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Gabriella Ernesti

    La mia vita
    Gespenstergeschichten
    Die grosse Katharina
    • Die grosse Katharina

      • 509 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Durch das Eintauchen in das Leben von Katharina der Großen enthüllt dieser gefeierte Biograf das reiche Geflecht der russischen Vergangenheit und gibt Einblicke in den paradoxen Charakter ihres Volkes sowie in deren beeindruckende Entwicklung vom Feudalismus über den Kommunismus bis hin zu ihrem heutigen Kampf um eine Marktwirtschaft und Demokratie. Diese Geschichte wird selten so erzählt – elegant, witzig, dramatisch und mit einem intimen Wissen über die Charaktere. Und welches Thema könnte besser für eine Biografie geeignet sein als eine der mächtigsten Frauen der Geschichte, die in Deutschland geborene russische Kaiserin, deren adoptierte Sprache und Kultur Französisch waren und deren treueste Korrespondenten Voltaire und Diderot waren? Troyat beschreibt die verschiedenen Lebensphasen Katharinas II.: das ehrgeizige Kind, die gefügige, aber entschlossene Großherzogin, die durchsetzungsfähige Politikerin und Kunstmäzenin, die kriegerische Herrscherin und die liebevolle Großmutter.

      Die grosse Katharina
      4,1
    • Gespenstergeschichten

      • 310 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Traumatisiert von Geistergeschichten in ihrer Jugend, kanalisierte die Pulitzer-Preisträgerin Edith Wharton (1862-1937) ihre Angst und Besessenheit in eine Reihe von schaurigen Erzählungen, die von Geistern jenseits des Grabes und anderen übernatürlichen Phänomenen erfüllt sind. Obwohl sie behauptete, nicht an Geister zu glauben, gestand sie paradoxerweise ein, dass sie Angst vor ihnen hatte. Wharton verleiht dieser potenten irrationalen und einfallsreichen Angst in ihrer Geisterfiktion große Wirkung. In dieser einzigartigen Sammlung kunstvoll gestalteter Geschichten demonstriert Wharton ihr Meisterschaft im Genre der Geistergeschichte. Unter den vielen übernatürlichen Erlebnissen begegnet man einem verheirateten Bauern, der von einem toten Mädchen verzaubert wird; einer geisterhaften Glocke, die den Ruf einer Frau rettet; den seltsamen, gespenstischen Augen, die die Mitternachtsstunden eines älteren Ästheten terrorisieren; einem heimgesuchten Mann, der Briefe von seiner toten Frau erhält; und der erschreckenden Macht eines Doppelgängers, der eine schreckliche Tragödie vorhersagt. Fesselnd, reichhaltig und seltsam, haben sich die Geistergeschichten von Edith Wharton, wie ein edler Wein, mit den Jahren gereift und an Potenz gewonnen.

      Gespenstergeschichten
      3,9