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Wilhelmus Maria Verhoeven

    Afrikanische Tragödie
    Ein starker Abgang
    Beale Street Blues
    • Beale Street Blues

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Harlem Love Story: eine junge Liebe gegen die Willkür einer weißen Justiz »Jeder in Amerika geborene Schwarze ist in der Beale Street geboren. Die Beale Street ist unser Erbe. Dieser Roman handelt von der Unmöglichkeit und von der Möglichkeit, von der absoluten Notwendigkeit, diesem Erbe Ausdruck zu geben. Die Beale Street ist eine laute Straße. Es bleibt dem Leser überlassen, aus dem Schlagen der Trommeln den Sinn herauszuhören.« James Baldwin Dies ist die Geschichte von Tish und Fonny, 19 und 22, und ihrem Kampf gegen die Willkür einer weißen Justiz. Der traurig-schöne Song einer jungen Liebe, voller Wut und doch voller Hoffnung. Ist das Gefängnissystem die Fortsetzung der Sklaverei unter anderen Vorzeichen? Beale Street Blues von James Baldwin strahlt grell in unsere Gegenwart.

      Beale Street Blues
      4,3
    • Ein starker Abgang

      • 170 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Ein junger Mann, bisher erfolgreich - mit gutem Job als Journalist, umgeben von Leuten, die seine Bekanntschaft suchen - irrt durch das morgendliche Manhatten, ausgebrannt von zahlreichen durchzechten Nächten und von dem "Stoff", der diesen Nächten die verlockenden Lichter der großen Stadt wiedergeben soll. Der Autor McInerney (geb. 1955) weist sich mit seinem ersten Roman als ein profunder und scharfsichtiger Kenner der amerikanischen "Großstadtszene" der 80er Jahre aus. Eine Farce auf das Leben zwischen Rausch und Ernüchterung und trotz aller Deprimierenden von herrlich boshafter Komik

      Ein starker Abgang
      3,8
    • »Afrikanische Tragödie« ist Doris Lessings erster Roman. Die britische Kolonie Rhodesien (heutiges Simbabwe) in Südafrika, wo sie aufwuchs, ist Schauplatz des Buches. Erzählt wird die Geschichte der Farmersfrau Mary. Mary ist in ärmlichen Verhältnissen auf dem Land groß geworden. Kaum erwachsen, zieht sie in die Stadt. Um nicht als alte Jungfer zu enden, lässt sie sich auf eine Heirat mit dem Farmer Richard Turner ein und zieht zu ihm auf seine Farm. Bald merkt sie, dass ihr Mann und sie sich nichts zu sagen haben und dass sie mit der Farm kurz vor dem finanziellen Ruin stehen. Dann wird der enigmatische schwarze Farmarbeiter Moses als Diener ins Haus geholt… Die eindringliche Schilderung des schwierigen Verhältnisses zwischen Schwarzen und Weißen, Erfahrungen mit Kolonialherrschaft und Rassismus, bilden den Hintergrund für die mit feinem psychologischen Gespür erzählte Geschichte einer unglücklichen Ehe.

      Afrikanische Tragödie
      3,9