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Silvia Meucci

    Santa Evita
    Die ganze Nacht geöffnet
    • Santa Evita

      • 431 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Eva Perón starb 1952 im Alter von nur 33 Jahren; eine bombastische Zeremonie des langsamen Abschieds nahm ihren Lauf. Evita war eine aus der Provinz auf- und von der Leinwand herabgestiegene Göttin, eine lebende Heilige. Was jedoch nach ihrem Tode geschah, scheint jedes Maß der Verehrung zu sprengen: Ihr Leib wurde einbalsamiert, versteckt, gejagt, ging auf eine makabre Wanderschaft und wurde zum Objekt unglaublicher Intrigen und Obsessionen – mehr noch als Evita selbst. »›Santa Evita‹ hat mich von der ersten Seite an überwältigt – ich war gerührt, litt, genoß, eignete mir schändliche Laster an und verriet meine heiligsten Prinzipien. Wenn ein Roman es fertigbringt, einen Sterblichen mit festen Grundsätzen und strengen Gewohnheiten zu derartigem Unfug zu verleiten, dann kann es keinen Zweifel geben: Er gehört entweder verboten, oder er muß unverzüglich gelesen werden.« »Mario Vargas Llosa« »Hier ist endlich der Roman, den ich immer lesen wollte.« »Gabriel García Márquez«

      Santa Evita2013
      3,8
    • Turbulent, vergnüglich, frech, bezaubernd. Mit seinem Familienroman »Die ganze Nacht geöffnet« gelang dem jungen spanischen Autor auf Anhieb ein Erfolg: eine ebenso fantasievolle wie heitere Geschichte über eine – nur auf den ersten Blick – harmlose Familie, die durch eine unerwartete Erbschaft über Nacht Eigentümerin eines geräumigen »Palästchens« wird.Wir begegnen der eindrucksvollen Großmutter Alma, die seit 17 Jahren keine Lust mehr hat, ihr Bett zu verlassen, Großvater Abelardo, einem verkappten Lyriker, Mutter Paula, der Seele des Hauses, Vater Felix, 50, der dadurch »zu jung zum Sterben, zu alt für einen Neubeginn« ist. Matias, 12, hält sich für seinen eigenen Vater, Felisin, der älteste Bruder, glaubt noch an die Liebe auf den ersten Blick, Basilio, 22, ist zu seinem Unglück hässlich, Gaspar, 14, schreibt an einem philosophischen Essay mit dem Titel »Das Leben mit 14«, Lucas, der Jüngste, ist begeisterter Zierfischsammler und Nacho, 20, ist der »Macho« der Familie.Als ein (ziemlich zweifelhafter) Psychologe ins Haus geholt wird und gleichzeitig Sara, eine bildhübsche junge Krankenschwester auftaucht, erreichen die Verstrickungen ihren Höhepunkt: Der Leser steckt mittendrin im »Auge des Familienhurrikans«, den der Psychologe längst aus dem psychotherapeutischen Griff verloren hat. »Die ganze Nacht geöffnet«: ein wundervoller, vergnüglich zu lesender, intelligenter Roman.

      Die ganze Nacht geöffnet2001
      3,7