Eine ergreifende Geschichte über Macht und Unterdrückung, Liebe und Vergebung
Marcella Dallatorre Bücher



Teadue: Nostra signora della foresta
- 377 Seiten
- 14 Lesestunden
A sedici anni Ann è scappata di casa per sottrarsi agli abusi del compagno della madre e si guadagna da vivere raccogliendo funghi ai margini di North Fork, un piccolo paese di taglialegna tra le foreste dello Stato di Washington. Fragile e sola, la salute minata da gravi allergie, Ann trova conforto solo nei medicinali, in qualche allucinogeno e nella religione cattolica. Quando un giorno torna dai boschi sostenendo di aver visto la Vergine Maria, Ann diventa una speranza cui aggrapparsi per gli abitanti del paese e per la folla di persone che vi accorre alla ricerca di un miracolo.
John Banville zeigt sich in seiner kriminellen Seite. Quirke, der Herr über das Totenreich des Holy Family Hospitals, genießt die Abgeschiedenheit der Pathologie, bis die Leiche der jungen Christine Falls Fragen aufwirft. Auf der Suche nach Antworten begibt sich Quirke in die Welt der Lebenden, wo die Abgründe seiner eigenen Familie ans Licht kommen. In der Nacht überrascht er seinen Schwager Malachy, den angesehenen Leiter der Geburtsklinik, in der Pathologie, der über die Akte von Christine Falls gebeugt ist. Quirke wird misstrauisch und beginnt Nachforschungen anzustellen. Er entdeckt, dass Christine Falls nicht an einer Lungenembolie gestorben ist, wie im Totenschein vermerkt, und dass sie das Schicksal vieler junger Frauen im Irland der 1950er Jahre teilt. Seine Ermittlungen führen ihn in Konflikt mit seiner eigenen Vergangenheit und dem katholischen Establishment, während die Fäden in tief verschneiten Boston zusammenlaufen. Unter dem Pseudonym Benjamin Black präsentiert Banville seinen ersten Krimi: atmosphärisch dicht, mitreißend und sprachlich brillant. Die Figuren, so Banville, haben ihre Dämonen und Geheimnisse, aber auch ein bittersüßes Gefühl der Sehnsucht nach dem, was sie verloren oder nie besessen haben.