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Magda Olivetti

    Frau Beate und ihr Sohn
    Frost
    • Ein Medizinstudent nimmt den Auftrag an, den Kunstmaler Strauch zu beobachten, der sich in das Gebirgsdorf Weng zurückgezogen hat. In seinen Aufzeichnungen hält er die Monologe und Visionen Strauchs fest, bis er entdeckt, daß diese Begegnung, die er bewältigen zu können glaubte, ihn selbst überwältigt.

      Frost2008
      3,8
    • Frau Beate und ihr Sohn

      • 153 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Beate ist eine junge Witwe, die fünf Jahre nach dem Tod ihres Mannes plötzlich von einem unstillbaren Verlangen ergriffen wird. In einer Zeit, in der Frauen nicht einmal sexuelle Gefühle haben durften, empfindet sie dies wie eine Krankheit. Während eines heißen Sommers an einem Bergsee sieht sie in all ihren männlichen Freunden und Bekannten potenzielle Partner. Gleichzeitig beginnt ihr siebzehnjähriger Sohn, seine ersten Schritte auf dem amorösen Pfad zu machen. Beates Sehnsucht führt sie weit über die Grenzen des Anstands hinaus. Mit verblüffendem psychologischen Einblick und viel milder Humor beschreibt Arthur Schnitzler die Empfindungen seiner weiblichen Protagonistin. Die Novelle „Frau Beate und ihr Sohn“ wurde ursprünglich 1913 veröffentlicht und sorgte sofort für Aufregung: katholische Kritiker sprachen eine Banvloek aus. Arthur Schnitzler (1861-1932) war der bedeutendste österreichische Schriftsteller des Fin de Siècle.

      Frau Beate und ihr Sohn1986
      3,4