Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Brigitte Coopmans

    De informanten
    Das Rätsel des Philosophen
    Fortunas Tochter
    Das Lied von Leben und Tod
    • »Drei Worte: Bitte unbedingt lesen!« Christine Westermann Argentinien, 1984. Die Auswirkungen des Militärregimes sind noch schmerzhaft spürbar. Pat Finnegan, schön und unnahbar, versteckt sich mit ihrer kleinen Tochter Miranda in den Wäldern Patagoniens vor einer mysteriösen Gefahr. Durch Zufall treffen die beiden auf Teo, einen Sprengmeister aus Buenos Aires, der sich unsterblich in Pat verliebt. Die beiden werden ein Paar, doch allmählich beginnt Teo an Pats Geschichte zu zweifeln. Ist Mirandas Vater wirklich tot, wie sie behauptet? Wovor ist Pat auf der Flucht? 

      Das Lied von Leben und Tod2009
      4,2
    • De informanten

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Een fascinerende, gelaagde roman over een vader en een zoon, geheimen en leugens, verraad en de zoektocht naar bevrijding in een cynische wereld. Bij het verschijnen van zijn eerste boek ontpopt de vader van journalist Gabriel Santoro zich als zijn grootste criticus. Het thema lijkt onschuldig: het leven van een Duitse vrouw die kort na de Tweede Wereldoorlog naar Colombia emigreerde. Maar de vader van Gabriel voelt zich verraden door het boek van zijn zoon. Blijkbaar bevat het meer dan Gabriel zelf beseft. Langzamerhand begint hij te ontdekken wat dat is. Terwijl hij tot de kern van zijn vaders leven doordringt, stuit hij op nieuwe feiten: hoe de oorlog aan de andere kant van de oceaan het leven van de Colombianen binnendrong, en hoe de gebeurtenissen in de jaren veertig in Europa hele families in Colombia verscheurden, levens verwoestten en de toekomst verruïneerden.

      De informanten2008
      3,2
    • Das Rätsel des Philosophen

      • 410 Seiten
      • 15 Lesestunden

      An einem kühlen Morgen im 4. Jahrhundert v. Chr. wird die zerfleischte Leiche des jungen Tramakos in den Wäldern vor Athen entdeckt. Der Arzt Aschylos vermutet, dass Wölfe verantwortlich sind, doch der Rätsellöser Herakles Pontor glaubt an ein Verbrechen. Beauftragt von Tramakos' Lehrer Diagoras, beginnt er zu ermitteln. Als ein weiterer Schüler tot aufgefunden wird, wird Herakles' Misstrauen verstärkt, und er stößt auf eine geheimnisvolle Bewegung im Untergrund Athen. Parallel dazu kämpft ein eigenbrötlerischer Übersetzer, der die Geschichte von Herakles Pontor ins Deutsche übertragen soll, mit einer alten Handschrift, die mehr Rätsel birgt als erwartet. Seine ausführlichen Fußnoten reflektieren seine Entdeckungen und lassen die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen. Der Autor inszeniert ein cleveres Verwirrspiel, indem er die Ermittlungen in Athen nach dem Peloponnesischen Krieg und die Gedanken des Übersetzers miteinander verwebt. Platons Ideenlehre wird aufgegriffen, ohne dass philosophisches Fachwissen erforderlich ist. Intellektuelle Kapriolen und überraschende Wendungen des Kriminalfalls fesseln den Leser. Ein postmoderner Kriminalroman, der sowohl unterhaltsam als auch tiefgründig ist.

      Das Rätsel des Philosophen2004
      3,9
    • Eliza, ein chilenisches Findelkind, wird eines Tages vor dem Haus der englischen Familie Sommers gefunden. Isabel Allende entführt uns ins Valparaíso des 19. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte einer Frau, die zwischen zwei Kulturen aufwächst. Eliza wird von der resoluten Haushälterin und ihrer Adoptivmutter, Miss Rose Sommers, liebevoll umsorgt, während sie von Dienstboten und Lehrern in verschiedenen Künsten unterrichtet wird. Als sie sich in Joaquín verliebt, zieht es ihn, vom Goldfieber gepackt, nach Kalifornien. Als Eliza erkennt, dass ihre Beziehung Folgen hat, begibt sie sich heimlich und in Männerkleidung auf die Suche nach ihm. Sie tauscht ihr behütetes Leben gegen eines voller Unsicherheiten und Gefahren. Auf ihrer Odyssee findet sie nicht nur Joaquín, sondern auch zu sich selbst. Allende zeigt, wie Frauen lernen mussten, sich von gesellschaftlichen Zwängen zu befreien, um schließlich zu ihrer eigenen Identität zurückzukehren – diesmal ohne die Fesseln des Korsetts.

      Fortunas Tochter1999
      4,0