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Dirk Stermann

    7. Dezember 1965

    Dirk Stermann ist bekannt für sein kompromissloses und oft provokatives Schreiben, das in die Tiefen der menschlichen Psyche vordringt. Seine Werke zeichnen sich durch scharfen Witz, Ironie und ein tiefes Verständnis für die Absurdität der Existenz aus. Stermann scheut sich nicht, die dunkleren Seiten des Lebens und der Gesellschaft zu erkunden, wobei er stets einen einzigartigen und unverkennbaren Stil beibehält. Sein literarischer Ansatz zeichnet sich durch präzise Sprache und die Fähigkeit aus, starke Emotionen beim Leser hervorzurufen.

    Dreier
    Der Junge bekommt das Gute zuletzt
    Mir geht's gut, wenn nicht heute, dann morgen
    Die Speibbanane
    Be afraid honey, it's ... FM4 2
    «Mir geht's gut, wenn nicht heute, dann morgen.»
    • Die Republik der Irren

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Eine unglaubliche, aber wahre Episode aus dem letzten Jahrhundert: spektakulär komisch, erschreckend zeitgemäß. Fiume an der Adria. Bis 1918 hat die Hafenstadt zum Habsburgerreich gehört, jetzt rücken italienische Freischärler ein, unter Führung eines berühmten Mannes. Gabriele D’Annunzio, Dichter, Kriegsheld und glühender Nationalist, ruft die Republik aus. In Fiume soll nun der verrückteste Staat der Weltgeschichte entstehen, Politik als Spektakel. Unter D’Annunzios Anhängern: ein gewisser Mussolini. Und Guido Baron Keller von Kellerer und Wolkenkeller. Der tollkühne Flieger, Nudist und Utopist ist besessen von einer Idee aus futuristischen Künstlerkreisen: Will man die morsche Welt von gestern zerstören und eine strahlende, neue erbauen, braucht es die Sprengkraft des Wahnsinns. Gesagt, getan. Aus den Irrenhäusern ganz Italiens werden (möglichst ungefährliche) Patienten angefordert. Sie sollen Minister werden im neuen Staat. Und so macht sich auch der Krankenwärter Cherubino auf, um einen freundlichen Axtmörder an die Adria zu begleiten – der Morgenröte einer neuen Zeit entgegen, in die Republik der Irren.

      Die Republik der Irren2025
    • Seit sie als Kind vor den Nazis fliehen musste, hat Erika Freeman in New York gelebt. Doch eines Abends sitzt die alte Dame mit dem unwiderstehlichen Lächeln in der Talkshow von Dirk Stermann, «Willkommen Österreich», und verzaubert mit ihrem Witz und ihrer Weisheit ein ganzes Land. Im hohen Alter ist Erika wieder in ihre Geburtsstadt Wien gezogen, und jeden Mittwoch kommt Dirk sie im Hotel «Imperial» am Ring besuchen, um sich mit ihr bei Kipferln und Melange über Gott und die Welt zu unterhalten – und über all das Schreckliche, Komische, Schöne, das sie erlebt hat. Erika erzählt vom blutigen 20. Jahrhundert, von ihrer Karriere als Psychoanalytikerin in New York und von Wien als Stadt von Glanz, Geist und Niedertracht. Aus dem Gespräch über ein Jahrhundertleben wird ein Roman, in dem sich Vergangenheit und Gegenwart großartig verflechten.

