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Henny Rip

    Penelope im Krieg
    Ein Mann
    Nichts und Amen
    • Penelope im Krieg

      • 266 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Schauplatz ist New York. Hier sucht Giò nach Identität und Freiheit. Sie erkennt, wenn auch noch undeutlich, die Grenzen und Ungerechtigkeiten, die ihr von der männlichen Gesellschaft auferlegt werden. Sie kämpft, wenn auch noch unbeholfen, um sie zu überwinden. Und sie behauptet sich mutig in der Dreiecksbeziehung zwischen ihr, Richard (dem Mann, den sie liebt) und Bill (dem Mann, der von Richard geliebt wird). Schließlich flieht sie den einen wie den anderen, um in ihren Krieg zu ziehen.

      Penelope im Krieg1989
      3,8
    • Nichts und Amen

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Reflexionen der Fallaci in diesem Buch beginnen mit einer unschuldigen Frage ihrer kleinen Schwester Elisabetta: "Was ist das Leben?". Es ist November 1968, kurz vor der Abreise, und diese Frage begleitet sie während der langen Reise nach Vietnam. Bei ihrer Ankunft in Saigon ist die Atmosphäre angespannt und surreal: Vom Konflikt sind nur vage, entfernte Echos zu hören, und mehr als in einem Land im Krieg scheint es, als befände man sich in einem Land, das gerade aus dem Krieg herausgekommen ist. Doch das ist nur eine Illusion. Bombardierungen, Hinterhalte, Kreuzfeuer und vor allem große Angst: Angst zu sterben, einen einzigen kleinen Fehler zu machen, dass der "Feind" im entscheidenden Moment schneller oder klarer ist. Als Zeugin grausamer Kämpfe und einer Gewalt, die oft jede ethische Grenze überschreitet, verwandelt Fallaci ihren Bericht Tag für Tag in einen echten Roman. Vietnam, Dak To, Saigon, Amerikaner und Vietcong werden zu einem Teil von ihr, von dem sie sich nicht mehr trennen kann.

      Nichts und Amen1985
      4,4
    • Ein Mann

      • 536 Seiten
      • 19 Lesestunden

      È il 1° maggio del 1976 quando Alexandros Panagulis, eroe solitario nella lotta contro la tirannia greca, muore tragicamente a causa di un “sospetto” incidente stradale. Oriana Fallaci l'aveva incontrato anni prima, per intervistarlo in occasione della scarcerazione dal penitenziario di massima sicurezza Boiati. Così era nata una relazione profonda e difficile, ricca di passione ma anche di ossessioni e deliri. Mantenendosi saldamente in bilico tra romanzo e reportage, unendo la lotta civile di Panagulis alla loro vicenda personale, questo libro racconta il periodo più bello e forse più tormentato della vita dei due protagonisti, e rappresenta certamente una delle vette letterarie raggiunte dalla Fallaci. La lotta civile di “Alekos” contro gli oppressori, i suoi numerosi arresti, le costanti torture fisiche e psicologiche patite, il castigo esemplare inflitto al ribelle fino al momento tragico che apre il libro: il suo funerale, a cui parteciparono milioni di persone affollando le strade di Atene. La storia di un amore profondo, viscerale, che si intreccia a una battaglia né privata né pubblica; la ricerca disperata della libertà portata avanti da un eroe, un sognatore inguaribile, forse soltanto un uomo.

      Ein Mann1984
      4,4