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John Berger

    5. November 1926 – 2. Jänner 2017

    John Berger war ein englischer Schriftsteller, dessen Werk sich über Kunstkritik, Romane und Malerei erstreckte. Seine Schriften untersuchen häufig die Spannung zwischen Moderne und Erinnerung, Verlust und Gegenwart. Berger meditierte oft über das Leben von Bauern und ihre Transformation beim Umzug in städtische Umgebungen. Seine Texte sind bekannt für ihre tiefe Einsicht in die menschliche Verfassung und eine kritische Perspektive auf die Gesellschaft.

    John Berger
    Der siebte Mensch
    Aquarelle und Zeichnungen: Dürer
    Eine andere Art zu erzählen
    Velázquez Äsop
    Gegen die Abwertung der Welt
    Woandershin
    • Woandershin

      Farben - Kunst - Portraits

      Dieses Buch ist ein Querschnitt durch das Werk eines der einflussreichsten Kunstkritiker des 20. Jahrhunderts, der die Art, Kunst zu betrachten, zu SEHEN überhaupt, neu definiert hat. »Wir betrachten Bilder, um ein Geheimnis zu entdecken«, schreibt John Berger, der 1992 für seine Romane, Geschichten, Gedichte und Essays mit dem Petrarca-Preis ausgezeichnet wurde. Für ihn betrifft dieses Geheimnis die Kunst ebenso wie das Leben. Seine Essays zur Kunst sind Liebesbriefe an das Sichtbare und an die Sinnlichkeit. Mit großer Klarheit und Empathie zeigen seine Essays auch das auf den Bildern Ausgesparte und begeistern durch den sinnesöffnenden Blick auf die verwunschene Gegenwärtigkeit dieser Kunstwerke. Er begibt sich auf die Spuren von Piero della Francesca und Vermeer, Cézanne und Monet, Chardin und Morandi und zieht eine Linie weiter bis in unsere Gegenwart. Gleichzeitig kann der Leser nachvollziehen, wie sich Bergers Nachdenken über die Kunst entwickelt hat: von frühen Aufsätzen wie jenem über »Die Klarheit der Renaissance« bis zu seinen späten großen Entwürfen wie dem über das »Stillleben«, der hier zum ersten Mal ungekürzt publiziert wird. Neben frühen, noch nie übersetzten Texten finden sich in dem Band auch die letzten Essays Bergers, die er nicht mehr selbst in Bücher aufnehmen konnte. Sie bilden das Vermächtnis dieses großen Liebenden, für den Sehen immer auch Entdecken bedeutete.

      Woandershin
      5,0
    • Gegen die Abwertung der Welt

      Essays

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      John Bergers Kunstbetrachtungen und politische Einreden öffnen dem Leser die Augen: Von der Höhlenmalerei und den Porträts von Faijum über Michelangelo und Rembrandt bis zu van Gogh und Frida Kahlo spannt er den Bogen. Dabei gelingt es ihm, dem Bekannten und Unbekannten stets neue Perspektiven abzugewinnen und uns an seinem poetisch präzisen Zugang zu den Werken teilhaben zu lassen.

      Gegen die Abwertung der Welt
      4,5
    • Dies ist ein Buch über Photographie - über ihre Rätselhaftigkeit, ihre Vieldeutigkeit, ihre andere Art des Erzählens. Bergers Essay legt den Grundstein für eine neue Theorie des Mediums und führt über die von Susan Sontag, Roland Barthes und Walter Benjamin formulierten Einsichten hinaus »Kameras sind Schachteln für den Transport von Erscheinungen.« Dieser Satz markiert die prinzipielle Andersartigkeit eines Photos gegenüber einem Gemälde. Letzteres hat eine Sprache, mittels der es aus den Erscheinungen übersetzt, während die Photographie ihrem Wesen nach immer nur Augenblicke zitiert, die sie aus einem Kontinuum von Erscheinungen herauslöst und festhält. Der Theorie im Essay fügt Jean Mohr als Photograph erzählend seine Erfahrungen im Umgang mit den Portraitierten, dem Bild und seinen Betrachtern hinzu. In 150 Photographien wird ohne ein einziges Wort die Geschichte einer Bäuerin erzählt, nicht als Reportage, sondern als der faszinierende Versuch einer anderen Art des Erzählens.

      Eine andere Art zu erzählen
      4,5
    • Aquarelle und Zeichnungen: Dürer

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Mehr als 500 Jahre trennen uns von Albrecht Dürer (1471-1528). Seine Fähigkeit, einen Gegenstand abzubilden, wirkte auf die Zeitgenossen wie ein Wunder. So ist es auch heute noch, denkt man allein an seine aquarellierten Zeichnungen von Pflanzen und Tieren. Die in diesem Buch zusammengestellten Werke des Künstlers spiegeln seine Genialität und Einmaligkeit wider.