      «Mir geht's gut, wenn nicht heute, dann morgen.»2025
      5,0
    • Fast ihr ganzes Leben hat Erika Freeman in New York verbracht, dann sitzt sie eines Abends in der Talkshow von Dirk Stermann, «Willkommen, Österreich», und verzaubert ihren Gastgeber und die Nation. Im hohen Alter lebt sie wieder in ihrer Heimatstadt Wien, jeden Mittwoch kommt Dirk sie nun besuchen, um sich mit ihr bei Kipferln und Melange über Gott und die Welt zu plaudern, und aus diesem erzählten Jahrhundertleben einen so amüsanten wie bewegenden Roman zu machen Geboren 1927, ist Erika mit 12 Jahren vor den Nazis nach New York geflohen. Sie wächst in einem Waisenhaus auf, hat Anteil an der Gründung Israels und wird nach dem Studium Psychoanalytikerin; ganz auf sich gestellt, ihre Mutter hat den Krieg nicht überlebt. Ihr Vater, vermeintlich im KZ gestorben, glaubt seinerseits, als Einziger der Familie überlebt zu haben, bis er mitten auf dem Broadway seinen Bruder trifft. Als Therapeutin ist Erika bald eine Berühmtheit, die Riege ihrer berühmten Patienten reicht von Washington bis Hollywood. Nun, mit 95, ist sie wieder Österreicherin geworden, residiert im berühmten Hotel Imperial, wo einst Hitler nächtigte, und wenn man sie fragt, wie es ihr geht, sagt sie: «Gut. Wenn nicht heute, dann morgen.»

      Mir geht's gut, wenn nicht heute, dann morgen2023
      4,1
    • Dirk Stermanns Roman «Sechs Österreicher unter den ersten fünf», der sich allein in Österreich über hundertfünfzigtausendmal verkaufte, hatte einen Helden namens Dirk Stermann. Nun hat der Autor ein neues Buch über diesen Mann geschrieben. Es beginnt wie eine amüsante Gesellschaftssatire aus dem heutigen Wien: Dirk und seine Frau stehen vor einem Problem. Sie muss für ein paar Monate beruflich ins Ausland, aber er hat jetzt wirklich keine Zeit, sich den ganzen Tag um den gemeinsamen Sohn, Hermann, zu kümmern. Professionelle Hilfe muss also her. Freunde empfehlen, sehr modern, einen männlichen Babysitter. Sie hätten einen Ukrainer, sehr erfahren und gebildet, immer ein Zitat von Joseph Roth auf den Lippen. Und Dirk entscheidet sich, gegen all die blonden jungen Frauen, ebenfalls für einen Ukrainer. Auch wenn Maksym eigentlich nie Klassiker zitiert. Und erst macht der schweigsame Osteuropäer seine Sache auch ganz gut. Aber dann beginnt er, neben dem Sohn auch den Vater zu sitten. Und von da an scheint es nur noch eine Richtung zu geben: abwärts. Ein Roman, wie ihn nur Dirk Stermann schreiben kann: komisch, grausig, herzerwärmend.

      Maksym2022
      3,9
    • Mit 15 Jahren kommt der begabte Joseph Hammer an den Wiener Hof, wo er „Sprachknabe“, Dolmetscher, werden soll. Joseph lernt Türkisch, Arabisch, Persisch, wird nach Konstantinopel entsandt, erlebt den Feldzug gegen Napoleon in Ägypten, sieht, was er nur aus Büchern kannte. Sein Leben lang vermittelt er zwischen Orient und Okzident und ist doch nirgends zuhause. Dass die Welt sein Genie nicht erkennt, schmerzt ihn. Er muss wohl erst etwas ganz Großes leisten: ein vollständiges Exemplar der Geschichten aus 1001. Nacht finden und übersetzen.Ein Leben zwischen dem Morgenland und dem genauso fremden Wien um 1800, Stermann erzählt es mit sanfter Ironie: ein mitreißender Roman um ein großes Thema: Die Sucht nach der Ferne, der Wunsch nach Unsterblichkeit.

      Der Hammer2019
      3,8
    • Die allertraurigste Geschichte von allenClaude ist dreizehn, und ganz allein. Seine Eltern haben sich erst getrennt, dann buchstäblich eine Mauer durch die Wohnung gezogen. Irgendwann waren beide weg. Jetzt hat Claude nur noch Taxifahrer Dirko, der ihn täglich in die Schule fährt, wo Claude doch nur von den Reichenkindern vermöbelt wird. Dirko ist Serbe, hat eine Schublade voller falscher Ausweise aus aller Herren Länder und kann Geschichten erzählen wie kein zweiter. Meist haben sie mit Schmerz zu tun.Dann lernt Claude an seiner neuen Schule auf einem alten Donaufrachtschiff ein Mädchen kennen. Liebe erwacht. Claude und Minako machen sich daran, ihre eigene Familie zu gründen, dabei sind sie beide doch noch so furchtbar jung. Ob das ohne Schmerzen abgeht?

