Eine zutiefst ergreifende Geschichte über Vergangenheitsbewältigung
256 Seiten
9 Lesestunden
Das Buch beleuchtet die dringende Notwendigkeit, aus der Geschichte zu lernen und sich gegen das Vergessen zu stemmen. Es thematisiert die Gefahren von Intoleranz, Diskriminierung und das Wiederaufleben extremistischer Ideologien. Durch persönliche Geschichten und historische Analysen fordert der Autor dazu auf, aktiv für eine gerechtere Gesellschaft einzutreten. Die zentrale Botschaft ist, dass das Erinnern und das Eintreten für Menschenrechte unerlässlich sind, um zukünftige Gräueltaten zu verhindern.
Inmitten des Grauens von Auschwitz entfaltet sich eine bewegende Liebesgeschichte, die von Hoffnung und Menschlichkeit geprägt ist. Die Protagonisten kämpfen gegen die Verzweiflung und die unmenschlichen Bedingungen des Lagers, während sie eine tiefe emotionale Verbindung zueinander aufbauen. Die Erzählung beleuchtet die Kraft der Liebe, die selbst in den dunkelsten Zeiten bestehen bleibt, und thematisiert den Überlebenswillen der Menschen in extremen Situationen. Die Geschichte ist eine eindringliche Erinnerung an die Schrecken des Holocaust und die unzertrennliche Bindung zwischen den Liebenden.
Jakob ist unzufrieden mit seinen Ferienplänen, da er anstatt einer Reise drei Wochen bei seinem Opa verbringen muss. Trotz anfänglicher Enttäuschung entdeckt er in den Geschichten über seinen Opa, dass diese Zeit voller Überraschungen und besonderer Erlebnisse steckt. Opas sind eben ganz besondere Menschen.
Ein Plädoyer für den Frieden! Die Invasion der Ukraine kam wie ein Schock. Plötzlich war Krieg mitten in Europa – für viele unvorstellbar! Dabei hat es in der Menschheitsgeschichte kaum eine Zeit gegeben, in der auf der Welt kein Krieg herrschte. Weltfrieden bleibt eine Wunschvorstellung. Doch wie wäre das, wenn Frieden wäre? Zwanzig Autor*innen haben ihren Wunsch nach Frieden in diesem Buch zusammengetragen. In Kurzgeschichten, Gedichten und Tatsachenberichten teilen sie ihre Gedanken, Wünsche, Träume – und ganz reale Erfahrungen – zum Thema Frieden. Texte für den Frieden: aufrüttelnd, inspirierend und hoffnungsvoll
Nach einer wahren Begebenheit – stellvertretend für viele Schicksale jüdischer Jugendlichen Simon Weiß lebt in Frankfurt, besucht das Gymnasium und ist Mitglied im Fußballverein. Soweit alles ganz normal – außer der Tatsache, dass Simon Jude ist. Für ihn ist das nichts Besonderes, doch in der Schule wird er deswegen gehänselt, drangsaliert und gemobbt. Seine Angst wird immer größer und seine Noten immer schlechter. Als Simon schließlich zur Zielscheibe zweier Mitschüler wird und die Gewalt gegen ihn eskaliert, ist die Schule überfordert. Simon muss selbst einen Weg finden, wie er mit dem Hass gegen Juden umgehen will. Ein bewegender Coming-of-Age-Roman und gleichzeitig eine beeindruckende Befreiungsgeschichte, die unsere Gesellschaftsstrukturen kritisch hinterfragt.
Theo ist ein fröhlicher Junge. Er hat viel Phantasie und denkt sich gern Geschichten aus. Die erzählt er dann am Frühstückstisch. Manchmal vergisst er dabei fast das Essen. Doch dann ist plötzlich alles anders. Iris und Paps, Theos Eltern, streiten oft und eines Tages packt Iris ihre Sachen und zieht aus. Theo will das nicht und er würde gern alles tun, damit Iris wieder bei ihnen wohnt. Doch es hilft nichts, seine Eltern haben sich getrennt. Dass Iris und Paps nicht mehr miteinander leben wollen, ist zwar eine Tatsache, mit der Theo sich abfinden muss, aber beide lieben ihn und sind für ihn da. Und das macht das Ganze für Theo ein klein wenig leichter.
