Das Mädchen Helva ist als Mißgeburt zur Welt gekommen. Ihr droht der Tod, doch die Regierung der Zentralwelten nimmt sich ihrer an und bildet sie zu einem faszinierenden Wesen aus: Helva wird zum Gehirn-Schiff, zu der einzigartigen Steuereinheit eines Raumgleiters. Und dann zieht sie zu ihren ersten Einsätzen aus - und begeistert mit ihrer wunderschönen Stimme die Menschen im Universum. Der Roman Helva gilt als Anne McCaffrey bedeutendster Beitrag zur Science Fiction. Poetisch und einfühlsam schildert die Autorin das Leben eines weiblichen Cyborgs. HELVA ist der Vorläufer der >Raumschiff-Serie< von Anne McCaffrey bei Bastei-Lübbe.
B. ter Laat Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)


Auf dem Heimweg von seinem Büro in der Innenstadt hat der Architekt Robert Maitland, 35 Jahre alt, einen Verkehrsunfall. Sein Wagen durchbricht wegen überhöhter Geschwindigkeit die Leitplanke, rast eine zehn Meter hohe Böschung hinab und kommt auf einer von Autowracks und Abfällen übersäten Verkehrsinsel zum Stehen. Der Wagen ist schrottreif; er selbst spürt nur die leichte Benommenheit einer Gehirnerschütterung. Als er die Böschung ersteigt, um auf sich aufmerksam zu machen, wird er angefahren und verletzt. Er stürzt die Böschung hinunter und bleibt hilflos liegen. Seine Lage wird allmählich verzweifelt. Er ist auf einer Insel inmitten des dichtbefahrenen Autobahndreiecks gestrandet wie ein moderner Robinson Crusoe. Seine Hilferufe bleiben unbeachtet; man hält ihn für einen Penner, der in den Autowracks lebt, für einen Spaßvogel. Und eines Tages entdeckt er, daß er die Insel gar nicht allein bewohnt...