      Der Junge bekommt das Gute zuletzt2016
      4,1
    • Dreier

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      'Dreier'– endlich ist er da, der neue Erzählband von Dirk Stermann. Nach 'Eier' und 'Zweier' versammelt der letzte Teil der mit echten Eiern garnierten Trilogie wieder die witzigsten und skurrilsten Texte des deutschösterreichischen Kabarettisten. 'Nach ›Eier‹ und ›Zweier‹ ist ›Dreier‹ der Höhepunkt der Trilogie, die mich nun schon viele meiner besten Jahre begleitet. Höhepunkt, auch in sexueller Hinsicht. Kritiken, wie vom deutschen, revanchistischen Historiker Arnulf Bering, wonach Dreier nicht mehr sei als ein ›Shades of Grey für Zwischendurch‹, nehme ich nicht ernst. Peter Handke zum Beispiel übersetzte meine hier vorliegenden Texte bereits ins Serbische, noch bevor ich sie überhaupt auf Deutsch geschrieben hatte. Ich hechelte meinem Übersetzer hinterher, stets war er einen Absatz vor mir. Eine meiner irrsten Übersetzererfahrungen. Mein Wiener Fleischhauer findet, dass Dreier für Veganer und Fleischfresser geeignet ist. Beide kommen vor und gut weg. Mich freut es natürlich, wenn in Dresden, Karachi und Jesolo Menschen mit ›Je suis Dreier‹-T-Shirts gesehen werden. Das ist Ehre und Verpflichtung. Und wenn das alles auch nur annähernd stimmt, kann ich mich entspannt zurücklehnen.'

      Dreier2015
      3,0
    • Stoß im Himmel – in dieser Wiener Gasse wohnt Stermanns Freund Rudi Gluske friedlich vor sichhin. Bis er erleben muss, dass ein versehentlich vertauschtes Schnitzel existenzbedrohende Folgen haben kann und sogar Allah und die Politik auf den Plan ruft. Doch zum Glück hat er seine wortgewaltige Freundin Laetitia, deren schlagkräftigen Ururgroßvater und Stermann selbst an der Seite − sowie eine ganz besondere biologische Waffe seines Vaters ...

      Stoß im Himmel2014
      2,7
    • Zweier

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      'Zweier' versammelt skurrile bis absurde Texte Dirk Stermanns mit gewohnt brillantem Wortwitz. Frisöre, Feinstaub, Osterhasen, Zahnärzte und Albträume: Nichts ist sicher vor der Pointenschmiede des deutsch-österreichischen Kabarettisten. 'Zweier' ist nach 'Eier' und vor 'Dreier' der Mittelteil einer Trilogie, die sich das Ziel gesteckt hat, alle relevanten Themen unserer Zeit abzudecken. Sodass man als Leser wird sagen können: Kenn ich, kann ich, hab ich alles schon gelesen. Wer die Zypernkrise begreifen und die europäische Frage gelöst sehen will, wer Frauen verstehen und lernen möchte, dass es bei Männern wenig zu verstehen gibt, wer Komplexe in ihrer ganzen Komplexität betrachten und mit dem Autor der Vermutung nachzuforschen sich zutraut, dass die NSDAP zum Großteil aus Nazis bestand, der ist bei Zweier so gut aufgehoben wie ein Pottwal im Meer. Wie der austro-kanadische Milliardär Frank Stronach ist Dirk Stermann gelernter Werkzeugmacher. Deshalb weiß er, wie man Hammer und Sichel richtig einzusetzen hat, um Texte zu schmieden, die man nicht sogleich als Futter für die Altpapierkübel entsorgen möchte. Er war Leichenpräparator, Dummypatient in der Pharmaforschung und ehrenamtlicher Hundefänger. Unter Tage aufgewachsen, heute Überflieger mit Höhenangst. Zweier – das Sandwich der Trilogie. Ab Herbst in Ihrem Buchhändler.