      Aquarelle und Zeichnungen: Dürer
      4,3
    • Der siebte Mensch

      Eine Geschichte über Migration und Arbeit in Europa

      Der Klassiker zu Migration und Arbeit in Europa - so aktuell wie nie. Jetzt neu auflegt im FISCHER Taschenbuch! ›Der siebte Mensch‹ untersucht die Situation der Migranten und Wanderarbeiter – in Text und Bild, mit Geschichten und Erzählungen. Es war das erste Buch, das John Berger gemeinsam mit Jean Mohr ganz den Erfahrungen und Folgen der Migration widmete – und es ist wie ›Sehen‹ längst ein Klassiker der Moderne. Die Neuausgabe erscheint mit einem aktuellen Vorwort von John Berger. John Berger, der große europäische Erzähler und Essayist, feiert im November 2016 seinen 90. Geburtstag. Seine Essays zu Kunst und Fotografie sind aus der Ästhetik des 20. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Meisterhaft finden seine Erzählungen und Romane eine sinnliche Antwort auf die Frage, wie wir heute leben. »Es gibt niemals genug von John Berger!« Tilda Swinton

      Der siebte Mensch
      4,2
    • Meine Schöne

      Essays Geschichten Gedichte

      John Berger – 80. Geburtstag 5. November 2006 John Berger ist ein staunender Reisender. Mit einem wachen Ohr für Geschichten schaut er den Menschen in die Augen und sammelt ihr Erstaunen, ihre Liebe und ihren Zorn. Ob er über die Einsamkeit der Emigranten, oder der Sorge, mit der man ein Bild seiner Liebsten in der Brieftasche bei sich trägt, schreibt, stets treibt ihn ein großes Heimweh nach den Dingen und Menschen. Zum 80. Geburtstag des großen europäischen Erzählers erscheint ein Lesebuch, das sein schönstes und zärtlichstes Buch »Und unsere Gesichter, mein Herz, vergänglich wie Fotos«, seine Gedichte aus »Wegzeichnung« und zum ersten Mal auf Deutsch seinen letzten Essay zu Giacometti, ›Meine Schöne‹ enthält.

      Meine Schöne
      4,0
    • In seinen Essays beschreibt John Berger das, was man sehen kann. Sein Zugriff auf die Welt ist ein phänomenologischer. So können - in einer Zeit, in der die visuellen Eindrücke inflationär geworden sind - seine genauen und geduldigen Wahrnehmungen von Bildern, Menschen, Landschaften, Städten und immer wieder Gemälden für den Leser zu einer Schule des Sehens werden.‹/p›

      Das Sichtbare & Das Verborgene
      4,3
    • Das Kunstwerk

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Acht Kurzkurse des bedeutenden englischen Kunstkritikers über das vergleichende Sehen, die Augen der Maler und die Einsamkeit des Betrachters. Der große Schriftsteller und Kritiker beginnt mit einer Untersuchung des Verhältnisses zwischen Kunst und Natur. An fünf bedeutenden Malern und ihren Bildern zeigt er dann, wie Kunst in ihrem Kontext gelesen werden kann.

      Das Kunstwerk
      4,3
    • A und X

      Eine Liebesgeschichte in Briefen

      Wie zeigt sich Liebe in Zeiten des Krieges? A'ida schreibt über Jahre hinweg Briefe an ihren geliebten Mann Xavier, der seine Haftstrafe im Gefängnis verbüßt. Sie erzählt vom täglichen Leben in der kleinen Stadt, in der ein totalitäres Regime und bürgerkriegsähnliche Kämpfe wüten. Wie sie Kranke versorgt, Möbel repariert und Essen für Freunde kocht, über Shakespeare-Sonette und den Geruch reifer Johannisbeeren. Das Schreiben gibt ihr Kraft und stärkt ihren Widerstand gegen Gewalt und Zerstörung. Bergers Roman ist eine bewegende und ergreifende Liebesgeschichte in Briefen, die an vielen Plätzen der Welt spielen könnte.

      A und X
      4,0
    • „All die Jahre über hat mich eine Ahnung zum Schreiben angetrieben, dass etwas erzählt werden muss, das, falls ich es nicht versuche, unerzählt bleiben wird.“ „Ein Geschenk für Rosa“ ist das letzte Buch, das John Berger vor seinem Tod veröffentlichte. Er erforscht das eigene Schreiben und dessen untrennbare Verbindung zu Malerei, Fotografie und Musik, spiegelt sich in Geistesgefährten wie Charlie Chaplin, Albert Camus und Rosa Luxemburg. Berger nimmt Abschied von Künstlerfreunden und Verwandten wie seinem Onkel Edgar, der stets drei Brillen bei sich trug. Immer weisen seine Worte über das Selbstporträt hinaus, hinterfragt und erschließt seine Literatur auf einmalige Weise unsere Welt.

      Ein Geschenk für Rosa
      4,0
    • Bergers literarische Porträts sind eine Schule des Sehens. In 22 Wort-Bildern hält der große Meister der genauen Beobachtung die Erinnerung an Freunde fest, fixiert den unwiederbringlichen Zauber von Begegnungen mit unbekannten Menschen wie dem Bauern Théophile oder bekannten wie der französischen Philosophin Simone Weil, einem Mädchen wie Antigone, und dem Altmeister der Photographie, Henri Cartier-Bresson.

      Mann und Frau, unter einem Pflaumenbaum stehend
      4,0
    • Sechs Liebesgeschichten, die John Berger meisterhaft zu einem Porträt ländlichen Lebens zusammensetzt. Dabei ist seine Sprache bildhaft und spontan wie die der Menschen, von deren Dasein er ebenso unsentimental wie ergreifend erzählt.

