Wir schreiben das Jahr 1914 und in Europa gehen die Lichter aus. Das Pferd Joey muss den heimatlichen Hof und Albert, den jungen Sohn des Bauern, verlassen. Denn es wird an die Armee verkauft und gerät gemeinsam mit seinem Offizier mitten in die Kriegshandlungen an der Westfront. Joey wird Zeuge der grausamen Kämpfe und doch findet er inmitten all der Trostlosigkeit auch Wärme, Hoffnung und Mitmenschlichkeit, sei es von französischer, englischer oder auch deutscher Seite. Aber Joey will nur zurück nach England, zurück zu seinem beschaulichen Leben auf dem Bauernhof und zurück zu Albert. Ob er ihn je wieder sehen wird? Ob dieser schreckliche Krieg für ihn ein gutes Ende nimmt?
Claudia Manzolelli Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Allein nach Mazar-e Sharif
- 152 Seiten
- 6 Lesestunden
Forts. von: äDie Sonne im Gesichtä. - Nach dem Tod des Vaters macht sich das afghanische Mädchen Parvana aus Kabul allein auf den Weg, um die Mutter und die Geschwister zu suchen. Sie stösst fast überall auf Spuren des Kampfes und der Zerstörung. Ab 10.
Parvanna freut sich zunächst als die Schule ausfällt, doch bald wird ihr klar, wie massiv die neuen Gesetze der Taliban ihr Leben beschränken. Eines Nachts fallen Bomben. Die US-Armee greift Afghanistan an und Parvanna muss wie so viele fliehen. Die bewegende Geschichte eines Mädchens – einfühlsam erzählt.