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Marguerite Antoinette Jeanne Marie Ghislaine de Crayencour

    Fantasie in blauw
    Feuer
    Die schwarze Flamme
    Ich zähmte die Wölfin
    • Die schwarze Flamme

      • 382 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Der Alchimist, Arzt und Philosoph Zenon, der im 16. Jahrhundert lebt und wirkt, trägt die Züge der bedeutendsten Gelehrten und Künstler seiner Zeit: Erasmus von Rotterdam, Leonardo da Vinci und Paracelsus. Er sprengt die Grenzen seiner Zeit, gerät durch seine kühnen naturwissenschaftlichen Experimente und freidenkerischen Schriften in Konflikt mit Kirche und Gesetz und wird schließlich tragisch dafür büßen. Marguerite Yourcenar verschmilzt die Historiographie mit dem Roman und erweist sich ebenso wie in ihrem berühmten Roman Ich zähmte die Wölfin als »Meister einer Gattung, die es vor ihr nicht gab«.

      Die schwarze Flamme2000
      4,2
    • Fantasie in blauw

      Drie verhalen

      • 85 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Oorspr. titel: Conte bleu / Le premier soir / Maléfice. Gallimard, 1993 Met een voorwoord van Josyane Savigneau op de drie verhalen, dat 18 pagina's bevat. Drie vroege verhalen van de Franse schrijfster (1903-1987).

      Fantasie in blauw1994
    • Feuer

      Erzählungen

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In neun Erzählungen lyrischer Prosa berichtet Marguerite Yourcenar von den Feuern der Liebe und von den Menschen, die in Verzweiflung und ekstatischer Verzückung darin lodern. Halb mythische Antike, halb Gegenwart, sind diese Liebesdichtungen zugleich ewiggültige Bildnisse und intime Geständnisse einer leidenschaftlichen jungen Frau.

      Feuer1993
      3,3
    • Thomas Mann über Marguerite Yourcenar: "Da ist in New York, aber französisch schreibend, eine gewisse Marguerite Yourcenar, die hat die Memoiren des Kaisers Hadrian verfaßt - von einer bis zur Vexation gehenden Echtheit der Fiktion, übrigens wissenschaftlich gewaltig fundiert. Es ist das Schönste, das mir seit langem vorgekommen ist."Ein historischer Roman von außergewöhnlicher, melancholischer Schönheit. Die "Autobiographie" eines der interessantesten römischen Imperatoren: In seiner Villa in Tibur schreibt der sechzigjährige, von Krankheit gezeichnete Kaiser für seinen Adoptivenkel, den späteren Herrscher Marc Aurel, die Geschichte seines Lebens. Hadrian hat jahrelang eine friedliche Politik des Maßes und des Ausgleichs betrieben, die die segensreichsten Auswirkungen auf das Reich haben sollte. Zwei große Leidenschaften prägten den musischen und sensiblen Cäsaren: die einfühlende Bewunderung griechischer Kunst und die Liebe zu dem bithynischen Knaben Antinous, der mit zwanzig Jahren Selbstmord beging...

      Ich zähmte die Wölfin1987
      4,3