      Spiel mir ein Lied
      3,0
    • Einst in Europa

      • 125 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Odile Blanc, Tochter eines Bauern in einem kleinen Dorf in Savoyen, blickt zurück auf ihr Leben, während sie mit ihrem Sohn Christian, dem Drachenflieger, hoch über der Landschaft ihrer Jugend schwebt. Die Fotografin Patricia MacDonald ist ebenfalls über die Landschaft geflogen, in der John Bergers Geschichte spielt. Ihre außergewöhnlichen Luftaufnahmen stehen in wunderbarem Gleichklang mit dem Text, der vom Verschwinden des bäuerlichen Lebens erzählt, und von der Liebe.

      Einst in Europa
      4,1
    • Begegnungen und Abschiede

      Über Bilder und Menschen

      • 229 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Das Verborgene hinter dem Sichtbaren, die Frage nach der Qualität unseres Sehens – geduldig und genau erkundet John Berger die Bilder und die Menschen. In den Arbeiten bildender Künstler sucht John Berger das Persönliche, die Obsession des Künstlers, die sich einer rein akademischen Betrachtung entzieht. Mit allen Sinnen lässt er sich auf ein Gemälde, ein Gesicht oder eine Landschaft ein, gibt seinen persönlichen Assoziationen Raum, führt scheinbar Entferntes zusammen. Mit seinen eindringlichen Betrachtungen schreibt er gegen die zunehmende Beschleunigung und Oberflächlichkeit der Wahrnehmung an und thematisiert eine Grunderfahrung der Moderne: die Angst vor dem Veschwinden.

      Begegnungen und Abschiede
      4,2
    • Unnachahmlich erzählt John Berger von Menschen, von der Kunst und von der Poesie. In seinen Erzählungen beschwört er Vergangenes und trifft die Toten, die ihm als Lebende nahe standen, stets an einem konkreten Ort. So begegnet der Erzähler in einem Park in Lissabon seiner verstorbenen Mutter. Er erkennt sie an ihrem Gang und an der besonderen Stille, die sie umgibt. Ihr legt er die Idee in den Mund, dass die Toten, nachdem sie gestorben sind, sich einen Ort aussuchen dürfen, an dem sie bleiben wollen. So verbindet John Berger Orte und Menschen, um sie noch einmal in ihrer Besonderheit zu vergegenwärtigen und seine Beziehungen zu ihnen lebendig werden zu lassen. »Hier, wo wir uns begegnen« ist fast so etwas wie eine Autobiographie und doch von rätselhafter Zeitlosigkeit, geschrieben im Vertrauen auf die Macht der Einbildungskraft.

      Hier, wo wir uns begegnen
      4,1
    • Der Augenblick der Fotografie

      Essays

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      In »Der Augenblick der Fotografie« versammelt John Berger seine Aufsätze zur Fotografie von den 1960er Jahren bis 2017. Er analysiert Werke großer Fotografen und erforscht die Geschichten hinter den Bildern, was eine neue Erzählweise ermöglicht. Herausgegeben von Geoff Dyer, ist es ein Buch über Sehen und Erinnerung.

      Der Augenblick der Fotografie
      3,8
    • King

      Roman

      • 181 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die zärtliche Liebesgeschichte eines obdachlosen Paars, erzählt aus der Perspektive ihres Hundes. Ein Buch der Sympathie für die Ausgestoßenen, eine Endzeitgeschichte voller Poesie über eine kleine Gemeinde von Gestrandeten. »Ein trauriges Buch, ein engagiertes und schönes, das an einen Ort führt, an dem wir nicht anhalten würden, zwölf Kilometer vor der Stadt, inmitten der Randbezirke unseres Lebens.« Aargauer Zeitung »Ein eindringliches, anrührendes, sprachlich meisterhaft auf spröde Bildhaftigkeit und lakonische Dialoge konzentriertes Buch.« Braunschweiger Zeitung

      King
      3,7
    • Auf dem Weg zur Hochzeit

      Roman

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Eine Hochzeit im italienischen Küstenort Gorino. Ninon, die Braut, weiß, daß sie nicht mehr lange zu leben hat - und trotzdem heiraten sie und ihr geliebter Gino. Der Vater der Braut reist mit dem Motorrad aus Frankreich an, die Mutter kommt aus Bratislava. Reisen, in denen sich Erinnerungen, Gegenwart und die nahende tragische Zukunft zu einem einfühlsamen poetischen Roman verbinden. Und eine Liebesgeschichte, die auf Ninons Hochzeitsfeier in ihrem ekstatischen Tanz mündet ...

      Auf dem Weg zur Hochzeit
      4,1
    • Flieder und Flagge

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Am Rande von Troja, einer modernen Megastadt, in der die Menschen zu Statisten verkommen, leben Flieder und Flagge, zwei schräge Typen, die unerschrocken auf ihrer eigenen Geschichte bestehen. Ihr Überlebenskampf, ihre Träume und Gefühle sind die andere Seite des Lebens, das es trotz Armut und Ungerechtigkeit auch gibt. Die Vision eines besseren Lebens, wie sie nur ein so hochsensibler Schriftsteller wie John Berger entwickeln kann.

