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Éric Moreau

    Die Erfinder des Todes
    Book of the Dead
    Patience
    • Patience

      • 180 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Patience is an indescribable psychedelic science-fiction love story, veering with uncanny precision from violent destruction to deeply personal tenderness in a way that is both quintessentially 'Clowesian', and utterly unique in the author's body of work. This 180-page, full-colour story affords Clowes the opportunity to draw some of the most exuberant and breathtaking pages of his life, and to tell his most suspenseful, surprising and affecting story yet. The story opens in 2012, when Jack Barlow returns home to find Patience, his pregnant girlfriend, murdered. We meet him next in 2029, still haunted by the murder. He hears of a guy who thinks he's invented a device that enables time travel. On the next page Jack is in 2006, watching Patience on her dates with boys. Is one of them the killer?

      Patience
      4,2
    • Book of the Dead

      • 197 Seiten
      • 7 Lesestunden

      When Alex Sennefer's mother uses the Lost Spells from the Egyptian Book of the Dead to bring her son from the brink of dying, she also brings back five Death Walkers, leaving Alex and his best friend to find his mother and save the world.

      Book of the Dead
      3,8
    • Die Erfinder des Todes

      • 540 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Die Psychologin Dr. Fiona Cameron arbeitet als Profiler für die Londoner Polizei und ist auf Serienmörder spezialisiert. In diesem packenden Thriller wird sie mit gleich drei Verbrechern konfrontiert, von denen einer es auf ihren Lebensgefährten abgesehen hat. Zunächst unterstützt sie die Kripo in Toledo, um eine Reihe von Morden an Touristen aufzuklären. Zu Hause in London musste sie gerade die erfolglose Verfolgung eines Sexualverbrechers abbrechen. Ihr Lebensgefährte Kit Martin, ein bekannter Thriller-Autor, begleitet sie nach Spanien und hilft ihr, ihr angekratztes Ego wieder aufzubauen. Doch bald werden drei seiner Schriftstellerkollegen auf brutale Weise ermordet, und zwar nach Methoden, die sie selbst in ihren Krimis beschrieben haben. Was anfangs wie Zufälle wirkt, entwickelt sich in Fionas Augen zu einer Mordserie eines Wahnsinnigen. Ihre Überzeugung stößt lange auf Skepsis, und schließlich muss sie in einem spannungsgeladenen Showdown ihren geliebten Kit aus den Fängen seines Verfolgers befreien. Das Geschehen, das zunächst gemächlich beginnt, steigert sich im letzten Viertel zu einem actionreichen Finale, das an amerikanische Kinothriller erinnert. Der spannende Schluss mildert einige Mängel, darunter die schwache deutsche Übersetzung.

      Die Erfinder des Todes
      3,9