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Harrie Lemmens

    Die Stadt der Blinden
    Das Todesjahr des Ricardo Reis
    Fado Alexandrino
    Brasilien, Brasilien
    Ernestina
    Memoriaal van het klooster
    • Memoriaal van het klooster

      Roman

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Alternate cover edition here Era uma vez um rei que fez promessa de levantar convento em Mafra. Era uma vez a gente que construiu esse convento. Era uma vez um soldado maneta e uma mulher que tinha poderes. Era uma vez um padre que queria voar e morreu doido. «Um romance histórico inovador. Personagem principal, o Convento de Mafra. O escritor aparta-se da descrição engessada, privilegiando a caracterização de uma época. Segue o estilo: "Era uma vez um rei que fez promessas de levantar um convento em Mafra... Era uma vez a gente que construiu esse convento... Era uma vez um soldado maneta e uma mulher que tinha poderes... Era uma vez um padre que queria voar e morreu doido". Tudo, "era uma vez...". Logo a começar por "D. João, quinto do nome na tabela real, irá esta noite ao quarto de sua mulher, D. Maria Ana Josefa, que chegou há mais de dois anos da Áustria para dar infantes à coroa portuguesa a até hoje ainda não emprenhou (...). Depois, a sobressair, essa espantosa personagem, Blimunda, ao encontro de Baltasar. Milhares de léguas andou Blimundo, e o romance correu mundo, na escrita e na ópera (numa adaptação do compositor italiano Azio Corghi). Para a nossa memória ficam essas duas personagens inesquecíveis, um Sete Sóis e o outro Sete Luas, a passearem o seu amor pelo Portugal violento e inquisitorial dos tristes tempos do rei D. João V.» (Diário de Notícias, 9 de Outubro de 1998)

      Memoriaal van het klooster
      4,7
    • Ernestina

      • 317 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Ernestina é mais do que um romance autobiográfico ou um volume de memórias de família ficcionadas. É um retrato de Trás-os-Montes, dos anos 1930 aos anos 1950, um romance que transcende o relato regionalista e que transpôs fronteiras, transformando-se num fenómeno editorial na Holanda. Ernestina é também o nome da mãe do autor e da intrépida protagonista deste livro.

      Ernestina
      4,4
    • Brasilien, Brasilien

      • 730 Seiten
      • 26 Lesestunden

      João Ubaldo Ribeiro wurde 1941 auf der Insel Itaparica, Bahia, geboren und starb am 18. Juli 2014 in Rio de Janeiro. Er zählt zu den angesehensten Autoren Brasiliens. Mit 17 Jahren begann er seine Karriere als Reporter und wurde später Chefredakteur des Jornal de Bahia. Er studierte Politische Wissenschaften und arbeitete als Journalist und Hochschuldozent in Rio de Janeiro sowie in den USA. Ribeiro lebte auch in Lissabon und Berlin, bevor er 1991 nach Rio zurückkehrte. Sein erster Roman, Setembro não tem sentido, entstand im Alter von 21 Jahren. International bekannt wurde er 1971 mit Sargento Getúlio, der in zwölf Sprachen übersetzt und erfolgreich verfilmt wurde. 1981 veröffentlichte er die Erzählungen Livro de histórias, gefolgt von dem Roman Viva o povo brasiliero im Jahr 1984, der zu den besten Werken der brasilianischen Literatur zählt. Ribeiro erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Preis für sein erstes Kinderbuch, Vida e paixão de Pandonar, o cruel. Während seines einjährigen Aufenthalts in Berlin (DAAD-Stipendium 1990/91) schrieb er amüsante Kolumnen für die Frankfurter Rundschau, die in Ein Brasilianer in Berlin gesammelt wurden. Curt Meyer-Clason, geboren 1910 in Ludwigsburg und 2012 in München verstorben, war Übersetzer und Herausgeber.