Die polnische Jüdin Niusia Horowitz erzählt von ihrer traumatischen Kindheit während des Zweiten Weltkriegs. Nach der Besetzung Krakaus erlebt sie Verfolgung und das Grauen von Auschwitz. Ihre Rettung kommt durch Oskar Schindlers Liste. Als Zeitzeugin setzt sie sich für das Erinnern ein und mahnt, dass die Geschichte sich nicht wiederholen darf.
Ein ehemaliger Neonazi und eine Holocaust-Überlebende begegnen sich
»Hass wird gelernt. Und wenn man Hass lernen kann, kann man auch lernen zu lieben.« Nelson Mandela Emil ist wütend, dass er gegen seinen Willen umziehen muss. In der neuen Stadt lehnt der Jugendliche alles ab und zieht sich immer mehr zurück – bis ein Klassenkamerad ihm eine völlig neue Welt eröffnet: die Welt der rechten Musik. Die Texte voller Wut, Hass und Gewalt sprechen Emil aus der Seele. Über diesen Zugang rutscht er immer tiefer in die rechte Szene ab. Zusammen mit seinen Kameraden richtet er seine Wut gegen alle, die in seinen Augen anders und damit minderwertig sind. Seine zahlreichen Straftaten bringen ihn schließlich ins Gefängnis, was sich für Emil als große Chance erweist. Er nimmt an einem Aussteigerprogramm aus der rechten Szene teil und findet langsam den Weg zurück in die »normale« Welt. Dabei hilft ihm die Begegnung mit einer Frau, die als Kind den Holocaust überlebt hat. Die Zeitzeugin Anne erzählt Emil von ihren Erfahrungen, die sie durch jene menschenverachtende Macht der Nationalsozialisten machen musste, die Emil einmal verherrlicht hat – und öffnet ihm damit die Augen. Ergreifend, besonders, hochaktuell – ein ehemaliger Neonazi und eine Überlebende des Holocaust erzählen sich gegenseitig ihre Geschichte
Kinderraub und Zwangsadoption im Nationalsozialismus
240 Seiten
9 Lesestunden
Vergessene Opfer: Geraubte Kinder im Nationalsozialismus Alodia Witaszek ist fünf Jahre alt, als ihr Vater von Nationalsozialisten hingerichtet wird. Ihre Mutter wird nach Auschwitz deportiert. Die blonde und blauäugige Alodia gilt als »rassenützlich«. Sie kommt in ein »Lebensborn«-Heim und wird als »Geschenk des Führers« einer deutschen Familie zur Adoption übergeben. Nach Kriegsende sucht Alodias leibliche Mutter zwei Jahre lang nach ihrem verschleppten Kind. Kurz vor Weihnachten 1947 hat sie Erfolg: Alodia kehrt in ihre fast vergessene Familie zurück und muss ihre Muttersprache neu lernen. Reiner Engelmann hat die Zeitzeugin getroffen und ihr Leben aufgeschrieben. Mit Originaldokumenten und Fotos.
Oskar Gröning mal dvadsaťjeden rokov, keď ako presvedčený príslušník SS nastúpil do služby v koncentračnom tábore Osvienčim. Jeho úlohou bolo viesť záznamy o skonfiškovaných cennostiach väzňov. Hoci Gröning vedel o ich vraždení, svoju prácu v Osvienčime ospravedlňoval slovami, že je iba účtovník, a teda sa bezprostredne nepodieľa na zabíjaní. Až o sedemdesiat rokov ho nemecký súd v rámci jedného z posledných veľkých osvienčimských procesov odsúdil za napomáhanie pri vražde 300 000 Židov.
Reiner Engelmann sa na základe rozhovorov a súdnych protokolov zaoberá zastávkami na životnej ceste Oskara Gröninga a procesom s jeho osobou. Procesom, ktorý mal pre rodiny obetí koncentračného tábora mimoriadny význam. Procesom, ktorý na lavicu obžalovaných neposadil iba Oskara Gröninga, ale aj celé nemecké súdnictvo.
