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Harry Pallemans

    Das Echo eines langen Tages
    Noch so eine Tatsache über die Welt
    Der wunde Punkt
    Die Namen
    Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone
    Peking-Koma
    • Noch so eine Tatsache über die Welt

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Millie ist sieben, als sie ihr erstes totes Ding findet, Rambo, ihren Hund. Von da an führt sie Buch über alles, was auf der Welt verlorengeht. Darauf, dass sie auch ihren Dad in ihr Buch der toten Dinge eintragen muss, war sie überhaupt nicht vorbereitet, und auch nicht darauf, dass ihre Mom im Kaufhaus nur kurz weggeht und nicht wiederkommt. Karl ist siebenundachtzig, als sein Sohn ihn ins Altersheim bringt. Hier wird er nicht bleiben, denkt Karl, und kurz darauf haut er ab. Erst mal ins Kaufhaus, bis sich was Besseres findet. Dort trifft er Millie. Agatha ist zweiundachtzig und geht nicht mehr aus dem Haus, seit ihr Mann gestorben ist. Halb versteckt hinter Gardine und Efeu sitzt sie am Küchenfenster und beschimpft Passanten. Bis das kleine Mädchen von gegenüber zurückkommt, allein ... Ein Roman über drei, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch gemeinsam zurück ins Leben und zur Liebe finden.

      Noch so eine Tatsache über die Welt2015
      3,4
    • «Peking-Koma ist nicht nur die poetische Betrachtung eines Landes, das sich an einem einschneidenden Moment in seiner Geschichte befindet, sondern erinnert auch daran, dass jeder Mensch das universelle Recht auf Erinnerungen und Hoffnungen hat. Es ist in jeder Hinsicht ein bahnbrechender Roman.» The Telegraph «Ma Jian ist eine der wichtigsten und mutigsten Stimmen der chinesischen Literatur.» Literaturnobelpreisträger Gao Xingjiang

      Peking-Koma2009
      3,9
    • Die Sprache, die Bedeutung der Zeichen, ist das Thema dieses ungewöhnlichen Romans. Don DeLillo erzählt die Geschichte des Amerikaners James Axton, der als Versicherungsagent im Nahen Osten arbeitet. Axton fühlt sich herausgefordert, eine Reihe ritueller Morde aufzuklären, die mit einer geheimnisvollen Gruppe von Menschen, Die Namen, in Verbindung gebracht werden.

      Die Namen2006
      3,7
    • Bei den Halls, einer typischen Vorstadtfamilie, hat jeder seinen wunden Punkt: Die Tochter will zum zweiten Mal heiraten, der Sohn ist schwul und oft allein, die Mutter geht fremd, und George, das Familienoberhaupt, entdeckt einen verdächtigen Fleck an seiner Hüfte, wo eigentlich keiner sein sollte. Meisterhaft gewinnt Mark Haddon dem ganz gewöhnlichen Familienwahnsinn ungewöhnliche Töne ab. Ein packender Roman voller tragikomischer Szenen!

      Der wunde Punkt2006
      3,5
    • Christopher Boone ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt. Er kennt alle Länder und deren Hauptstädte sowie sämtliche Primzahlen bis 7507. Er liebt die Farbe Rot, hasst hingegen Gelb und Braun. Unordnung, Überraschungen und fremde Menschen versetzen ihn in Panik, denn Christopher leidet an einer leichten Form von Autismus. Als aber der…

      Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone2003
      3,9
    • Als sich ihr Mann Rey das Leben nimmt, bleibt die Performancekünstlerin Lauren allein in dem Haus am Meer zurück und versucht, ihre große Trauer zu bewältigen. Eines Tages stellt sie jedoch fest, dass sie einen seltsamen Gast beherbergt: einen kleinen Mann, der in zunächst unverständlichen Sätzen zu ihr spricht - bis sie erkennt, dass dieses Phantom das lebende Gedächtnis, das Echo ihres Lebens mit Rey ist.

      Körperzeit2001
      3,3
    • Das Echo eines langen Tages

      • 395 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Ein mysteriöser Mord in einer kleinen japanischen Gemeinschaft in Kanada zwingt Saite, die die Welt um sich her bislang nur aus dem Fenster beobachtet hat, sich ihrem Leben, ihren Erinnerungen an die Gefangenencamps des Zweiten Weltkriegs und dem Bewusstsein der eigenen Schuld zu stellen.

      Das Echo eines langen Tages1998
      3,3