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Paule Guivarch

    Das grosse Haus
    Das Lächeln des Tao
    • Das Lächeln des Tao

      • 123 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Durrells bemerkenswerte Memoiren seiner spirituellen Reise mit dem berühmten Taoisten Jolan Chang beginnen mit ihrem ersten Treffen bei einem Mittagessen in Durrells provenzalischem Zuhause. Durrell und Jolan Chang, ein angesehener Taoist und Experte für östliche Sexualität, entwickelten eine dauerhafte Beziehung, die auf gegenseitiger spiritueller Erkundung basiert. Durrells autobiografische Reflexion über ihre Freundschaft und den Taoismus erzählt von seinen existenziellen Überlegungen, beginnend mit seiner Einführung in das mystische und rätselhafte „Lächeln im Geist“. Von Sparsamkeit, Kochen und Yoga bis hin zu Poesie, Petrarca und Nietzsche ist „Das Lächeln des Tao“ eine charmante Erzählung über das spirituelle und philosophische Erwachen eines Schriftstellers.

      Das Lächeln des Tao
      3,3
    • Das grosse Haus

      • 374 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Der neue Roman der Autorin von « Die Geschichte der Liebe& »: 25 Jahre lang arbeitet eine Schriftstellerin aus New York an einem Schreibtisch, den sie von einem in den Folterkellern Pinochets gestorbenen Chilenen geschenkt bekam. Eines Tages kommt ein junges Mädchen, das behauptet, die Tochter des Chilenen zu sein, und holt ihn ab. Von da an klappt nichts mehr im Leben der Schriftstellerin. Sie macht sich auf, das Möbel zu suchen, und trifft im fernen Israel auf einen Mann, der das Arbeitszimmer seines von den Nazis umgebrachten Onkels rekonstruiert …«Das große Haus» ist ein Epos über Geheimnisse, Lügen, Leiden und Verlust, poetisch, sprachgewaltig und zu Herzen gehend.«Untröstlich sieht man sich irgendwann gezwungen, die letzten Seiten umzublättern. Und während sich, eines nach dem anderen, die zahlreichen Rätsel dieses Romans enthüllen, staunt man darüber, wie ein stummes, hölzernes Möbel zur Metapher des Lebens werden kann.» Elle«Dieses Buch ist ein Hochseilakt. Nur wurde der Draht durch einen blanken Nerv ersetzt, und man hält den Atem an und stellt staunend fest, dass Krauss nicht abstürzt.» The New York Times

      Das grosse Haus
      3,5