      Flieder und Flagge
      4,1
    • Vom Wunder des Sehens

      Zeichnungen von Selçuk Demirel

      John Berger erlebte, was jedem von uns geschehen kann: Er musste an beiden Augen den grauen Star operieren lassen. In seinen Aufzeichnungen beobachtet er sich vor, während und nach der Heilung – und entdeckt dabei das Glück des Sehens und die Wunder unserer Welt aufs Neue. Begleitet von den feinsinnigen Zeichnungen des Künstlers Selçuk Demirel, ist ein Buch entstanden für alle, die bereit sind, auch über das vermeintlich Selbstverständliche zu staunen.

      Vom Wunder des Sehens
      4,0
    • Sau-Erde

      • 292 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Seit Jahren lebt John Berger mit seiner Familie unter den französischen Bauern eines kleinen Dorfes in den Bergen Savoyens. Karg, streng und einfach mutet diese archaische Welt am Rande unserer heutigen Zivilisation an, und sie ist unwiderruflich zum Sterben verurteilt. Dennoch überlebt sie Tag für Tag, getragen von Langmut und Tradition, aber auch von der Gewohnheit, die Existenz durch die Arbeit der eigenen Hände zu sichern und zu erhalten. Bergers Liebe zu den Bauern hat ihre Wurzeln in der Erkenntnis dieses Widerspruchs. Und er hat eine besondere Fähigkeit, diese Einsicht erzählend zu vermitteln. Seine knappe, die bäuerliche Denk- und Empfindungsweise widerspiegelnde Sprache läßt den Lesenden unmittelbar teilhaben an den kleinen Geschichten des täglichen Lebens. Mit seinen so einfachen wie bewegenden Erzählungen hält John Berger die Erinnerung an eine Lebensform wach, für die es in der modernen Welt keinen Raum mehr gibt.

      Sau-Erde
      4,0
    • Bentos Skizzenbuch

      • 171 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte der Philosoph Baruch de Spinoza, genannt Bento, mit Schreiben. Doch er zeichnete auch und soll stets ein Skizzenbuch bei sich getragen haben. Jahrelang hoffte John Berger, dass eins dieser verschollenen Bücher auftauchen würde. Schließlich begann der Autor und Maler aus Großbritannien ein eigenes Skizzenbuch anzulegen - „Bentos Skizzenbuch“: Im Dialog mit den Gedanken Spinozas schreibt Berger u. a. über das Erzählen und das Tanzen, über Platonow und Velásquez, und er stellt erstaunliche Bezüge her zwischen Alltag und Kunst, Malerei und Philosophie. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Buch über die Kunst und selbst ein Kunstwerk.

      Bentos Skizzenbuch
      3,9
    • Was erzählen die Sonntagsanzüge der Westerwälder Bauern auf August Sanders berühmten Photo? Was bedeuten die Bauern auf den Bildern von Millet, was ihre Abwesenheit auf den Gemälden von de la Tour? Ist Francis Bacon ein schematischer Terrorist? Wie verändert sich ein Bild unter dem Auge des Betrachters? Warum sehen wir Tiere an, und wie sehen sie uns? Und worüber denkt Alberto Giacometti nach, der da im Regen über die Straße läuft? Bergers unorthodoxe Weise seiner Bildbegegnungen ist eine Aufforderung an den Leser, selbst andere, neue Formen der Wahrnehmung zu entwickeln, eine Art zweiten, »lesenden« Blick.

      Das Leben der Bilder oder die Kunst des Sehens
      3,9
    • Geschichte eines Landarztes

      • 171 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Vor mehr als 30 Jahren haben John Berger und Jean Mohr das tägliche Leben eines englischen Landarztes beobachtet, photographiert und aufgeschrieben. Entstanden ist dabei das einzigartige Zeugnis einer vergangenen Zeit und das Porträt eines bewundernswerten Mannes, der es verstand, in den Lebensgeschichten seiner Patienten zu lesen, ihre individuelle Situation zu verstehen. »Dieses Buch spricht wie kaum ein anderes von der ärztlichen Berufung, von Kreativität, von Kunst, vom auszuhaltenden Druck der Unzulänglichkeit. Vom Wesentlichen also.« Tages-Anzeiger »John Berger vertieft sich in den Arzt, seine Arbeit, seine Umstände, um einen Menschen zu verstehen, der Menschen versteht. Die Kunst seiner dichten Beschreibung besteht in einer Genauigkeit, die weder ableitet noch beweist.« Walter van Rossum

      Geschichte eines Landarztes
      3,7
    • G. - Roman

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Wer verbirgt sich hinter dem Kürzel G.? Gleich drei Personen betreten die Bühne in Bergers Roman: Giovanni, ein Don Juan. Garibaldi, Italiens Befreier. Geo Chavez, ein Pilot: Er erobert den Himmel. In seinem Roman, der 1972 mit dem Booker Prize ausgezeichnet wurde, spürt John Berger in einem Geschichtspanorama voller Sinnlichkeit die rebellischen Momente der Epoche vor dem ersten Weltkrieg auf.

      G. - Roman
      3,8
    • Berger thematisiert neu Zeit, Raum, Anwesenheit, Distanz, Liebe und Tod, wobei er alltägliche Beispiele nutzt. Sein schmaler Band versetzt Leser mit unaufdringlicher Autorität in einen Zustand meditativer Aufmerksamkeit.

