Mijn Frankrijk is een alfabetische reis door een land waar parken grenzen aan woestijnen, waar sanitair extreme vormen kan aannemen, waar het brood de revolutionaire beginselen uitdraagt en waar het wegverkeer een ode brengt aan de beschaving.
Ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt – Mohamed Mbougar Sarrs großer Roman über die Suche nach einem verschollenen Autor Mohamed Mbougar Sarr erzählt virtuos von der Suche nach einem verschollenen Autor: Als dem jungen Senegalesen Diégane ein verloren geglaubtes Kultbuch in die Hände fällt, stürzt er sich auf die Spur des rätselhaften Verfassers T. C. Elimane. Dieser wurde in den dreißiger Jahren als „schwarzer Rimbaud“ gefeiert, nach rassistischen Anfeindungen und einem Skandal tauchte er jedoch unter. Wer war er? Voll Suchtpotenzial und unnachahmlicher Ironie erzählt Sarr von einer labyrinthischen Reise, die drei Kontinente umspannt. Ein meisterhafter Bildungsroman, eine radikal aktuelle Auseinandersetzung mit dem komplexen Erbe des Kolonialismus und eine soghafte Kriminalgeschichte. Ein Buch, das viel wagt – und triumphiert.
Der hastige Blick, der besorgt registriert, ob wir wirklich das bekommen, was uns zusteht, ist das Zeichen unserer Zeit: Statusangst steht in unseren Augen, wenn wir auf die Statussymbole, Brieftaschen und Ranglisten schielen – aber das Leben verpassen. Alain de Botton will uns von diesem Blickzwang des Neids befreien. Ehrgeiz und Ambition sind gut, wenn sie sich nach selbstgesteckten und vernünftigen Zielen richten, aber sie vergiften, wenn sie uns blind für uns selber machen. Vom vernünftigen Umgang mit allen dreien, mit Ehrgeiz, Ambition und Statusangst, berichtet uns Alain de Botton, der moderne Cicerone einer philosophisch gelassenen Lebensart und Erfinder einer neuen Buchform, die die Philosophie wieder auf die Augenhöhe der Leser brachte. ›StatusAngst‹ ist sein neues Meisterstück.
Grandios erzählte Kunstgeschichten von Julian Barnes. Ein Buch voller Kunstgeschichten: Über Maler und ihre Exzentrik, über ihre Modelle, Musen, Bilder und Eskapaden. Ein Buch für Kenner und Laien gleichermaßen. Mit der Malerei befasste sich Julian Barnes bereits in seinem berühmten Buch »Eine Geschichte der Welt in 10 1/2 Kapiteln«, in dem er zum Beispiel Géricaults Bild »Das Floß der Medusa« und die grausame Geschichte des Schiffsbruchs beschrieb. Auch dieses Buch ist voller Geschichten. Über die Künstler und ihre Exzentrik, über die Modelle und deren oftmals kompliziertes Verhältnis zu ihren Malern, über Autoren, die sich mit den Malern beschäftigen. Wir lernen zahlreiche bekannte Maler auf ganz neue Weise kennen. Von Delacroix, Courbet, Manet, Cézanne, Degas bis zu Lucian Freud. Durch Julian Barnes’ Kenntnisreichtum und durch sein Wissen um menschliche Schwächen und Laster entsteht eine Art erzählende Kunstgeschichte – lehrreich, unterhaltsam und überaus erhellend, und das nicht nur für Kunstkenner, sondern auch für Menschen, die nicht viel über Kunst wissen. Denn Barnes setzt nichts voraus – er führt ein und erweitert, so dass Laien und Kenner gleichermaßen einen Genuss daraus ziehen.
Auf der Fährte seiner Bestseller »Trost der Philosophie« und »Kunst des Reisens« widmet sich Alain de Botton in seinem neuen Buch dem verborgenen Zusammenspiel von Architektur und Glück. Er reist zu den Meisterwerken der Architektur, zu den großen Villen von Palladio und den Wohntürmen von Corbusier. Geleitet wird er von der Frage, dem jeden Hausbau, Wohnungswechsel und Ikea-Besuch vorausgehen sollten: welches Haus passt zu mir? Wie viel Farbe mag ich, wie viel Licht brauche ich, soll der Spiegel wirklich so groß sein? Nur solange die Proportionen des Außenraums mit den Proportionen unseres Innenlebens übereinstimmen, wird die Architektur uns glücklich machen. - Schöner leben statt schöner wohnen!
