Das exzentrische Leben der legendären Künstlerin, erzählt aus der Sicht ihrer Schwester Cristina: Mitreißend, voller Emotionen zwischen Liebe und Hass - denn die Schwestern rivalisieren ihr Leben lange nicht nur um Anerkennung, sondern auch um denselben Mann.
Endlich ist Takeo wieder mit Kaede vereint. Heimlich und gegen den Willen der
Clans haben sie geheiratet. Doch die beiden können ihr gemeinsames Glück nicht
lange genießen. Denn die Otorilords, die Takeos seine Herrschaft streitig
machen wollen, rüsten bereits zum Kampf gegen ihn. Mit seinen Verbündeten
zieht Takeo in die Schlacht. Und Kaede bleibt zurück, voller unguter
Vorahnungen. Nun wird sich zeigen, ob die Prophezeiung, die Takeo einst
gemacht wurde, sich erfüllt. Die ganze Otori-Reihe auf einen Blick: Das
Schwert in der Stille Der Pfad im Schnee Der Glanz des Mondes Der Ruf des
Reihers Und die Vorgeschichte: Die Weite des Himmels
Takeo, rechtmäßiger Erbe des Otori-Clans, musste sich dem geheimnisvollen
Stamm anschließen. Er wird gezwungen, dem Glauben seiner Kindheit, seinem
Recht auf Reichtum, Land und Macht abzuschwören, und wird von seiner Liebe
Kaede getrennt. Andernfalls wird der Stamm ihn töten. Doch Takeo kann sich den
strengen und grausamen Regeln des Stamms nicht beugen, zu stark ist seine
Verbindung zu den Otori und zu Kaede. Er flieht und begibt sich mitten im
eisigen Winter auf eine gefährliche Reise durch die Berge. Kaede, nunmehr ein
wertvolles Pfand in den Händen ruchloser Kriegsherrn, braucht all ihre
Intelligenz und Schönheit, um in einer Welt voller machthungriger Männer zu
bestehen ...Die ganze Otori-Reihe auf einen Blick: Das Schwert in der Stille
Der Pfad im Schnee Der Glanz des Mondes Der Ruf des Reihers Und die
Vorgeschichte: Die Weite des Himmels
Eine Hommage an die Krimis der 1940er Jahre. Detective Meyer Landsman, abgetakelter Polizist und chronisch depressiv, soll einen Mordfall aufklären. Eigentlich reine Routine. Doch Landsman lebt im fiktiven jüdischen Distrikt Sitka in Alaska, der in Kürze wieder an die USA zurückfallen soll. Für seinen rabenschwarzen Kriminalroman hat Michael Chabon tief in die Geschichte eingegriffen und ein aberwitziges Szenario gewählt: 1948 ist der Staat Israel zusammengebrochen, die Juden wurden nach Alaska umgesiedelt. Als nun die erneute Vertreibung droht, brechen alte Feindschaften auf und Landsman gerät in ein sirrendes Wespennest voller politischer Intrigen und religiösem Wahn. Ein herrlich respektloser Krimi mit schrägen Charakteren, funkelnd vor furiosem Witz und beißendem Sarkasmus. »Ein Krimi wie ein Film noir.« Vanity Fair Weitere Informationen im dtv-Online-Magazin