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Olaf Brenninkmeijer

    Bastard
    Freakonomics : überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen
    Mein Bericht an die Welt
    • Mein Bericht an die Welt

      • 619 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Jan Karski, eine zentrale Figur des polnischen Widerstands, konfrontierte bereits 1942/43 die Alliierten mit der Realität des Holocausts und erhielt in Israel einen Platz unter den »Gerechten«. Sein Lebensbericht, 1944 verfasst, wurde in den USA ein Sensationserfolg. Nach einer Zeit der Vergessenheit wurde Karski durch Claude Lanzmanns Film »Shoah« wiederentdeckt. Nun liegen seine außergewöhnlichen Memoiren erstmals auf Deutsch vor – ein Dokument von höchster Bedeutung, das sich wie ein Kriminalroman liest. Als Hitler Polen überfällt, flieht der junge Offizier mit der geschlagenen Armee gen Osten und gerät in die Hände der Sowjets, die ihn an die Deutschen ausliefern. Dies markiert den Beginn seiner abenteuerlichen Odyssee durch ein kriegsgeplagtes Europa. Karski kämpft sich zur polnischen Untergrundbewegung durch und wird schnell mit wichtigen Missionen betraut. Jüdische Partisanen bringen ihn heimlich ins Warschauer Ghetto und in ein Konzentrationslager, wo er Augenzeuge der Judenvernichtung wird. Gefangen von der Gestapo, wird er gefoltert, kann jedoch erneut fliehen. Seine bedeutendste Mission als Kurier führt ihn 1942 quer durch Nazi-Deutschland nach England und Amerika, um Anthony Eden und Roosevelt persönlich zu informieren. Karski, der als »Botschafter des Holocaust aus eigener Anschauung« gilt, legt ein bewegendes Zeugnis ab – ein tief erschütterndes historisches Dokument, das nichts von seiner Kraft eingebüßt hat.

      Mein Bericht an die Welt
      4,2
    • Die moderne Welt wird zunehmend kompliziert, und konventionelle wissenschaftliche Methoden liefern oft keine praktischen Antworten auf vernünftige Fragen. Steven Levitt, ein talentierter Wirtschaftswissenschaftler, nutzt ökonomische „Werkzeuge“, um eine Vielzahl gesellschaftlicher Themen zu untersuchen. In Zusammenarbeit mit Journalist Stephen Dubner entsteht ein Werk, das zahlreiche Aha-Effekte garantiert, zum Schmunzeln anregt und über eindimensionales Denken hinausführt. Viele komplexe Probleme lassen sich mit dem richtigen Ansatz relativ einfach lösen. Es werden Fragen aus verschiedenen Bereichen beantwortet, Fehleinschätzungen korrigiert und unerwartete Verbindungen hergestellt. Beispielsweise wird untersucht, ob Swimmingpools gefährlicher sind als Revolver oder ob ein Zusammenhang zwischen Abtreibung und Schwerverbrechen besteht – eine politisch „unkorrekte“ Frage, die den Autoren Drohbriefe einbrachte. Zudem wird erörtert, welche Qualitäten gute Eltern besitzen und ob Erziehungsratgeber vertrauenswürdig sind. Skurril, aber aufschlussreich ist die Erklärung, warum Drogenhändler häufig lange bei ihren Müttern wohnen und dass der Aufbau von Drogenringen der Struktur von McDonald's-Franchises ähnelt. Dieses Buch bietet spannende, unterhaltsame und unerwartete Geschichten, die unsere Vorurteile hinterfragen und kreative Lösungen fördern. Um neue Ideen zu entwickeln, ist es entscheidend, Probleme aus einer anderen Perspekti

      Freakonomics : überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen
      4,0
    • Ein junger Mann bricht auf der Straße zusammen und stirbt. Alles deutet auf einen Herzinfarkt hin. Doch im gerichtsmedizinischen Institut von Dr. Kay Scarpetta stellt man rätselhafte Blutungen an der Leiche fest. Die einzig denkbare Erklärung: Der Mann hat bei der Einlieferung noch gelebt und ist im Kühlraum jämmerlich erfroren. Ein Skandal, der Kay Scarpettas Karriere für immer beenden könnte ...

      Bastard
      3,6