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Arthur de Smet

    Königsberger Dämonen
    Der dreizehnte Monat
    Eine englische Art von Glück
    De vraag
    • De vraag

      Een verleidelijke, intrigerende psychologische roman over man-vrouwrelaties.

      • 251 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Een man en een vrouw raken tijdens een feestje op een zomerse dag aan de praat. Vrijwel onmiddellijk zijn ze aan elkaar verslingerd en halen ze beiden hun leven overhoop, tot ze zich vragen gaan stellen. Wat weten ze van elkaar? Wat kun je echt over een ander weten? Een briljante roman over ontregeling en ontgoocheling, de botsing tussen culturen en gepolitiseerde seksualiteit.

      De vraag
      3,0
    • Karibische Leichtigkeit, britischer Humor 1948 mieten sich Gilbert und Hortense, ein junges jamaikanisches Ehepaar, in East Court, dem Armenviertel Londons, ein. Das Haus gehört Queenie, einer attraktiven und mutigen Engländerin, und ihrem Mann Bernard, der traumatisiert aus dem Krieg zurückgekommen ist und sich mit rassistischen Sprüchen wichtig macht. Als Soldat der Royal Air Force hatte Gilbert noch Respekt und Anerkennung im fremden Land gefunden. Jetzt muß er feststellen, daß Glück sich relativ verhält zu den eigenen Erwartungen – eine Einsicht, mit der seine Ehefrau Hortense, eine Lehrerin, sich zunächst nicht zufriedengeben kann. Souverän verschränkt Andrea Levy vier Lebensgeschichten und erzählt in ihrem bewegenden Roman mit karibischer Leichtigkeit und britischem Humor von der Suche zweier Paare, das eine weiß, das andere schwarz, nach „einer englischen Art von Glück“.

      Eine englische Art von Glück
      4,0
    • England im Jahr 1982: Jason Taylor befürchtet ein Jahr der schlimmsten Langeweile. Mit einem Haufen Schulschläger, einem Familienzwist, dem Falklandkrieg, einem belgischen Einwanderer, einer drohenden Zigeunerinvasion oder gar mit dem Auftreten des anderen Geschlechts hat er nicht gerechtet

      Der dreizehnte Monat
      4,0
    • Königsberger Dämonen

      • 442 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Der Winter 1804 ist bitterkalt, doch nicht Frost und Schnee lassen die Königsberger erschaudern. In ihrer Stadt treibt ein kaltblütiger Serienmörder sein Unwesen, wenn nicht gar der Teufel selbst! Diesem dunklen Rätsel soll der Prokurator Hanno Stiffeniis auf den Grund gehen, der aus der ostpreußischen Provinz in die Hauptstadt beordert wird, um den diabolischen Verbrecher zu stellen. Stiffeniis nimmt die Fährte auf, die ihn in die obskure Welt des großen Philosophen Immanuel Kant führt.

      Königsberger Dämonen
      3,1