Das verbotene Gesicht
- 247 Seiten
- 9 Lesestunden
Latifa, 1980 in Kabul geboren, erlebte die Unterdrückung der afghanischen Frauen durch die Taliban, bis sie mit ihren Eltern im Frühjahr 2001 das Land verlassen konnte.






Latifa, 1980 in Kabul geboren, erlebte die Unterdrückung der afghanischen Frauen durch die Taliban, bis sie mit ihren Eltern im Frühjahr 2001 das Land verlassen konnte.
Der preisgekrönte Roman über einen Mann, der aus Langeweile und Lebensüberdruss seine Frau verlässt und das Abenteuer sucht.
In Schwarze Tage, weiße Nächte erwischt es den verwitweten Autor Francis mitten in der Midlifecrisis. Zum Glück bringen ihn die schmutzigen Fantasien rund um seine tote Frau und die Gespräche mit dem ungleich erfolgreicheren Freund Patrick auf die Idee, doch einmal einen Porno zu fabrizieren. Von nun an ist Francis' Leben nur noch auf das \"eine\" hin ausgerichtet. Sex als hohe Kunst betrachtet: \"Sie war genauso gut darin, mir den Schwanz zu lutschen, wie ich darin, ihr die Muschel zu schlecken. Auch darin, den Arsch zu schlecken. Und auch darin, die beiden Unternehmen parallel durchzuführen. Ich hoffte nur, daß ich die Wagschalen ins Gleichgewicht bringen konnte.\" Dass es dabei nicht nur um Pornografie, sondern auch um eine große Liebe -- und um deftige Literatur natürlich -- geht, versteht sich bei Djian von selbst.
Latifa is spontaan, intelligent, levenslustig en geniet van de gesprekken met haar vriendinnen over mode, muziek en filmsterren. Ze droomt van een carrière in de journalistiek, maar hieraan komt op brute wijze een einde wanneer in september 1996 Kabul wordt ingenomen door talibansoldaten. Vanaf dat moment leeft de 16-jarige Latifa constant in angst. Want net als alle andere Afghaanse vrouwen wordt ze buiten de maatschappij geplaatst. Door het verplicht dragen van een burqa en het verbod op werk, scholing en medische zorg, wordt ze gedwongen te leven onder een regime dat de identiteit en de individualiteit van de vrouw met behulp van bloedig geweld ontkent.
Biografie van de Weense Alma Schindler (1879-1964), die achtereenvolgens getrouwd was met de componist Gustav Mahler, de architect Walter Gropius en de schrijver Franz Werfel.
Essays over de vele verschijningsvormen van 'de ander' in en buiten het jodendom.