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Nelleke van Maaren

    Der Geschmack von Apfelkernen
    Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde
    The Complete Stories of Leonora Carrington
    • “Complete Stories, a collection of Carrington’s published and unpublished short stories—many newly translated from their original French and Spanish—is a terrific introduction to her bizarre, dreamlike worlds.” —Carmen Maria Machado, NPR Surrealist writer and painter Leonora Carrington (1917–2011) was a master of the macabre, of gorgeous tableaus, biting satire, roguish comedy, and brilliant, effortless flights of the imagination. Nowhere are these qualities more ingeniously brought together than in the works of short fiction she wrote throughout her life. Published to coincide with the centennial of her birth, The Complete Stories of Leonora Carrington collects for the first time all of her stories, including several never before seen in print. With a startling range of styles, subjects, and even languages (several of the stories are translated from French or Spanish), The Complete Stories captures the genius and irrepressible spirit of an amazing artist’s life.

      The Complete Stories of Leonora Carrington
      4,1
    • Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde

      Roman

      • 714 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Vier Lebensgeschichten, die sich über Jahrhunderte hinweg überkreuzen, entfalten sich auf Tristan da Cunha, der entlegensten Insel der Erde, im Ozean zwischen Brasilien, Südafrika und der Antarktis. Noomi Morholt, 41, reist im Januar 2003 mit einem südafrikanischen Wissenschaftlerteam in die Antarktis, um dort in der Dunkelheit zu überwintern und das Polarlicht zu erforschen. Christian Reval, 49, war während des Zweiten Weltkriegs Funker auf Tristan und kartographierte als Erster den Vulkan, bevor er 1969 unter mysteriösen Umständen stirbt, während er eine südlich gelegene Insel vermisst. Edwin Heron Dodgson, 35, Bruder des berühmten Lewis Carroll, ist ein Priester, der im 19. Jahrhundert die Siedler auf Tristan missionieren soll, sich jedoch in eine unglückliche Beziehung verstrickt und mit Schuld kämpft. Mark Thomson, Mitte Fünfzig und Briefmarkenhändler, rekonstruiert die Geschichte der Insel durch seine Sammlung, während er auch die seiner gescheiterten Ehe reflektiert, in einer Erzählung von Eifersucht und Sehnsucht. Diese vier Liebesgeschichten, eingebettet in schroffe seelische und geografische Landschaften, bilden ein vielschichtiges Zeitgemälde der letzten fünfhundert Jahre, mit der Insel als Fluchtpunkt und einem Roman voller unstillbarer Passionen und Obsessionen.

      Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde
      3,8
    • Der Geschmack von Apfelkernen

      Roman

      • 252 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Ein Buch über die Liebe, den Tod und das Vergessen! Schillernd und magisch sind die Erinnerungen an die Sommerferien bei der Großmutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten. Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie und mischt die Schicksale dreier Generationen. Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus und kehrt nach vielen Jahren zurück, wo sie als Kind mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie durchstreift die verwilderte Welt des alten Hauses, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß werden und ein Baum zweimal blüht. Doch Bertha, die nach einem Sturz vergesslich wurde, erkennt schließlich nichts mehr, nicht einmal ihre Töchter. Iris verbringt eine Woche allein im Haus und ist unsicher, ob sie es behalten will. Während sie schwimmt, einen alten Freund küsst und eine Wand anstreicht, tastet sie sich durch ihre Erinnerungen und das Vergessen. Was tat ihr Großvater vor dem Krieg? Welche Männer liebten Berthas Töchter? Und was geschah in jener Nacht, als ihre Kusine Rosmarie einen schrecklichen Unfall hatte? Iris erkennt, dass es verschiedene Arten des Vergessens gibt und dass das Erinnern nur eine davon ist.

      Der Geschmack von Apfelkernen
      3,6