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Thomas Kennerly Wolfe

    Pure Klasse
    Back to blood
    Ik ben Charlotte Simmons
    Fegefeuer der Eitelkeiten
    In alles een man
    • In alles een man

      • 695 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Een ambitieuze oudere zakenman in het Amerikaanse Atlanta wordt geconfronteerd met corruptie, racisme en andere problemen die het hem niet makkelijk maken aan de top.

      In alles een man
      4,0
    • Fegefeuer der Eitelkeiten

      • 875 Seiten
      • 31 Lesestunden

      Nachdem Tom Wolfe in seinen früheren Werken die Sechziger und die kulturelle Wende der Achtziger geprägt hatte, wurde er 1987 mit seinem Buch als "alterndes enfant terrible" bezeichnet. Doch anstatt alt zu werden, wuchs er in seiner Schriftstellerei. Diese pyrotechnische Satire auf das New York der Achtziger war nicht nur sein bestes Werk, sondern auch das bestverkaufte Belletristikdebüt des Jahrzehnts. Es bietet eine realistische Studie einer gesellschaftlichen Obsession mit Status, von den hitzigen Kämpfen in der Süd-Bronx bis zu den Machenschaften an der Wall Street. Der arrogante Investmentbanker Sherman McCoy, der sich selbst als "Master of the Universe" bezeichnet, verursacht einen Unfall in der Bronx und flüchtet in einen Alptraum voller bösartiger Liebhaberinnen, dünner Ehefrauen, schmieriger Politiker und skrupelloser Journalisten. Die Mischung aus Humor und Gesellschaftskritik ist so stark, dass man sich vorstellen kann, wie die Coen- und Marx-Brüder zusammen eine Adaption davon inszenieren würden. Während viele seinen zweiten Roman als tiefgründiger betrachten, bleibt dieses Werk unübertroffen.

      Fegefeuer der Eitelkeiten
      4,1
    • Ik ben Charlotte Simmons

      • 672 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Briljante studieresultaten katapulteren de slimme, maar naïeve Charlotte Simmons vanuit een klein geïsoleerd stadje in de bergen van North Carolina naar de (fictieve) elite-universiteit Dupont, waar al haar normen en waarden grof worden gebruskeerd. Waar ze onverzadigbare intellectuele honger bij haar medestudenten verwachtte, treft ze slechts geile bronstigheid, liederlijke drankzucht en excessieve aandacht voor sport. Iedereen lijkt er alleen maar op uit daarmee te stijgen op de ranglijst van 'cool'-heid. Charlotte houdt dapper stand in deze poel des verderfs, totdat...

      Ik ben Charlotte Simmons
      3,6
    • Das Fegefeuer der Eitelkeiten für das 21. Jahrhundert Clash of Cultures unter karibischer Sonne: eine brillante und bissige Satire auf den menschlichen Umgang mit gesellschaftlicher Realität. Die Freiheit ist nur 20 Meter entfernt für den kubanischen Flüchtling, der sich auf den Mast einer Luxusjacht vor Miami geflüchtet hat. Aber dann wird er vor den Augen von Millionen Fernsehzuschauern in einer spektakulären Aktion live verhaftet. Und das ausgerechnet vom netten Nestor, einem Polizisten mit kubanischen Wurzeln, der unter den chauvinistischen Sprüchen seiner weißen Vorgesetzten leidet. Die ganze Stadt ist in zwei Lager gespalten: Für seine Familie und Landsleute ist Nestor ein Verräter, für die Weißen ein Held und Musteramerikaner. Soll der kubanische Bürgermeister ihn suspendieren oder mit Orden schmücken? Versaut ihm dieser Idiot die Wiederwahl? Genüsslich und packend taucht Tom Wolfe ein in die verrückteste Stadt Amerikas: Miami, wo die Spanisch sprechenden Kubaner inzwischen die Mehrheit, aber die Weißen immer noch das Geld haben. Wo die Jugend am Strand den ewigen Spaß und die Rentner beim Schönheitschirurgen das ewige Leben suchen. Wo die Blutlinien mitten durch den amerikanischen Traum verlaufen.

      Back to blood
      3,3
    • Pure Klasse

      • 372 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Tom Wolfe began his exploration of American heroism during a time when such ideals seemed out of fashion, with the nation grappling with the fallout from Vietnam and the Iranian hostage crisis. His subjects, however, embodied a courage that captivated him, as he noted that in 1970, nearly one in four Navy pilots died in accidents. Wolfe's narrative reveals why these men were not just willing, but delighted to face such peril in an era marked by anti-heroism. Drawing from his roots in New Journalism, Wolfe employs a limited omniscient perspective, immersing readers in the lives of key figures in the space program. The story begins with the fears of a test pilot's wife before tracing back to the late 1940s and the first attempts to break the sound barrier. Test pilots, living dangerously both in the air and on the ground, are central to the narrative, with Chuck Yeager emerging as a pivotal figure determined to conquer Mach 1. The focus then shifts to the seven original astronauts, detailing Alan Shepard's suborbital flight and Gus Grissom's infamous mishap. Wolfe paints a vivid portrait of John Glenn's heroism and concludes with Yeager's later achievements, solidifying the narrative's epic scope and literary quality. This work stands out as the most engaging and insightful account of America's manned space program.

      Pure Klasse