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Gerrit Hendrik Lambertus Bussink

    Die linkshändige Frau
    Nebenan ein Mädchen
    Dies ist kein Liebeslied
    Alle sieben Wellen
    Der Anfang von etwas
    • Der Anfang von etwas

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Das Schreiben von Kurzgeschichten, sagte Siegfried Lenz, habe er bei Hemingway studiert: »Man kann schreiben, mit dem einzigen Wunsch, verstehen zu lernen.« So beginnt Lenz, eben aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen, seine literarische Arbeit. Heute gehören seine Erzählungen zum Allerbesten, was an deutscher Kurzprosa verfasst wurde. Dieser Band versammelte so bekannte Meisterwerke wie Das Wunder von Striegeldorf, Ein Freund der Regierung, Der sechste Geburtstag oder Der Anfang von etwas, das jetzt für das ZDF kongenial verfilmt wurde.

      Der Anfang von etwas
      4,0
    • Alle sieben Wellen

      Roman

      • 219 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind“ Erstens: Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also „Gut gegen Nordwind“ gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie’s! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist.

      Alle sieben Wellen
      3,9
    • Die dreißigjährige, übergewichtige Anne Strelau hat einen Entschluss gefasst: Sie wird nicht länger von Peter Hemstedt träumen, in den sie seit zwölf Jahren unglücklich verliebt ist, sondern alles auf eine Karte setzen und ihre unerwiderte Jugendliebe ein letztes Mal treffen. Vielleicht kann sie dann endlich aufhören zu glauben, dass sie eine Andere werden muss ...

      Dies ist kein Liebeslied
      3,7
    • Tipp des Lektorats: Wer fürchtet sie nicht, die dunklen Geheimnisse, die sich hinter den verschlossenen Türen einer friedlichen Kleinstadtidylle verbergen? Immer wieder schockieren uns die unfassbaren Verbrechen, die unter der Oberfläche lauern. Stefan Kiesbye gelingt mit „Nebenan ein Mädchen“ das Kunststück, ein solch düsteres Szenario in große Literatur umzusetzen. Vergleichbar allenfalls mit Andrea Maria Schenkels „Tannöd“ erzeugt er in wenigen Worten und ohne billige Schockeffekte eine beklemmende Atmosphäre, die den Leser bis zum erschütternden Ende nicht mehr loslässt. Die Krimi-Experten sind sich einig: ein Meisterwerk! Markus Naegele, Lektorat

      Nebenan ein Mädchen
      3,0
    • Sie war dreißig Jahre alt und lebte in einer terrassenförmig angelegten Bungalowsiedlung am südlichen Abhang eines Mittelgebirges, gerade über dem Dunst einer großen Stadt. Sie hatte Augen, die, auch wenn sie niemand anschaute, manchmal anschaute, manchmal aufstrahlten, ohne daß ihr Gesicht sich sonst veränderte.

      Die linkshändige Frau
      3,3