'Day' ist ein großer Roman über die Brutalität des Kriegs und seine Schrecken, über Freundschaft, die im Angesicht ständiger Todesgefahr entsteht und über die Unwägbarkeiten und Verwicklungen der Liebe. Erstaunlich leicht und ungezwungen erzählt A. L. Kennedy von der Last der Geschichte und von denen, die sie überlebten. Alfred Day kam der Krieg sehr gelegen. Auf der Suche nach Lebenssinn und Erfüllung fand er hier endlich seine große Aufgabe, echte Freunde und die große Liebe. Sein Leben begann und endete mit dem Zweiten Weltkrieg. In der Air Force ist er zum Mann gereift, als Heckschütze eines Lancaster-Bombers fand er seine Bestimmung, in der Crew seine Familie und in Joyce seine große Liebe. Worauf er nicht vorbereitet war, ist die Zeit danach, die Kriegsgefangenschaft und die Leere, die sich mit dem Frieden einstellt. Seine Crew ist tot, und Joyce hat er offenbar verloren.
Paule Guivarch Bücher



Das Lächeln des Tao
- 123 Seiten
- 5 Lesestunden
Durrells bemerkenswerte Memoiren seiner spirituellen Reise mit dem berühmten Taoisten Jolan Chang beginnen mit ihrem ersten Treffen bei einem Mittagessen in Durrells provenzalischem Zuhause. Durrell und Jolan Chang, ein angesehener Taoist und Experte für östliche Sexualität, entwickelten eine dauerhafte Beziehung, die auf gegenseitiger spiritueller Erkundung basiert. Durrells autobiografische Reflexion über ihre Freundschaft und den Taoismus erzählt von seinen existenziellen Überlegungen, beginnend mit seiner Einführung in das mystische und rätselhafte „Lächeln im Geist“. Von Sparsamkeit, Kochen und Yoga bis hin zu Poesie, Petrarca und Nietzsche ist „Das Lächeln des Tao“ eine charmante Erzählung über das spirituelle und philosophische Erwachen eines Schriftstellers.
Eine Odyssee rund um die Welt – weise und voll zärtlichem Humor 25 Jahre lang arbeitet die New Yorker Schriftstellerin Nadia an einem Schreibtisch, den sie von einem in den Folterkellern Pinochets gestorbenen Chilenen geschenkt bekam. Eines Tages kommt ein junges Mädchen, das behauptet, die Tochter des Chilenen zu sein, und holt ihn ab. Von da an klappt nichts mehr in Nadias Leben. Sie macht sich auf, das Möbel zu suchen, und trifft im fernen Israel auf einen Mann, der das Arbeitszimmer seines von den Nazis umgebrachten Onkels rekonstruiert ... «Untröstlich sieht man sich irgendwann gezwungen, die letzten Seiten umzublättern. Und staunt darüber, wie ein hölzernes Möbel zur Metapher des Lebens werden kann.» Elle