Vďaka tomu vznikla kniha, ktorá nám nedovolí zabudnúť na peklo na zemi stvorené človekom a ktorá každého z nás núti položiť si otázku, v akom svete chceme žiť.
»Auschwitz war ein Ort, an dem ich nicht hätte mitmachen dürfen«, so die späte Erkenntnis des Oskar Gröning.
Oskar Gröning ist 21 Jahre alt, als er als überzeugter SS-Mann nach Auschwitz abkommandiert wird. Seine Aufgabe besteht darin, die Wertsachen der Häftlinge zu verwalten. Obwohl Gröning von der Ermordung der Menschen weiß, rechtfertigt er seine Arbeit damit, dass er nicht unmittelbar an den Tötungen beteiligt ist. In einem der letzten großen Auschwitz-Prozesse wurde Oskar Gröning wegen Beihilfe zum Mord an 300.000 Juden verurteilt. Reiner Engelmann hat seine Lebensstationen anhand von Interviews und Gerichtsprotokollen aufgeschrieben – ein wichtiger Beitrag über eine verführte Jugend, versäumte Gewissensentscheidungen und ein Leben mit Schuld.
Ausstattung: Mit s/w Fotos
Mitten unter uns: Rechtsextremismus heute Irgendwo in einer Kleinstadt mitten in Deutschland treffen sich drei Freunde auf ein Feierabendbier. In den sozialen Netzwerken haben sie sich schon an ausländerfeindlichen Pöbeleien beteiligt. Nun werden sie zu Verbrechern, denn wenige Stunden später werfen sie einen Molotowcocktail in eine Flüchtlingsunterkunft. Die Bewohner, darunter auch Kinder, entkommen nur knapp. Reiner Engelmann recherchiert die Hintergründe dieser schrecklichen Tat. Er analysiert die Beweggründe und er befragt die Opfer, die sich in Deutschland endlich sicher gefühlt hatten. Dabei wird deutlich: rechtes Gedankengut und Fremdenfeindlichkeit sind in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen und viel zu lange unbeachtet geblieben.
Wer Überlebende des Holocaust trifft, spürt den Abgrund, der sie von anderen Menschen trennt. Sie waren in Auschwitz, Buchenwald, Dachau. Sie haben unsägliches Leid erfahren. Der Tod war ihr ständiger Begleiter. 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz gibt es nicht mehr viele Zeitzeugen. Umso wichtiger ist es, ihre Erfahrungen für die Nachwelt zu dokumentieren. Im Gedenken an die Toten, aber auch für den Frieden in der Zukunft. Damit sich die Hölle auf Erden nicht wiederholt. Reiner Engelmann hat Max Mannheimer, Esther Bejarano, Eva Mozes Kor und sieben weitere Zeitzeugen befragt und ihre Erinnerungen für Jugendliche aufgeschrieben. Ein erschütterndes Zeugnis und ergreifendes Mahnmal wider das Vergessen. Und zugleich ein zutiefst bewegendes Plädoyer für das Leben. Mit schwarz-weiß Fotos und ausführlichem Glossar.
Die Menschen zu retten war für ihn unmöglich. Zeugnis abzulegen unabdingbar. Warum? Mit diesem Wort beginnen seit Wilhelm Brasses Ankunft in Auschwitz alle Fragen. Warum dieses unfassbare Leid? Warum greift niemand ein? Als Häftling Nr. 3444 zum Erkennungsdienst abkommandiert, soll er die anderen KZ-Insassen fotografieren. Menschen, denen die Todesangst ins Gesicht geschrieben steht. Menschen, die kurze Zeit später in den Gaskammern verschwinden. Als Brasse 1945 alle Fotos verbrennen soll, widersetzt er sich, um Zeugnis abzulegen von den unfassbaren Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ausstattung: Mit einem Vorwort von Max Mannheimer!
