Exjockey Sid Halley, der sich nach einem Sturz gezwungen sah umzusatteln und der seither als Privatdetektiv tätig ist, kommt auf der Rennbahn von Cheltenham einem Wettbetrug auf die Spur. Die Polizei hat keine Zeit, sich um den Fall zu kümmern. Deshalb nimmt Sid Halley die Sache selbst in die Hand - womit er jedoch sich und seine Liebsten der blinden Wut eines Unbekannten aussetzt.
Richard Stanley Francis Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Bankier
- 415 Seiten
- 15 Lesestunden
Een jonge bankier tracht zijn cliënt, een paardenfokker, te helpen wanneer in diens stoeterij twee moorden worden gepleegd.
Verrechnet
- 387 Seiten
- 14 Lesestunden
Alexander Kinloch, exzentrischer Spross eines alten Adelsgeschlechts, lebt als Maler im schottischen Hochland. Bis zu dem Tag, als ihn seine Mutter nach London ruft, da die Firma seines Stiefvaters dem Ruin entgegen treibt. Alexander setzt nun alles daran, den Bankrott abzuwehren und einer Reihe gerissener Finanzexperten auf die Schliche zu kommen. Plötzlich nimmt man ihn, den vermeintlich weltfremden Außenseiter, so ernst, dass man ihm nach dem Leben trachtet.
Fehlstart
- 256 Seiten
- 9 Lesestunden
Die Hauptprotagonisten der Geschichte sind die Brüder Derry. Der ältere Jonathan ist Physiklehrer an einer High School. Er ist verheiratet, kinderlos, liebt das Schießen und Waffen. Der jüngere William besucht eine Eliteschule, hat eine Vorliebe für Pferde und träumt seit seiner Kindheit davon, Jockey zu werden. Beide sind sehr bescheiden, friedliebend und haben ein Gespür für Fair Play. Bis zu dem Moment, als das Schicksal ihnen ein Verbrechen in den Weg stellt, leben sie wie viele andere Menschen. Doch bei ihrem Zusammentreffen mit der Rücksichtslosigkeit und Gewalt des Spielhallenbesitzers und seines Sohnes müssen sie ihre Kräfte mobilisieren und alles riskieren. Die Welt der Computer, die ihnen bis vor kurzem fremd war, wird für sie zu einer Gefahr mit vielen Gesichtern.