Reiselust, Reisefieber - wer ist nicht von ihnen gepackt? Aber das Glück der Reise ist fragil: Man steht vor einem grandiosen Sonnenuntergang, aber das verdrossene Ich ging mit auf Fahrt und verdirbt die exotische Kulisse. Der Reiseführer weiß alles millimetergenau, aber raubt die Zeit und kennt nicht den kleinen Park - und hätte man den nicht gesehen, Madrid wäre einfach so vorbeigerauscht. Alain de Botton, Kosmopolit und Flaneur, beschreibt locker und charmant von Aufbruch bis Heimkehr die Wagnisse des Reisens. Er warnt uns vor der Schlinge der falschen Erwartungen, der Unrast, die uns den Blick verschlägt. Geschichten und Anekdoten reihen sich an Erzählungen aus seinem Leben und essayistischen Besuchen bei großen Reisenden und Malern, deren Bilder und Bücher unser Sehen veränderten: seit van Gogh trägt die Provence andere Farben. De Botton entdeckt die Poesie des Unterwegs - und es gelingt ihm eine unaufdringliche, immer überraschende und begeisternde Kunst des Reisens.
The election of Barack Obama as President of the United States is a defining moment in American history. After years of failed policies and failed politics from Washington, this is our chance to reclaim the American dream. Barack Obama has proven to be a new kind of leader–one who can bring people together, be honest about the challenges we face, and move this nation forward. Change We Can Believe In outlines his vision for America. In these pages you will find bold and specific ideas about how to fix our ailing economy and strengthen the middle class, make health care affordable for all, achieve energy independence, and keep America safe in a dangerous world. Change We Can Believe In asks us not just to believe in Barack Obama’s ability to bring change to Washington, it asks us to believe in our ability to change the world.
Mit dieser grandiosen Geschichte um Leidenschaft, Ehebruch, Mord und Selbstmord, entstanden noch vor seinem riesigen Romanzyklus der „Rougon-Macquart“, schuf Zola, der weit mehr als der immer wieder etikettierte Naturalist war, sein erstes Meisterstück.
Leben wir für unsere Arbeit oder arbeiten wir für unser Leben?
Alain de Botton schaut hinter die Kulissen unserer Arbeitswelt, die längst global ist. Er beobachtet Controller und Künstler, er folgt einem Thunfisch vom Fang bis auf den Tisch, er besucht Keksfabriken und Flugzeugmessen.
»Eine kluge Studie über moderne Arbeitswelten.«Emotion
»Was dieses mit vielen Fotos von den Schauplätzen der Erkundungen illustrierten Buch so reizvoll macht, ist die Neugier, die de Botton mit feinem Humor und einem eleganten Stil verbindet.«Björn Gauges, Fuldaer Zeitung
»Alain de Botton lehrt in seinem Beruf das Staunen-Können neu und zeigt, wie wunderbar die Mühen der arbeitenden Menschen ineinander greifen, um uns zu erfreuen.«Michael Prellberg, Financial Times Deutschland
»Man möchte fast jeden Satz im Kopf behalten können, um ihn selbst jederzeit zur Verfügung zu haben.« NDR kultur
»Meisterlich klug und unglaublich witzig.« Falter
In "Religion für Atheisten" untersucht Alain de Botton den Nutzen von Religion für das Leben. Er argumentiert, dass Religion Rituale und Traditionen geschaffen hat, die Trost spenden und Gemeinschaft fördern. Auch Atheisten können von diesen Errungenschaften profitieren und ihr Leben bereichern, ohne an Gott zu glauben.
Alain de Botton beleuchtet in "Kleine Bücher – GROSSE GEDANKEN" die komplexe Kraft der Sexualität, die unser Leben chaotisch machen kann, aber auch das Beste in uns hervorbringt. Mit Witz und Leichtigkeit ermutigt er dazu, gelassener über Sex nachzudenken, sowohl über den realen als auch den ersehnten.