Obwohl fast alle Staaten die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen unterzeichnet haben, sind Kinder überall auf der Welt Opfer von Ausgrenzung und Ausbeutung. Zahllose Kinder leben auf der Straße, werden in Fabriken, Bergwerken, Steinbrüchen und Bordellen ausgebeutet, als Kindersoldaten rekrutiert, für den Drogenhandel und andere Straftaten missbraucht, von der Polizei verfolgt und misshandelt. Auch bei uns in Mitteleuropa werden Kinderrechte missachtet: Das Recht auf Bildung hängt vom Sozialstatus ab, immer mehr Kinder sind von Armut betroffen, Kinder mit Migrationshintergrund können von Chancengleichheit nur träumen. In diesem Band erzählen zwei Jugendliche ihre Geschichten: Mudhakars ganze Familie ist vor fünf Jahren in Schuldknechtschaft geraten und muss nun in einem indischen Steinbruch Granit für billige deutsche Grabsteine abbauen. Mutarama hat ihre Eltern im ruandischen Bürgerkrieg verloren und musste sich danach jahrelang allein auf der Straße durchschlagen. Ein informativer Sachteil nennt Zahlen und Daten, zeigt Zusammenhänge und Hintergründe auf und diskutiert Wege zur Verwirklichung der Kinderrechte – weltweit und bei uns.
Thema: Gewalt an der Schule. Was verursacht Gewalt? Spielen Medien eine Rolle? Wie äußert sich Gewalt an der Schule, wer sind die Täter, wer die Opfer? Wie reagiert die Schule? Namhafte Autoren wie Nina Schindler, Wolfram Hänel u. a. sowie Fachleute der Stiftung Civil-Courage und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung beleuchten für Schüler, Lehrer und Eltern das Thema Gewalt in Kurzgeschichten, Reportagen und Sachbeiträgen, die zum Nachdenken, Diskutieren und Handeln auffordern.
Ein Buch für alle, denen es nicht egal ist, wenn Unrecht in der Welt passiert. • Internationales Lesebuch zu Themen wie Kindersoldaten, Ernährungs- und Gesundheitsnotstand von Kindern, Sexueller Missbrauch u. v. m. • Mit einem Vorwort von BAP-Sänger Wolfgang Niedecken (Botschafter der landesweiten Aktion Gemeinsam für Afrika, zusammen mit Tagesthemen-Moderatorin Anne Will) 'Wie ich mich kenne, wird vieles von dem, was ich in Uganda gesehen habe, immer wieder in meinen Gedanken nach oben gespült werden. Ich denke seitdem fast täglich daran.' Wolfgang Niedecken steht mit seinen Eindrücken aus Uganda nicht alleine da: Rund 25 weitere sehr persönliche Texte und Erfahrungsberichte von Lutz van Dijk, Marie-Thérèse Schins, Karlheinz Dürr u. v. a. geben Einblick in die Notlage vieler Kinder z. B. in USA, Guatemala, Brasilien, Südafrika, Rumänien, Tschechien, Deutschland und anderen Ländern. Es beginnt mit dem ursprünglichsten aller Menschenrechte, dem Recht auf Leben, aber auch andere Rechte wie das auf körperliche und seelische Entwicklung, oder auf Bildung, Ernährung und Gesund-heit, werden viel zu oft eklatant missachtet. Das Buch zeigt jedoch nicht nur Missstände auf. Anhand der Aktionen und Initiativen, die hier beispielhaft vorgestellt werden, wird klar: Engagement lohnt sich! Mit Kontaktadressen und vollständigem Abdruck der UN-Kinderrechtskonvention.
Die besten Geschichten vom ersten Schultag bis zu den großen Ferien! Ein Schultütenknaller mit Originalbeiträgen der beliebtesten Kinderbuchautoren: Achim Bröger, Monika Feth, Cornelia Franz, Wolfram Hänel, Friederun Reichenstetter, Nina Schindler, Renate Welsh, Christa Zeuch und viele mehr.
Über eine Milliarde Menschen leben von weniger als einem US-Dollar am Tag. Dieses aufrüttelnde Menschenrechte-Lesebuch für Jugendliche und Erwachsene beleuchtet die Missstände, die trotz der 'Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte' von 1948 bestehen. Jeder Mensch hat Anspruch auf grundlegende Bedürfnisse wie Nahrung, Kleidung, Wohnung, Arbeit, Bildung und medizinische Versorgung. Zudem werden aktuelle Themen wie das Menschenrecht auf Wasser, der Nahost-Konflikt, AIDS-Waisen in Südafrika und die (un-)fairen Kaffeepreise behandelt.