      Und unsere Gesichter, mein Herz, vergänglich wie Fotos. Essays.
    • Martin Noël

      paintprintpaint

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Anlässlich des zehnten Todestages von Martin Noël bietet dieser Überblicksband eine umfassende Darstellung seines künstlerischen Schaffens von den 1980er-Jahren bis 2010. Mit 35 beeindruckenden Arbeiten wird Noëls Entwicklung von der Malerei über Linol- und Holzschnitte bis zu seinen späten Gemälden dokumentiert.

      Martin Noël
    • Das Sichtbare und das Verborgene

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Dieser bisher umfangreichste Essayband Bergers ist die Summe seines unkonventionellen und oftmals provozierenden essayistischen Werkes. Nach thematischen Schwerpunkten komponiert, gibt er einen umfassenden Überblick über Bergers Schule des Sehens: seine Interpretationen von Kunstwerken, seine Städtebilder und Menschenansichten erweitern und vertiefen unseren Blick auf die Welt. »Es tut wohl, jemanden so ruhig sprechen zu hören in einer Welt, in der sich die unaufhörlich plappernden Post-Historiker und die schwerfällig raunenden Endzeitpropheten ein festliches Stelldichein geben.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

      Das Sichtbare und das Verborgene
    • Berger scheut sich nicht, die »großen Themen« neu zu bedenken: Zeit und Raum, Anwesenheit und Distanz, Liebe und Tod. Dabei bedient er sich der Beispiele aus dem Alltäglichen, nicht aus der Philosophiegeschichte. »Dieses schmale Buch gehört zu den seltenen Werken, die den Leser mit unaufdringlicher Autorität in einen Zustand meditativer Aufmerksamkeit versetzen.« TIMES LITERARY SUPPLEMENT

      Und unsere Gesichter, mein Herz, vergänglich wie Fotos
    • Von ihrer Hände Arbeit

      • 622 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Vereint sind diese Romane das große Epos der rauhen savoyardischen Landschaft und seiner Menschen: John Bergers Bücher Sau-Erde, Spiel mir ein Lied und Flieder und Flagge. In ihnen beweist er seine große Erzählkunst und unnachahmliche Beobachtungsgabe.

      Von ihrer Hände Arbeit
    • Wir kommen auf den Hund, weinen dicke Krokodiltränen und sind arm wie Kirchenmäuse. Über Jahrhunderte war es für Literatur und Kunst eine Herausforderung, das komplexe Verhältnis zwischen Mensch und Tier darzustellen. Unsere Vorstellung vom Wesen der Tiere hat sich im Lauf der Epochen gewandelt. Während unser Wissen über die Verwandtschaft zwischen Mensch und Tier wächst, wächst auch die Skepsis gegenüber einer Hierarchie der Arten. Philosoph Jacques Derrida hinterfragt, ob es sinnvoll ist, vom Tier im Singular zu sprechen, da die Unterschiede zwischen Mensch und Schimpanse oft geringer sind als zwischen anderen Tierarten. Unsere Vorstellungen über Tiere sind in Bewegung, während Künstler sie aus ungewöhnlichen Perspektiven zeigen. Diese Vielfalt und Rätselhaftigkeit spiegelt sich in mythologischen Figuren, Fabeln und Märchengestalten wider. In der Tierschau der Kunsthalle Würth werden Tiere aus der Kunstgeschichte präsentiert, von Kühen und Pferden bis hin zu fantastischen Wesen wie Drachen und Minotauren. Diese Ausstellung verspricht ein visuelles Erlebnis für die ganze Familie und bietet auch Einblicke in die menschliche Natur. Denn der Mensch hat in der Kunst stets versucht, sich selbst durch die Beziehung zu Tieren zu deuten, sei es durch Abgrenzung oder die Betonung von Gemeinsamkeiten.

      Menagerie : Tierschau aus der Sammlung Würth
    • Daumier

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Honore Daumier (1808-1879) is perhaps best known for his political and social caricatures, precise and witty observations of life in nineteenth-century France. This study offers an assessment of his entire oeuvre, bringing together his paintings, sculptures, watercolours, drawings and lithographs, all of which were greatly admired in his lifetime.

      Daumier
      4,8
    • I send you this cadmium red ...

      • 244 Seiten
      • 9 Lesestunden

      1997 erhält John Berger von John Christie ein rot bemaltes Papier. Berger antwortet, er gibt der Farbe rot eine eigene 'Lebensgeschichte': das unberührte Rot der Kindheit, das Schwarz, in das es sich verwandelt im Älterwerden, das Weiß, das es war, als es jung war, bis er zu seinem Lieblingsrot, dem Caravaggio-Rot kommt. Später schreiben sich Berger und Christie über das Matisse-Blau, das Yves Klein-Blau, sie kommen von Klein zu Le Corbusier, von Perlmutt zu Courbet, von Gelb zu Gold, von Kandinsky zu Paul Klee. Die Publikation dieser faszinierenden Korrespondenz ist eine Schatzkammer für alle diejenigen, die sich für Farben, Gestaltung, Malerei, Kunstgeschichte und Design interessieren. Die phantasievoll und sehr künstlerisch gestalteten Briefe werden alle im Faksimile und in Übersetzung wiedergegeben.

      I send you this cadmium red ...
      4,6
    • A Seventh Man

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Why does the Western world look to migrant laborers to perform the most menial tasks? What compels people to leave their homes and accept this humiliating situation? In A Seventh Man, John Berger and Jean Mohr come to grips with what it is to be a migrant worker—the material circumstances and the inner experience—and, in doing so, reveal how the migrant is not so much on the margins of modern life, but absolutely central to it. First published in 1975, this finely wrought exploration remains as urgent as ever, presenting a mode of living that pervades the countries of the West and yet is excluded from much of its culture.