      Zweier2013
      3,2
    • Stoß im Himmel – in dieser legendären Wiener Gasse wohnt Dirk Stermanns Freund Rudi Gluske friedlich vor sich hin. Bis er plötzlich erleben muss, dass ein versehentlich vertauschtes Schnitzel existenzbedrohende Folgen haben kann und sogar Allah und die UNO auf den Plan ruft. Zusammen mit seiner wort- und schlaggewaltigen Freundin Laetitia, ihrem 107jährigem Großvater und natürlich Stermann selbst stellt sich Rudi dem Kampf der Kulturen. Denn sein virenerprobter Vater hat ihm eine ganz besondere biologische Waffe hinterlassen … Die Bundeswehr und die Résistance, Kettenraucher und Gottesmänner, Crémant und Fallafel, die Enge Wiens und die Weiten der Prärie: Sie alle sind Teil der so wilden wie grotesken Familiengeschichte der Gluskes – und Stermann stets mittendrin.

      Stoß im Himmel : der Schnitzelkrieg der Kulturen2013
      3,1
    • Christiane Kada und Dirk Stermann verbindet eine Fischfreundschaft. Beim großen Abfischen auf Gut Hornegg in der Weststeiermark sind sie einander zum ersten Mal begegnet. Am Sortiertisch haben sie im Gummi-Outfit Karpfen von Karauschen, Hechte von Zandern, Barsche von Brassen, Schleien, Welsen, Rotfedern, Amuren und Rotaugen getrennt. Was für Christiane Kada von Kindesbeinen an vertrauter und geliebter Alltag ist, wurde für Dirk von nun an ein großes Faszinosum. Bei seinen Fischaufenthalten hat Dirk Stermann erfahren, wie man kocht, wenn man mit Fischen groß geworden ist: einfach und flott, verwegen und unaufgeregt, klassisch und immer frisch! Ein Kochbuch musste also her, das seinen LeserInnen zeigt, wie einfach es ist, heimische Teichfische für den Familientisch selbst zuzubereiten. Die beiden Autoren verraten alles, was es über Fisch zu wissen gibt. Denn: Frische heimische Fische zu genießen ist gesund, köstlich und nachhaltig sinnvoll.

      Frische Fische2012
    • Sechs Österreicher unter den ersten fünf

      Roman einer Entpiefkenisierung

      Ein einzigartiger Reigen an skurrilen Geschichten, wie sie nur in Österreich stattfinden und nur von einem Deutschen erlebt werden können. Der rheinische Wahl-Wiener Dirk Stermann liefert ein skurriles Panoptikum von Österreich und seiner Einwohner – fulminant wie eine Mozartoper.

      Sechs Österreicher unter den ersten fünf2012
      3,6
    • Für das österreichische Männermagazin „Wiener“ schreibt Dirk Stermann seit Jahren die Kolumne auf der letzten Seite jeder Ausgabe. Eine Auswahl dieser witzigen bis skurrilen Texte versammelt der Band „Eier“ – garniert mit 14 echten Eiern und erweitert um ein paar „Bonus-Tracks“. Zum Nachlesen und Neuentdecken: Stermanns Kolumnen, die ihn nach seiner Aussage „wenig Zeit und Aufwand kosten, dem Leser aber interessante und ulkige Minuten garantieren“.

