Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Maura Del Serra

    Orlando
    Die Wellen
    A Room of One's Own
    • Die Wellen

      • 293 Seiten
      • 11 Lesestunden

      ›Die Wellen‹, Virginia Woolfs sechster Roman, wurde 1931 veröffentlicht. Es ist das originellste und tiefgründigste all ihrer Bücher, vielleicht ein Meisterwerk, ein »Klassiker« (E. M. Forster). »Die Wellen«, schrieb Stephen Spender, »das mir als größtes Werk Virginia Woolfs erscheint, ist einer dieser Romane unserer Zeit, der seit dem Tag, an dem er veröffentlicht wurde - vor beinahe zwanzig Jahren -, eine immer größere Wirkung entfaltet hat.«In den ›Wellen‹ sind sechs Personen versammelt. Ihre Stimmen evozieren die Intensität der Kindheit, die Zuversicht und sinnliche Erfahrung der Jugend, das Losgelöstsein des mittleren Alters. Sinneswahrnehmungen, Emotionen, Reflexionen kommen und gehen im Voranschreiten des Erzählstroms wie die Jahreszeiten, wie die Wellen, die Sonne.Virginia Woolfs farbig instrumentierte Beschwörung der Entwicklung von Bernard, Louis, Neville, Rhoda, Jinny und Susan - sechs ganz unterschiedliche Stimmen -, ihre kunstvolle Darstellung der Ebbe und Flut ihrer sinnlichen und intellektuellen Erfahrungen stellt eines der radikalsten Experimente der Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts dar. ›Die Wellen‹ ist die höchst eigenwillige Antwort der Moderne auf das traditionsreiche Genre des Bildungsromans.

      Die Wellen1995
      4,2
    • Orlando

      Edizione integrale

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Orlando1994
    • A Room of One's Own

      • 180 Seiten
      • 7 Lesestunden

      A Room of One's Own, based on a lecture given at Girton College, Cambridge, is a significant feminist essay that explores themes of female creativity, the impact of poverty, and the constraints imposed by society on women. Virginia Woolf examines the lives of women writers, referencing figures such as Jane Austen and Charlotte Brontë, while also contemplating the hypothetical fate of Shakespeare's gifted sister. The essay argues for the necessity of financial independence and personal space for women to create art and literature. Woolf's work is a critical reflection on the historical and social barriers that have hindered women's artistic expression, making a compelling case for the importance of women's voices in literature. Through her eloquent prose, Woolf not only critiques the past but also inspires future generations to seek their own rooms of creativity and autonomy.

      A Room of One's Own1993
      4,2