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Hans-Werner Schmidt

    Museum der bildenden Künste Leipzig
    Verfolgt und verführt
    Schriften des Freundeskreises Max Klinger E.V. - 3: Max Klinger
    • Im dritten Band der Schriften des Freundeskreises Max Klingers e. V. wird ein neu entdecktes Frauenporträt von Klinger kunsthistorisch wie auch restauratorisch analysiert und darüber hinaus eine bisher unbekannte persönliche Beziehung vorgestellt. Der langwierige Entstehungsprozess des Richard-Wagner-Denkmals und der Torso des Beethoven bilden weitere Schwerpunkte. Mit Max Klingers künstlerischem Umfeld - seinen Freunden und Wegbegleitern - wird ein weiteres Themenspektrum eröffnet. Der Einfluss von Klingers Lehrer Carl Gussow sowie seine Beziehung zum Literaten Gerhart Hauptmann und Künstlerkollegen Sascha Schneider werden ausführlich erörtert. Der Maler Michael Triegel reflektiert sein künstlerisches Verhältnis zu Max Klinger. Der Band spiegelt insofern den Facettenreichtum eines großen europäischen Künstlers der Zeit um 1900 und der Klinger-Forschung selbst.

      Schriften des Freundeskreises Max Klinger E.V. - 3: Max Klinger2012
    • Museum der bildenden Künste Leipzig

      Museumsführer

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Das Museum der bildenden Künste Leipzig, das zu den ältesten deutschen Bürgermuseen zählt, geht auf die Initiative des 1837 gegründeten lokalen Kunstvereins zurück. Durch zahlreiche Stiftungen und Schenkungen privater Kunstfreunde wurde der Bestand seit dem 19. Jahrhundert kontinuierlich vermehrt. Nach der Zerstörung des historischen Museumsgebäudes im Zweiten Weltkrieg und jahrzehntelanger interimistischer Unterbringung wurde im Dezember 2004 der Neubau eröffnet. Aus diesem Anlass erscheint erstmalig ein Führer durch die Sammlungen, in dem die wichtigsten Werke farbig abgebildet und kommentiert werden. Den Schwerpunkt der Sammlungen bildet die Malerei vom 15. bis zum 21. Jahrhundert. Hervorzuheben ist der reiche Bestand an Gemälden des Spätmittelalters sowie der exzellente Bestand an holländischer und flämischer Malerei des 17. Jahrhunderts. Die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts von der Romantik bis zum Realismus stellt einen weiteren Höhepunkt der Sammlungen dar. Die Klassische Moderne ist auf wenige Positionen konzentriert, vor allem ist hier Max Beckmann zu nennen. Einen facettenreichen Überblick zur Kunst in der DDR und der Leipziger Schule bietet die Sammlung für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Kunst der Gegenwart ist mit Arbeiten von Stephan Huber, Neo Rauch, und Daniel Richter präsent.

      Museum der bildenden Künste Leipzig2006