      Eier2010
      3,2
    • 6 österreicher unter den ersten 5

      • 266 Seiten
      • 10 Lesestunden

      'Ich hatte keine Meinung zu den Österreichern. Aber womit ich nicht gerechnet hatte: Jeder Österreicher hatte eine Meinung zu den Deutschen.' War es wirklich klug, als Rheinländer in ein Land zu ziehen, das heute noch von Cordoba schwärmt? Dirk Stermanns Wiener Werdegegang ist ein wahrer Radetzkymarsch. Er begegnet Robert, dem Universalkommentator, der keinen deutschen Kaffee mag, und Hartmut, dem präpotenten Piefke, der so gerne ein Qualtinger wäre. Er schleppt betrunkene ORF-Reporterinnen durchs Nachtleben und taumelt durch Altbauten aus der k. u. k.-Zeit, in deren Treppenhäusern man selbst von toten Hunden noch gebissen wird. Braungefärbte Taxifahrer, sadistische Beamte und die 'Wilde Wanda' kreuzen seinen Weg. Dirk Stermann liefert ein skurriles Panoptikum von Österreich und seinen Einwohnern? fulminant wie eine Mozartoper.

      6 österreicher unter den ersten 52010
      3,5
    • Die aus Radio und Fernsehen bekannten Kultstars glänzen in diesem satirischen Reisebericht nicht nur durch abstruse Brachialkomik, in ihrem Blödelwahnsinn liegt die Weisheit der Welt verborgen. Bruno A. Sauermann war Zuckerbäcker, Sahneaktionär und der Grandseigneur der Kaffeerösterei. Mit viel Liebe zum Detail, temporeich und geprägt von Irrsinn und Aberwitz zeichnen Grissemann und Stermann seinen Lebensweg nach und folgen den Spuren des Weltenbummlers in 55 Tagen quer durch 55 Länder. Nur schade, dass Grissemann von Darmstillstand geplagt wird und sich Stermann ein Zubrot verdienen muss, indem er schmerzhafte Sonnencremes testet, die Namen wie „Inferno“ oder „Skin Fire“ tragen. Dabei können sie allerdings nicht klären, warum es keine bunten Säugetiere gibt oder warum eigentlich viele Frauen keinen Schleier tragen.

      Debilenmilch2007
      3,4
    • \"Das Innenleben des Jugend- und Popkultursenders von den Comedy-Veteranen wunderbar überzeichnet beschrieben. Unpackbar komisch und jeden einzelnen Buchstaben wert!\" (the gap, Dezember 2004)

      Be afraid honey, it's ... FM4 22005
      4,5
    • Von grünen Bananen wird dir schlecht. Grünen Bananen wird gerade selber schlecht – man kann das daran sehen, dass sie grün sind. Da sind Bananen nicht anders als wir. Und je grüner sie werden, umso schlechter geht’s ihnen gerade. Zum Speiben schlecht. Aber das muss ja nichts Schlechtes sein. Und manchmal ist das sogar richtig gut. Dirk Stermann schickt eine Banane auf die große Reise und all die dazugehörigen Abenteuer. Und auch wenn sie nicht ganz freiwillig auf diese Reise geht, geht letztendlich doch alles gut aus für die Banane. Und das ist doch das Wichtigste, oder?

      Die Speibbanane2004
      4,0
    • Dirk Stermann (geb. 1965 in Duisburg) und Christoph Grissmann (geb. 1966 in Innsbruck) begannen ihre gemeinsame Laufbahn beim Radiosender FM4, den sie mit ihrem "Salon Helga" wöchentlich um eine satirische Komponente bereichern. Durch diverse Fernsehshows sind die Gesichter hinter den markanten Radiostimmen seit 1997 einer breiten Öffentlichkeit bekannt, seit 1999 sind sie regelmäßig mit ihren Kabarettprogrammen auf der Bühne zu sehen. Von 2005 bis 2010 sind die beiden wesentlicher Bestandteil von Alfred Dorfers Satiresendung "Dorfers Donnerstalk", seit 2007 führen sie durch die Late-Night-Show "Willkommen Österreich", die zu den derzeit erfolgreichsten Formaten des ORF zählt.

      Wilkommen in der Ohrfeigenanstalt2002
      3,0
    • Immer nie am Meer enthält das gewohnt literarisch anspruchsvolle Textsammelsurium von Satiren, Telefondramoletten und Gedichten. Dazu \"Die Geheimen Tagebücher von Verona Feldbusch und Dieter Bohlen\".

      Immer nie am Meer1999
      3,4