      Brasilien, Brasilien
      4,5
    • Fado Alexandrino

      • 796 Seiten
      • 28 Lesestunden

      Zehn Jahre nach der Nelkenrevolution von 1974, die den Kolonialkriegen Portugals sowie dem Salazar-Regime ein Ende bereitete, treffen sich fünf Kriegsveteranen zu einem Abendessen mit anschließendem Besäufnis im Rotlichtbezirk Lissabons. Vier Männer, ein einfacher Soldat, ein Fernmeldeoffizier, ein Leutnant und ein Oberstleutnant, erzählen, der fünfte, ein Hauptmann, hört schweigend zu. Seine Schilderung jedoch führt uns durch diese Nacht, in der sich die Stimmen vermischen und überlagern und tief in die Zeiten vor, während und nach der Revolution eintauchen. Aus den Lebensgeschichten dieser unterschiedlichen Männer erwächst ein kritisches Bild der unmittelbaren, gewalttätigen Vergangenheit Portugals. Vom einfachen Soldaten aus dem Elendsviertel, der sich mit Geldgeschenken eines alternden Homosexuellen über Wasser hält, über den naiven Revolutionär, dem die Geheimpolizei die Ideale austreibt, bis zum verweichlichten Befehlshaber, dessen Leben nur aus Drückebergerei, Anpassung und Lügen besteht – Lobo Antunes läßt keinen ungeschoren. Mit geradezu wollüstiger, diabolischer Boshaftigkeit beschwört er die von Kriegstraumata, Sexual- und Minderwertigkeitskomplexen beherrschte Welt dieser Antihelden herauf, erzählt von ihren Wünschen und Sehnsüchten, aber auch von ihren Ängsten und Missetaten. Ein zutiefst menschliches Epos ist dieser, Lobo Antunes’ fünfter Roman, in dem sich Form und Inhalt auf genuine Weise entsprechen.

      Fado Alexandrino
      4,1
    • Das Todesjahr des Ricardo Reis

      • 495 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Eine wunderbare Hommage an einen der bedeutendsten Dichter Portugals: Fernando Pessoa Die Romanfigur Ricardo Reis, Alter Ego des portugiesischen Dichters Fernando Pessoa, begegnet ihrem Schöpfer in einem Lissabonner Hotel ... Mit Phantasie, politischem Gespür und stilistischer Brillanz entwirft Saramago ein imaginäres Leben und verarbeitet es zu einem meisterhaften literarischen Vexierspiel. Als der Arzt Ricardo Reis 1935 erfährt, dass Fernando Pessoa gestorben ist, kehrt er aus Brasilien in seine Heimat Lissabon zurück. Ohne konkrete Pläne mietet er sich in ein Hotel ein, flaniert durch Lissabon, liest in Zeitungen über Hitlers Machtansprüche und den drohenden spanischen Bürgerkrieg - und beginnt zwei Affären: eine erotische mit dem Zimmermädchen Lídia und eine platonische mit der am Arm gelähmten Marcenda. Dann sitzt eines Tages unvermittelt der vermeintlich tote Pessoa in seinem Hotelzimmer, dem das Schicksal offenbar noch ein paar Monate zugestanden hat. Sie diskutieren über Politik, Einsamkeit und Tod, bis Ricardo Reis allmählich immer mehr verblasst und zu verschwinden droht.

      Das Todesjahr des Ricardo Reis
      4,1
    • Die Stadt der Blinden

      • 398 Seiten
      • 14 Lesestunden

      José Saramago wurde am 16.11.1922 in Azinhaga, Portugal, als Sohn einer Landarbeiterfamilie geboren und zog mit zwei Jahren nach Lissabon. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten wechselte er vom Gymnasium auf eine berufliche Schule und schloss 1939 als Maschinenschlosser ab. Nach zwei Jahren im Krankenhaus arbeitete er in der Verwaltung. Ab 1955 frequentierte er das Literatencafé «Café Chiado» und fand durch Vermittlung eine Stelle im Verlag «Estúdios Cor», wo er seine ersten Werke veröffentlichte. 1969 trat er in die kommunistische Partei ein und reiste erstmals ins Ausland, nach Paris. Ab 1968 war er literarisch und politisch für verschiedene Zeitungen tätig und war 1975 beigeordneter Direktor des «Diáro de Notícias». Nach der „Nelkenrevolution“ 1974 arbeitete er im Ministerium für Kommunikation und verdiente von 1975 bis 1980 hauptsächlich als Übersetzer. Ab 1980 war er freier Schriftsteller und sprach sich 1986 gegen den EU-Beitritt Spaniens und Portugals aus. Saramago war Mitglied des Ordens Militar de Santiago de Espada und des Ordre des Arts et Lettres sowie Ehrendoktor mehrerer Universitäten. Seine Werke wurden in 26 Sprachen übersetzt. Er lebte zuletzt auf Lanzarote und verstarb am 18. Juni 2010. Zu seinen Auszeichnungen zählen der Nobelpreis für Literatur (1998) und mehrere nationale Preise.

      Die Stadt der Blinden
      4,0
    • Faustino Manso, ein berühmter angolanischer Musiker, hinterlässt nach seinem Tod sieben Frauen und achtzehn Kinder. Als seine jüngste Tochter Laurentina, eine in Portugal lebende Filmemacherin, von ihrem leiblichen Vater erfährt, reist sie nach Angola, um das turbulente Leben des verstorbenen Musikers nachzuzeichnen. Faustinos Spuren führen Laurentina und ihre drei Mitreisenden – Mandume, Bartolomeu und Pouca Sorte – durch die Küstenstädte des südlichen Afrika. Auf ihrer Suche lernen sie Faustinos Frauen, Musikerkollegen und Kinder kennen, und es entsteht das Bild eines Mannes, der durch Charme und Musik einen tiefen Eindruck im Leben vieler Menschen hinterlassen hat.

