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Maria Luisa Spaziani

    Madame Bovary
    Alexis oder der vergebliche Kampf
    La freccia
    • La freccia

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Sei imprevedibili "storie dalla storia", vicende esemplari ricostruite con mano ferma per trasformarle in altrettante parabole dell’umana esistenza, in limpidi messaggi di saggezza morale che nulla concedono all’occasione. Maria Luisa Spaziani racconta di personaggi remoti nel tempo o lontani nello spazio, senza esotismi e senza nostalgie, quel che le preme è sottrarre le loro esperienze all’aleatorietà dell’aneddotica per inciderle nella nostra memoria come veri e propri modelli, come autentici miti. Il maestro zen Liu Pao, il saggio Nicomede, la monaca Yvette, il "fuggitivo" Rousseau, il pedante Monaldo Leopardi, l’amoroso Jacques de Lallande sono i protagonisti delle sue storie. Ma il libro riserva altre sorprese: nove fulminee favole - omaggio a Gadda - per imparare a vedere oltre i fatti, e sette racconti brevissimi di sconcertante attualità.

      La freccia
      4,5
    • Alexis oder der vergebliche Kampf

      • 137 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Von Frauen in einem verarmten adeligen Haushalt aufgezogen, von wohlmeinenden Verwandten protegiert, fristet Alexis sein Leben als Klavierlehrer und Pianist. Als er die stille, reiche Monika kennenlernt, wird er in eine bequeme Ehe gedrängt. Zu spät erkennt er seine Homosexualität, zu spät bekennt er sich zu ihr, bis die Trennung unausweichlich wird.

      Alexis oder der vergebliche Kampf
      4,1
    • Flauberts Meisterwerk des französischen Realismus Die junge, ein wenig verträumte Emma Rouault heiratet den biederen Landarzt Charles Bovary in der Hoffnung auf ein beschauliches Leben. Schon bald aber nimmt ihr die erdrückende Enge dieser Ehe die Luft zum Atmen. Sie flüchtet sich in die berauschende Scheinwelt der Literatur, dann gibt sie den Verheißungen nach, findet aber auch in ihren Abenteuern mit wechselnden Liebhabern nicht, was sie sucht. Ihr Leben gerät aus der Bahn. Der Roman führte nach seinem Erscheinen 1856 zum Skandal. Mitreißend und brisant ist er bis heute geblieben.

      Madame Bovary
      3,7