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Irene Abigail Piccinini

    Hier bin ich
    Tiere Essen
    • »Ich liebe Würste auch, aber ich esse sie nicht.« Jonathan Safran Foer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. In diesem leidenschaftlichen Werk geht es um die zentrale Frage, was wir essen und warum. Jonathan Safran Foer, ein renommierter amerikanischer Romancier, beleuchtet die komplexen Themen des Fleischkonsums und dessen weitreichenden Auswirkungen. Seine persönliche Reise zwischen Fleischgenuss und Vegetarismus wird besonders dringlich, als er Vater wird und über die Ernährung seines Kindes nachdenkt. Foer hinterfragt, warum wir Tiere essen und was passiert, wenn wir uns der Herkunft unseres Essens bewusst werden. Mit Hingabe recherchiert er, bricht in Tierfarmen ein, konsultiert Studien und spricht mit Experten. Er untersucht, was Essen für den Menschen bedeutet und reflektiert über die Traditionen, die mit fleischhaltigen Gerichten verbunden sind. In einer gelungenen Mischung aus Philosophie, Literatur, Wissenschaft und eigenen Undercover-Reportagen plädiert Foer für bewusste Entscheidungen. Er hinterfragt die Erzählungen, die unser Essverhalten rechtfertigen, und konfrontiert uns mit der Realität der Massentierhaltung. Mit eleganter Sprache, überraschenden Gedanken und Humor fordert er uns auf, über unsere Rolle in der Welt nachzudenken. Ein unverzichtbares Buch für alle, die sich mit ethischen Fragen des Essens auseinandersetzen möchten. Die deutsche Ausgabe enthält ein Vorwort von Foer sowie eine Übersich

      Tiere Essen
      4,2
    • Hier bin ich

      Roman

      • 688 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Ein aufrüttelndes Meisterwerk über Identität, Familie und den Wunsch nach Zugehörigkeit – Jonathan Safran Foer enthüllt in »Hier bin ich« die essentielle Suche nach dem eigenen Platz in einer immer komplexeren Welt. Wie können wir all die Rollen, die wir zu spielen haben, glaubhaft unter einen Hut bekommen? Wie gleichzeitig Sohn, Vater und Ehemann sein? Oder Mutter, Ehefrau und Geliebte? Erwachsener und Kind? Oder gar Amerikaner und Jude? Wie können wir wir selbst sein, wenn unser Leben doch so eng mit allen anderen verbunden ist? Diese Fragen stehen im Zentrum von Jonathan Safran Foers erstem Roman seit elf Jahren. »Hier bin ich« erzählt von vier turbulenten Wochen im Leben einer Familie in tiefer Krise. Julia und Jacob haben sich auseinandergelebt, doch wie könnten sie sich trennen, ohne dass ihre drei Söhne darunter leiden oder gar sie selbst? Immer wieder diskutieren sie alle Szenarien durch, kümmern sich aufopferungsvoll um den inkontinenten Hund und die bevorstehende Bar Mitzwa des ältesten Sohns. Gerade als die israelische Verwandtschaft zur Familienfeier in Washington, D. C. eintrifft, ereignet sich ein katastrophales Erdbeben im Nahen Osten, das die Invasion Israels zur Folge hat. Die Fragen »Was ist Heimat? Was bedeutet Zuhause?« stellen sich noch einmal ganz neu, auch für Jacob. Jonathan Safran Foer schreibt sich mit seinem dritten Roman endgültig in den Olymp der amerikanischen Literatur.

      Hier bin ich
      3,7