      Die Frauen meines Vaters
      4,0
    • Auf Dem Jakobsweg

      • 265 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Paulo Coelhos sehr persönliches Tagebuch seiner Pilgerreise nach Santiago de Compostela ein Reise- und Erfahrungsbericht, in dem bereits die großen Themen seiner Romane angelegt sind.

      Auf Dem Jakobsweg
      3,7
    • Die bitterböse Demontage einer Familie. Lissabon 1975, nach der Nelkenrevolution: Der Patriarch einer großbürgerlichen, weitverzweigten Familie liegt im Sterben, und die Familienmitglieder eilen herbei, um sich auf das Erbe zu stürzen, das der Alte jedoch schon längst durchgebracht hat. Eine witzige Satire auf Dummheit, Lüge und Gier, ein virtuoses Sprachfeuerwerk, eine Familiengeschichte voller Hass, Gemeiheit - und Liebe.

      Reigen der Verdammten
      3,2
    • De dag waarop ik mijn vader doodde

      • 175 Seiten
      • 7 Lesestunden

      In het eerste hoofdstuk van De dag waarop ik mijn vader doodde vertelt de hoofdpersoon hoe hij zijn vader doodt en zichzelf bij de politie aangeeft. Het debuut van de Braziliaan Mario Sabino is dan ook geen traditionele 'whodunnit', maar eerder een 'whydunnit'. In de volgende hoofdstukken blijkt stukje bij beetje wat de hoofdpersoon heeft bewogen om zijn misdaad te plegen. Uit gesprekken die de zoon voert worden we deelgenoot van zijn aangrijpende levensverhaal. Het relaas van de moordenaar houdt de lezer op het puntje van zijn stoel door subtiele veranderingen van vertelperspectief. De spanning wordt verhoogd doordat de hoofdpersoon zich regelmatig rechtstreeks tot de lezer wendt. ‘Geloof je alles wat ik je vertel?’, lijkt hij te vragen. Het boek krijgt een extra laag doordat het levensverhaal van de moordenaar wordt onderbroken door een door hem geschreven en nog ongepubliceerde roman. Daarin wordt het verhaal gekanteld. Het aangrijpende verhaal van de vadermoordenaar culmineert in een gruwelijke, onverwachte ontknoping. De dag waarop ik mijn vader doodde is een meeslepend en soms verontrustend boek. Sabino verdiept zich op meesterlijke wijze in de beweegredenen van een moordenaar. In deze intelligente zoektocht naar de zwarte kanten van de menselijke geest komen thema’s als religie, filosofie en seks aan bod.

      De dag waarop ik mijn vader doodde
      2,9
    • De Hollandse minnares

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Uitersten trekken elkaar aan, zegt het spreekwoord, maar het verzwijgt dat ze meestal recht tegenover elkaar staan en elkaar vaak vernietigen. Amadeu, bijgenaamd de Kat, trekt vanuit zijn afgelegen Portugese dorp naar Amsterdam, waar hij in de haven gaat werken en een kortstondige verhouding heeft met een rijkeluisdochter uit de Grachtengordel. Hij kan dan nog niet bevroeden dat die hem in meer dan een opzicht fataal zal worden, en later een grote invloed zal uitoefenen op het leven en de verlangens van velen die, zoals een jeugdvriend aan wie hij het verhaal ervan vertelt, slechts in hun fantasie kunnen ontsnappen aan de wanhoop en eenzaamheid van het bekrompen wereldje waarin hun bestaan zich afspeelt. Nu eens liefdevol en ongeremd in lust en erotiek, dan weer kil en onverschillig, kwetst de Hollandse minnares sommigen en geeft ze anderen de illusie dat liefde bestaat. En die laatsten vernietigt zij definitief, want eerst geeft zij voedsel aan hun dromen en dan, wanneer ze hen verlaat, ontneemt ze hun voorgoed de hoop.

      De Hollandse minnares
    • Tussenjaar

      dagboek mei 1994 tot mei 1995

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Dagboek over het bereiken van de pensioengerechtigde leeftijd en over de verschillen tussen Nederland en Portugal.

      Tussenjaar
    • De glans en pracht van Portugal

      • 463 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Enkele leden van een Portugese plantersfamilie verhalen over hun ervaringen in Angola en Portugal.

      De glans en pracht van Portugal
    • La Coca

      • 207 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Autobiografisch getinte roman, waarin de auteur terugkeert naar de Portugese streek waar zijn vader de drugssmokkel bestreed.

      La Coca