      A Seventh Man
      4,4
    • Pages of the Wound

      Poems, Drawings, Photographs, 1956-96

      • 66 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Published to celebrate John Berger's 70th birthday, this is a collection of his poems, drawings and photographs. It includes 46 poems written between 1956 and 1994. "At Remaurian", a sequence of poems from the early 1960s is accompanied by nine photographs taken by Berger. There are two gate-fold triptychs of drawings, as well as a self-portrait made in 1945 when Berger was an art student.

      Pages of the Wound
      4,5
    • Booker Prize-winning author John Berger reveals the ties between love and absence, the ways poetry endows language with the assurance of prayer, and the tensions between the forward movement of sexuality and the steady backward tug of time. He recreates the mysterious forces at work in a Rembrandt painting, transcribes the sensorial experience of viewing lilacs at dusk, and explores the meaning of home to early man and to the hundreds of thousands of displaced people in our cities today. And Our Faces, My Heart, Brief as Photos is a seamless fusion of the political and personal.

      And Our Faces, My Heart, Brief as Photos
      4,5
    • Groundbreaking solutions to the climate crisis from scientists, engineers, civic leaders, entrepreneurs and activists, offering hope to all readers concerned about our planet's future.Offers practical actions that reflect technological and economic advances with an introduction by former United States senator Russ Feingold.Solving the Climate Crisis is a hopeful and critical resource that makes a convincing and detailed case that there is a path forward to save our environment. Illustrating the power of committed individuals and the necessity for collaborative government and private-sector climate action, the book focuses on three essential Based on more than 6 years of research, Berger traveled the nation and abroad to interview governors, mayors, ranchers, scientists, engineers, business leaders, energy experts, and financiers as well as carbon farmers, solar and wind innovators, forest protectors, non-profit leaders, and activists.With real world examples, an explanation of cutting-edge technologies in solar and wind, and political organizing tactics, Solving the Climate Crisis provides a practical road map for how we effectively combat climate change. Replacing the fossil-fuel system with a newly invigorated, modernized, clean-energy economy will produce tens of millions of new jobs and save trillions of dollars. Protecting the climate is thus potentially the greatest economic opportunity of our time.

      Solving The Climate Crisis
      4,3
    • A succinct, urgent and never-before seen collection of Berger's writing on mineworkers and miners' strikes celebrating both his acclaimed writing and deep-rooted politics

      The Underground Sea
      5,0
    • Over to You

      Letters Between a Father and Son

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      The collection features intimate letters exchanged between renowned art critic John Berger and his artist son, Yves, exploring profound themes of art, memory, life, and mortality. Spanning 2015-16, the correspondence is accompanied by 53 color images of classic and contemporary artworks, alongside the Bergers' own creations. Their dialogue, reminiscent of playful interactions in their barn, delves into shared emotions and philosophical inquiries, revealing the unique perspectives of a father and son navigating the complexities of existence through art.

      Over to You
      4,1
    • Yes

      • 105 Seiten
      • 4 Lesestunden

      "Since 'Thriller' and the widely acclaimed 'Orlando', writer-director Sally Potter has been known as a pioneer filmmaker. [... YES is] easily her masterpiece to date. The central action, set in contemporary London, involves a successful scientist locked in a passionless marriage and conducting an intensely sexual affair with a Lebanese immigrant worker. But this sturdy dramatic situation is only the beginning."--Publisher's description. Includes both the finished screenplay and the original short film script it was based on, as well as photos, credits, and a question-and-answer session with Sally Potter and actress Joan Allen

      Yes
      4,1
    • New edition: A Personal History of Art from the author of Ways of Seeing

      Portraits
      4,2
    • The Red Tenda of Bologna

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      A dream-like meditation on memory, food, paintings, a fond uncle and the improbable beauty of Bologna

      The Red Tenda of Bologna
      4,1
    • From the 1972 Booker Prize-winning author comes an examination of masculinity, social covenants and murder that develops into a masterclass in humanity, with an introduction by Benjamin Myers

      The Foot of Clive
      3,9
    • Albrecht Dürer (1471–1528) ist der beste und bedeutendste deutsche Künstler aller Zeiten. Seine Malweise ist in ihrer Feinheit ebenso unübertroffen wie seine Kupferstiche. Aber nicht nur in der handwerklichen Ausführung, sondern auch in der Bildkomposition zeigt sich Dürer als ein Genie, der gleichberechtigt neben den Größten der Kunstgeschichte – Leonardo und Michelangelo – steht. Dürers Meisterschaft wird im vorliegenden Kunstband offenkundig sichtbar. In ausgezeichneter Druckqualität werden die Hauptwerke des Künstlers im Großformat wiedergegeben. Der Band kann durch seine herausragende Bildwiedergabe zum Studium der großartigen Malweise Dürers anregen und die künstlerische Vollkommenheit des grafischen Werks veranschaulichen.

