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Johannes Jacobus Voskuil

    Das A.P. Beerta-Institut
    Das Büro, Schmutzige Hände
    Het Bureau - 3: Plankton
    • Het Bureau - 3: Plankton

      • 829 Seiten
      • 30 Lesestunden

      J. J. Voskuils Monumentale roman 'Het Bureau' is literatuur geworden uit het kantoorleven, zoals velen het kennen. De dagelijkse sleur in het kantoor van Maarten Koning blijft ook in de jaren 1972–1975 somber en eentonig. De hardwerkende en minder hardwerkende volkskundigen in Amsterdam zijn meestal met zichzelf bezig of spinnen intriges. Ondertussen dienen de catastrofes zich al aan: de voortdurende ergernis met professor Pieters uit Antwerpen over de redactielijn van het gezamenlijke tijdschrift of de eigenzinnige beslissing van Maarten om, zonder medeweten van directeur Balk, voor de traditionele nieuwjaarskaart van het bureau een 'Brummtopf' als motief te kiezen – een beslissing waarvoor hij bitter moet boeten. Tenminste wordt er een film over oude agrarische tradities afgerond, al met kleine schoonheidsfoutjes: een van de protagonisten is vergeten zijn horloge af te doen, een ander draagt een sportieve hoed. Ook privé heeft Maarten het nodige te verwerken: zijn vader sterft, en ook voor de voormalige bureau-directeur Beerta loopt het jaar niet goed af…

      Het Bureau - 3: Plankton
      4,8
    • Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes, »Direktor Beerta«, geht es nun weiter mit dem siebenbändigen Monumentalroman »Das Büro« des Niederländers J. J. Voskuil. Wer allerdings geglaubt hat, dass das Treiben des wissenschaftlichen Beamten Maarten Koning endlich in geordnete Bahnen finden würde, sieht sich bitter enttäuscht: In Band 2 der Bürosaga, »Schmutzige Hände«, fangen die Probleme erst so richtig an. Nur ein Drama unter vielen: Die mit so viel Hoffnungen verbundenen beiden Neueinstellungen erweisen sich als Totalausfälle. Während es den einen immer wieder aufs Krankenlager wirft, unterzieht der andere jeden noch so kleinen Arbeitsauftrag einer strengen Gewissensprüfung – meist mit dem Resultat, dass die Arbeit schließlich an Maarten hängenbleibt. Auch privat bleibt in diesen Jahren 1965– 1972 alles beim Alten – mit kleinen Lichtblicken, die jedoch nicht darüber hinwegtäuschen können, dass das Zusammenleben mit Ehefrau Nicolien ein wahres Fegefeuer bleibt, das nur durch die Hölle des Büros übertroffen wird.

      Das Büro, Schmutzige Hände
      4,3
    • Das A.P. Beerta-Institut

      • 1072 Seiten
      • 38 Lesestunden

      In den Jahren 1975 bis 1979 sind Krankheit und Katastrophen allgegenwärtig. Anton Beerta, der alte Direktor, lebt nach einem Schlaganfall im Pflegeheim und ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Nicoliens Mutter leidet ebenfalls unter fortschreitender Demenz und muss in ein Pflegeheim. Ad Muller hat zwar nicht so schwerwiegende Probleme, doch seine chronischen Beschwerden wie 'müde Augen' und Fieberschübe führen dazu, dass auch er ins Krankenhaus muss, ohne dass dies die Produktivität im Büro beeinträchtigt. Die Büroangestellten kämpfen zunehmend mit der Langeweile, was sie zu einem Symposium zwingt, das jedoch völlig aus dem Ruder läuft, sowie zu einer kleinen Ausstellung für den neuen Evaluator des Ministeriums. Kaum scheinen sie alle Herausforderungen gemeistert zu haben, fordert der Fördermittelgeber Informationen über den Abschluss der seit zehn Jahren laufenden 'Bibliografie des geistlichen Lieds in den Niederlanden'. Dieses Projekt, an dem heimlich gearbeitet wurde, steht nun unter Druck, und es zeigt sich, dass die ursprüngliche Forschungsfrage falsch gestellt wurde, was die Aussicht auf eine Antwort nahezu unmöglich macht.

      Das A.P. Beerta-Institut
      4,2