers und ihre vier Töchter, deren jüngste für ihn wie eine eigene Tochter ist. Doch bald mehren sich die Zeichen, daß sich die Zustände nicht so rasch in seinem Sinne ändern lassen. Seine weißen Nachbarn werden massakriert. Und der Mann, den er für seinen einzigen Freund hält, rät ihm, für immer wegzugehen ...
Marianne Ségol-Samoy Bücher


NOTE cover is in English, but book is in German. Drei Dinge braucht die Frau: Männer, Motprräder, Macarons. Einst versprach Anette sich drei Dinge im Leben: ein Motorrad fahren, ein Haus kaufen und sich um sich selbst kümmern. Fast zwanzig Jahre später lebt sie in einer Mietwohnung in einer schwedischen Kleinstadt, kümmert sich um ihre demente Mutter, und von einem Mottorrad kann sie nur träumen. Aber sie hat ihre Tochter. Als Emma jedoch auszieht, fällt Anettein ein Loch, aus dem nur ihre beiden besten Freundinnen sie herausholen können, und ein waghalsiges Projekt... A woman needs three things: men, bikes, macarons. Anette once promised herself three things in life: ride a motorcycle, buy a house and take care of yourself. Almost twenty years later she lives in a rented apartment in a small Swedish town, takes care of her demented mother, and she can only dream of a motorcycle. But she has her daughter. When Emma moves out, however, Anettein falls into a hole that only her two best friends can get her out of, and a daring project