      Dürer
      4,1
    • 'We live within a spectacle of empty clothes and unworn masks' In this series of remarkable pieces from across his career, John Berger celebrates and dissects the close links between art and society and the individual. Few writers give a more vivid and moving sense of how we make art and how art makes us. One of twenty new books in the bestselling Penguin Great Ideas series. This new selection showcases a diverse list of thinkers who have helped shape our world today, from anarchists to stoics, feminists to prophets, satirists to Zen Buddhists.

      Steps Towards a Small Theory of the Visible
      4,0
    • A Painter of Our Time

      A Novel

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      From John Berger, the Booker Prize-winning author of G., A Painter of Our Time is at once a gripping intellectual and moral detective story and a book whose aesthetic insights make it a companion piece to Berger's great works of art criticism. The year is 1956. Soviet tanks are rolling into Budapest. In London, an expatriate Hungarian painter named Janos Lavin has disappeared following a triumphant one-man show at a fashionable gallery. Where has he gone? Why has he gone? The only clues may lie in the diary, written in Hungarian, that Lavin has left behind in his studio. With uncanny understanding, John Berger has written oneo f hte most convincing portraits of a painter in modern literature, a revelation of art and exile.

      A Painter of Our Time
      4,0
    • Understanding a Photograph

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      John Berger's writings on photography are some of the most original of the twentieth century. This selection contains many groundbreaking essays and previously uncollected pieces written for exhibitions and catalogues in which Berger probes the work of photographers such as Henri Cartier-Bresson and W. Eugene Smith - and the lives of those photographed - with fierce engagement, intensity and tenderness. The selection is made and introduced by Geoff Dyer, author of the award-winning The Ongoing Moment. How do we see the world around us? This is one of a number of pivotal works by creative thinkers whose writings on art, design and the media have changed our vision for ever. Understanding a Photograph John Berger Edited and introduced by Geoff Dyer

      Understanding a Photograph
      4,0
    • Fluchtstücke

      • 317 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der siebenjährige Jakob Beer, der einzige Überlebende einer jüdischen Familie, irrt 1942 in den polnischen Wäldern herum und versteckt sich in einer Ausgrabungsstätte. Als Jakob später in Kanada Michaela begegnet, wird die Liebe für ihn das einzige, was der Mensch gegen die Gleichgültigkeit der Geschichte stellen kann.

      Fluchtstücke
      4,0
    • Why Look at Animals?

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      John Berger broke new ground with his penetrating writings on life, art and how we see the world around us. Here he explores how the ancient relationship between man and nature has been broken in the modern consumer age, with the animals that used to be at the center of our existence now marginalized and reduced to spectacle. Throughout history, some books have changed the world. They have transformed the way we see ourselves - and each other. They have inspired debate, dissent, war and revolution. They have enlightened, outraged, provoked and comforted. They have enriched lives - and destroyed them. Now Penguin brings you the works of the great thinkers, pioneers, radicals and visionaries whose ideas shook civilization and helped make us who we are.

      Why Look at Animals?
      3,9
    • Corker's Freedom

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Booker Prize-winning author John Berger brings us this tender and bittersweet novel is a book of dreams of freedom and romance, dreams that intoxicate and redeem, dreams that have the power to exalt their dreamers or dash them against hard truth. It is the unforgettable, often comical portrait of a dreamer, one William Corker, the genteel proprietor of a London employment agency, who, in his sixty-third year, has just moved out of the house he shared with his overbearing sister. As Corker takes his first steps into a life of passions, Berger creates a character of astonishing depth and liveliness—a man whose fantasies and ambitions are at once splendid and tragic.

      Corker's Freedom
      3,5
    • The Storyteller

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      A beautiful collection of the legendary thinker’s short stories The Storyteller gathers for the first time the fiction of the legendary critic and philosopher Walter Benjamin, best known for his groundbreaking studies of culture and literature, including Illuminations, One-Way Street and The Arcades Project. His stories revel in the erotic tensions of city life, cross the threshold between rational and hallucinatory realms, celebrate the importance of games, and delve into the peculiar relationship between gambling and fortune-telling, and explore the themes that defined Benjamin. The novellas, fables, histories, aphorisms, parables and riddles in this collection are brought to life by the playful imagery of the modernist artist and Bauhaus figure Paul Klee.

      The Storyteller
      3,5
    • Permanent Red

      Essays in Seeing

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      This collection features John Berger's insightful essays that explore the intricate relationship between art, politics, and creativity. Through his thought-provoking analysis, Berger delves into how these elements influence each other and shape our understanding of culture. His unique perspective invites readers to reconsider the role of art in society and its potential to inspire change. This reissue brings renewed attention to Berger's foundational ideas and their relevance in contemporary discussions about art and its impact.

      Permanent Red
    • Hold Everything Dear

      Dispatches on Survival and Resistance

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Exploring the theme of political resistance, this book offers profound insights from a leading contemporary thinker. It delves into the complexities of activism and the moral imperatives that drive individuals to challenge oppressive systems. Through a blend of philosophical reflection and real-world examples, the author encourages readers to consider the significance of dissent and the impact of collective action in shaping society. The work serves as both a call to action and a thoughtful examination of the principles behind resistance.

      Hold Everything Dear
    • John Berger's essay is an extended reflection on shit as an emblem of what it means to be human.

