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Bookbot

Ansfried Scheifes

    Moskou 1941
    Der Gotteswahn
    Mozart's women
    Das Turiner Grabtuch und das Geheimnis der Auferstehung
    Bekenntnisse
    Steve Jobs. Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers
    • Die Biografie des Jahres über einen der revolutionärsten Entwickler der Welt Macintosh, iMac, iPod, iTunes, iPhone, iPad – Steve Jobs hat der digitalen Welt mit der Kultmarke Apple Ästhetik und Aura gegeben. Wo Bill Gates für solide Alltagsarbeit steht, war der Mann aus San Francisco die Stilikone des IT-Zeitalters, ein begnadeter Vordenker, der kompromisslos seiner Idee folgte. Genial und selbstbewusst hat er trotz ökonomischer und persönlicher Krisen den Apfel mit Biss (Bite) zum Synonym für Innovation und Vision gemacht. Doch wer war dieser Meister der Inszenierung, was trieb ihn an? Walter Isaacson gewann das Vertrauen des Apple-Chefs und konnte als erster Biograf während der langjährigen Recherchen auf seine uneingeschränkte Unterstützung ebenso bauen wie auf die seiner Familie, seiner Weggefährten und auch der Kontrahenten. Entstanden ist d a s Buch über Steve Jobs und sein Unternehmen – nicht nur für Apple-Fans.

      Steve Jobs. Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers
      4,2
    • Nelson Mandela, die Ikone der Freiheitsbewegung Südafrikas, öffnet zum ersten Mal sein privates Archiv: Er zeigt uns die Tagebücher, die ihm während der schwersten Stunden seines Lebens Trost spendeten, die ergreifenden Briefe, die er in der Gefangenschaft an seine Frau Winnie und seine Kinder schrieb; aber auch die Notizen, die er sich später als erster demokratisch gewählter Präsident von Südafrika machte. In diesen bewegenden Zeugnissen wird der Mensch Mandela hinter dem großen Staatsmann und Freiheitskämpfer sichtbar.

      Bekenntnisse
      4,1
    • Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, die das Christentum an Ostern in seinem zentralen Glaubensfest feiert, ist eines der großen Mysterien der Weltreligionen. Der Kunsthistoriker Thomas de Wesselow folgt den Interpretationen der Ereignisse nach der Grablegung und stellt sie in einen bisher nicht berücksichtigten Zusammenhang mit einem weiteren geheimnisumwitterten Zeugnis christlichen Glaubens: dem Turiner Grabtuch. Selbst innerhalb der katholischen Kirche gilt diese im 14. Jahrhundert erstmals bezeugte Reliquie als umstritten. Sieben Jahre hat de Wesselow sich mit dem Grabtuch beschäftigt, hat Erkenntnisse zusammengetragen, die erst mit Hilfe moderner Untersuchungsverfahren gewonnen werden konnten. Das Fazit der Forschung: Das Turiner Grabtuch ist echt – und es liefert den Schlüssel zum Verständnis eines der größten Geheimnisse der Menschheitsgeschichte.

      Das Turiner Grabtuch und das Geheimnis der Auferstehung
      3,6
    • Mozart's women

      • 356 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Throughout his life Mozart was inspired, fascinated, amused, aroused, hurt, disappointed and betrayed by women; and he appeared equally fascinating to them. But, first and last, Mozart loved and respected women. His mother, his sister, his wife, her sisters, his patrons, his friends, his lovers and his artists all figure prominently in his life. Jane Glover introduces us to Mozart’s mother, Maria Anna and his beloved and talented sister, Nannerl. We meet, too, Mozart’s ‘other family’, the Webers: Constanze, his wife, much maligned by history, and her sisters Aloysia, Sophie and Josepha. This is their story. But it is also the story of the women in his operas, all of whom were – like his sister, his mother, his wife and entire female acquaintance – restrained by the conventions and strictures of eighteenth-century society. Yet through his glorious writing, he identified and released the emotions of his characters. They hold up the mirror to their audiences and offer inestimable insight, together constituting yet further proof of Mozart’s true genius and phenomenal understanding of human nature. Rich, evocative and compellingly readable, Mozart's Women illuminates the music and the man, but above all, the women who inspired him.

      Mozart's women
      3,9
    • Der Gotteswahn

      Einer der einflussreichsten Intellektuellen der Gegenwart zeigt, warum der Glaube an Gott einer vernünftigen Betrachtung nicht standhalten kann

      • 592 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Eine furiose Streitschrift wider die Religion »Religion ist irrational, fortschrittsfeindlich und zerstörerisch.« Richard Dawkins, einer der einflussreichsten Intellektuellen der Gegenwart, zeigt, warum der Glaube an Gott einer vernünftigen Betrachtung nicht standhalten kann. Ein wichtiges Buch, das zu einem brennend aktuellen Thema eindeutig und überzeugend Position bezieht – brillant und bei aller Schärfe humorvoll.

      Der Gotteswahn
      3,9
    • Moskou 1941

      Een stad in oorlog

      • 441 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Lange tijd was de SLag om Moskou in de militaire geschiedenis van de Tweede Wereldoorlog genegeerd. Stalin associeerde deze slag vooral met zijn eigen verkeerde inschattingen en de beschamende paniek van de eerste maanden van de strijd tegen de Duitsers. Moskou moest daarom tot 1965 wachten voor het "Heldenstad" werd. Het Museum voor de Verdediging van Moskou werd zelfs pas in 1995 opgericht. Dat de Slag om Moskou van groot belang is geweest staat echter buiten kijf: deze slag zou de geschiedenisboeken ingaan als de grootste ooit met meer dan 7 miljoen soldaten aan beide zijden en een strijdtoneel dat even groot was als de oppervlakte van Frankrijk. Het aantal SOvjetslachtoffers bij deze ene slag was hoger dan het totale slachtoffers van de Britten en Amerikanen in de hele Tweede Wereldoorlog. Dit was de afschuwelijke prijs die ze betaalden voor het feit dat ze de Wehrmacht de eerste echte nederlaag toebrachten. In zijn verslag verwerkte Braithwaiten de levensverhalen van burgers en soldaten, maar ook politici, intellectuelen, kunstenaars, schoolkinderen en boeren. Zo ontstaat een indringend beeld van hoe de strijd het dagelijks leven in Moskou beïnvloedde en welke moed en opoffering - vrijwillig en gedwongen - werden gevraagd van de burgerbevolking. Daarnaast schetst Braithwaite levendige portretten van Stalin en zijn generaals.

      Moskou 1941