Die moderne Welt wird zunehmend kompliziert, und konventionelle wissenschaftliche Methoden liefern oft keine praktischen Antworten auf vernünftige Fragen. Steven Levitt, ein talentierter Wirtschaftswissenschaftler, nutzt ökonomische „Werkzeuge“, um eine Vielzahl gesellschaftlicher Themen zu untersuchen. In Zusammenarbeit mit Journalist Stephen Dubner entsteht ein Werk, das zahlreiche Aha-Effekte garantiert, zum Schmunzeln anregt und über eindimensionales Denken hinausführt. Viele komplexe Probleme lassen sich mit dem richtigen Ansatz relativ einfach lösen. Es werden Fragen aus verschiedenen Bereichen beantwortet, Fehleinschätzungen korrigiert und unerwartete Verbindungen hergestellt. Beispielsweise wird untersucht, ob Swimmingpools gefährlicher sind als Revolver oder ob ein Zusammenhang zwischen Abtreibung und Schwerverbrechen besteht – eine politisch „unkorrekte“ Frage, die den Autoren Drohbriefe einbrachte. Zudem wird erörtert, welche Qualitäten gute Eltern besitzen und ob Erziehungsratgeber vertrauenswürdig sind. Skurril, aber aufschlussreich ist die Erklärung, warum Drogenhändler häufig lange bei ihren Müttern wohnen und dass der Aufbau von Drogenringen der Struktur von McDonald's-Franchises ähnelt. Dieses Buch bietet spannende, unterhaltsame und unerwartete Geschichten, die unsere Vorurteile hinterfragen und kreative Lösungen fördern. Um neue Ideen zu entwickeln, ist es entscheidend, Probleme aus einer anderen Perspekti
Olaf Brenninkmeijer Bücher


Ein junger Mann bricht unvermittelt auf der Straße zusammen und stirbt. Im Gerichtsmedizinischen Institut von Dr. Kay Scarpetta stellt man rätselhafte Blutungen an der Leiche fest. Die einzig denkbare Erklärung: Der Mann hat bei der Einlieferung noch gelebt und ist erst im Kühlraum erfroren. Ein Skandal, der Kay Scarpettas Karriere für immer beenden könnte. Nicht nur die Blutungen stellen die Forensikerin vor ein unlösbares Rätsel. Auch der Umstand, dass der Tote eine unregistrierte, geladene Waffe bei sich trug und in unmittelbarer Nähe einer Prominentenhochzeit zusammenbrach, macht den Fall nicht durchsichtiger. Nachdem sie lange im Nebel gestochert hat, entdeckt Scarpetta schließlich, dass das Opfer auf besonders perfide Weise zu Tode kam. Und dass es offenbar eine Verbindung zu dem Mord an dem sechsjährigen Mark Bishop gibt. Dem arglosen Kind wurden beim Spielen fünf lange Stahlnägel in den Hinterkopf getrieben. Scarpetta beginnt zu ahnen, dass sie es mit einem unerbittlichen Feind aus den eigenen Reihen tun hat. „Die Enthüllung von Scarpettas dunkelstem Geheimnis.“ The Observer