30 erfahrene Schriftsteller, Publizisten und Fachleute aus 15 Ländern setzen sich facettenreich mit wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechten auseinander. Ihre Beiträge – Erzählungen, Berichte, Essays, lyrische Formen und Reportagen – zeigen nicht nur globale Ungerechtigkeiten auf, sondern ermutigen auch zu Engagement. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich für die Bekämpfung von Unrecht einsetzen. Es enthält Beiträge von Autoren wie Toyin Adewale (Nigeria), Osvaldo Bayer (Argentinien), Peter W. Schroeder (USA), Amma Darko (Ghana), Lutz van Dijk (Südafrika), Jean Ziegler (Schweiz), Kazem Hashemi (Iran) und vielen anderen.
Erzählungen, Berichte und Gedichte über persönliche Erfahrungen und Beispiele, wie man sich als einzelner oder als Gruppe gegen Ausgrenzung, Meinungsdruck und angemasste Autorität wehren kann.
Die Geschichten zweier Jugendlicher, in Ruanda und Argentinien, Informationen über Strassenkinder in aller Welt und über die Hilfsmassnahmen von Wohltätigkeitsorganisationen.
Am 28. Mai 1961 wurde die Menschenrechtsbewegung amnesty international (ai) gegründet mit dem Ziel, für die Verwirklichung der Menschenrechte einzutreten, wie sie 1948 von der UNO verabschiedet wurden. Die Mitglieder von ai arbeiten jenseits aller politischen oder religiösen, sozialen, kulturellen oder nationalen Grenzen. Die Beiträge in diesem Lesebuch von 45 Autoren aus 21 Ländern dokumentieren persönliche Sichtweisen auf den Zustand der Menschenwürde.
Die Erscheinungsformen des Rechtsextremismus reichen längst über das hinaus, was der Verfassungsschutz registriert - bis weit in die Gesellschaft hinein. Die Erzählungen und Sachtexte in diesem Buch zeigen, wie sich rechte Gewalt heute äußert, und schildern u. a. die Gefahren der Verbreitung rechtsextremistischen Gedankenguts über das Internet und die rechte Musikszene.§'Gegen Rechts' fordert zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema auf - und mit der Situation der Opfer wie auch der Täter: Beide leben mitten unter uns.
Eine Anthologie mit Texten namhafter Autoren (u.a. Nina Schindler, Volkmar Röhrig, Michael Krausnick) erzählen aus der Perspektive von Kindern über Krieg, Tod, Verlust und Missbrauch jeglicher Art.
Realistische und hilfreiche Geschichten sowie Gedichte, Rätsel und Wortspiele rund um den ersten Schultag, um den sich Freude, aber auch Beklemmung und Ängste ranken (u.a. von Ursel Scheffler, Karlhans Frank, Wolfram Hänel, Anne Steinwart)
In Erzählungen, Sachtexten, Gedichten, Reportagen und Liedern wird von Unterdrückung, Gewalt und Diskriminierung berichtet, die Arbeit von Menschenrechtsorganisationen geschildert, Missstände aufgezeigt und für den aktiven Einsatz zum Schutz der Menschenrechte plädiert.
Namhafte Autoren schreiben Erzählungen und Sachtexte über das Lesen, Fernsehen/Video, Computer und Medienwerkstätte, über die Bedeutung und Berechtigung aller Medien, ihre Gefahren, Nutzen und Möglichkeiten in Relation zueinander.
Textsammlung zum Thema Drogen/Sucht, die betroffen und nachdenklich machen soll und zur Auseinandersetzung mit eventuellen eigenen Suchtproblemen anregen will.
Ein liebevoll gestalteter Band, in dem 19 westdeutsche Autoren von ihren Kindheitserlebnissen und -eindrücken erzählen ; der Zeitraum reicht von den 20er bis in die 60er Jahre unseres Jahrhunderts.