      A Load of Shit
    • Garden on My Cheek

      • 60 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Seitdem John Berger vor vielen Jahren Bilder von Liane Birnberg in ihrem Atelier gesehen hat, verbindet sie eine für Liane höchst produktive Freundschaft. Er sagt, dass ihre Bilder „Augen“ hätten und schickt ihr regelmäßig seine neuen Bücher. Diese wirkten für ihre Arbeiten wie ein Katapult. In den Bildern von Liane Birnberg spielt die Sprache eine gewisse Rolle; sie ist aber nur rein graphisch erkennbar. Die Wörter werden eingebettet in Microglaskugeln, sie werden verfremdet und andere Linien und Formen verschlingen alles. Text und Bild wächst zusammen, aber keins gehört dem anderen. Garden On My Cheek ist das dritte Buch von John Berger und Liane Birnberg. Als Vorwort hat Jürgen Wellbrock einen Essay geschrieben. Das Buch erscheint in PalmArtPress zu John Bergers neunzigstem Geburtstag.

      Garden on My Cheek
    • Mirar

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden

      La mirada incisiva de John Berger inaugura nuevos modos de ver donde la mirada hacia el arte y hacia la vida se confunden combinando un exhaustivo análisis que tiende a ser 'objetivo', entre materialista y puro visualista. El ojo de la cámara y el ojo del artista nos hablan del significado oculto en la mirada cotidiana con la que contemplamos paisajes, animales o personas queridas. En los lienzos de Millet, Courbet, Turner, Magritte y Bacon, Berger evoca experiencias que confunden el propio misterio que rodea al arte con nuestras propias vidas, paseando entre categorías literarias, del relato al ensayo, sin casi reparar en ello.

      Mirar
      4,3
    • 500 ans nous séparent d'Albrecht Dürer (1471-1528). Pour ses contemporains, son habileté à représenter un objet tenait du prodige. Aujourd'hui encore, il nous suffit d'évoquer ses dessins de plantes et d'animaux pour ressentir cette impression. Les œuvres réunies dans cet ouvrage reflètent le génie de cet artiste exceptionnel.

      Albrecht Dürer
      4,0
    • Trilogía de sus fatigas

      • 672 Seiten
      • 24 Lesestunden

      En 1974, John Berger ponía los cimientos del que sería uno de los logros más admirados y aclamados de su narrativa: la trilogía De sus fatigas, en la que se relata el viaje de los campesinos europeos desde las montañas a la metrópolis, donde su modo de vida agoniza, herido de muerte. Puerca tierra presenta al lector los obstinados del éxodo rural, enfrentados día tras día al lugar indómito del que no quisieron o no lograron huir, mientras que Una vez en Europa narra el cadencioso goteo de todos los que poco a poco, sin heroicidad ni historia, abandonaron su pasado para adentrarse en la nueva civilización que se abría a lo lejos. Finalmente, Lila y Flag acompaña a los rezagados, a los que llegaron demasiado tarde a un nuevo mundo que había empezado su viaje sin ellos.

      Trilogía de sus fatigas
      4,3
    • O pohledu

      • 225 Seiten
      • 8 Lesestunden

      V tematicky rozmanitých esejích se autor soustřeďuje na základní předpoklady, které ovlivňují naše umělecké vnímání. Úvodní stať (Proč se dívat na zvířata) se svým námětem poněkud vymyká z celého souboru - věnuje se vývoji vztahu člověka a zvířete a kriticky tematizuje fenomén kulturní marginalizace zvířat v moderní době. Následují oddíly věnované fotografii a výtvarnému umění - Berger se ve svých výtvarných kritikách a analýzách věnuje jak význačným představitelům starého umění (La Tour, Hals), tak výtvarným umělcům 19. a 20. století (Courbet, Turner, Bacon, Rouault, Magritte, Giacometti a další). Texty, které charakterizuje historicko-sociologický přístup a zároveň autorova politická angažovanost, pocházejí většinou ze 60. a 70. let 20. století a vyšly původně časopisecky.

      O pohledu
      4,3
    • ¿Qué es el packaging?

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      '¿QUÉ ES EL PACKAGING?' explora multitud de cuestiones relacionadas con el diseño de envases - desde su papel dentro de la estrategia de una marca hasta los materiales empleados en su realización. Analiza, además, cada componente gráfico -su estructura, la disposición y jerarquía de la información, las fotografías e ilustraciones y los acabados- tanto de forma aislada como en interrelación con otros elementos.

      ¿Qué es el packaging?
      3,0
    • D'ici là

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      A Lisbonne, au détour d'une rue, John Berger rencontre sa mère, pourtant morte depuis quinze ans. Elle l'accompagne le temps d'une balade parmi les azulejos colorés et lui raconte son premier amour. A Cracovie, dans le dédale d'un marché, il aperçoit Ken, son " passeur ", l'homme de trente ans son aîné qui lui a tout appris - à peindre, à tricher aux cartes, à boire - lorsqu'il était adolescent. A Madrid, c'est son vieux professeur d'école qui réapparaît. D'ici là se fonde sur le pouvoir de l'imagination littéraire et le don d'ubiquité de l'écrivain : être à la fois ici et là-bas, parmi les vivants et les morts, dans le présent et dans le passé. En convoquant celles et ceux qui ont fait de lui l'homme et l'artiste engagé qu'il est, ce roman dessine en creux le portrait de son auteur.

      D'ici là
    • Questione di sguardi

      Sette inviti al vedere fra storia dell'arte e quotidianità

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Questione di sguardi