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Gerard Kruisman

    Indian Summer
    Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert
    Monumentale propaganda
    • Monumentale propaganda

      • 364 Seiten
      • 13 Lesestunden

      From Vladimir Voinovich, one of the great satirists of contemporary Russian literature, comes a new comic novel about the absurdity of politics and the place of the individual in the sweep of human events. Monumental Propaganda , Voinovich’s first novel in twelve years, centers on Aglaya Stepanovna Revkina, a true believer in Stalin, who finds herself bewildered and beleaguered in the relative openness of the Khrushchev era. She believes her greatest achievement was to have browbeaten her community into building an iron statue of the supreme leader, which she moves into her apartment after his death. And despite the ebb and flow of political ideology in her provincial town, she stubbornly, and at all costs, centers her life on her private icon. Voinovich’s humanely comic vision has never been sharper than it is in this hilarious but deeply moving tale–equally all-seeing about Stalinism, the era of Khrushchev, and glasnost in the final years of Soviet rule. The New York Times Book Review called his classic work, The Life & Extraordinary Adventures of Private Ivan Chonkin , “a masterpiece of a new form–socialist surrealism . . . the Soviet Catch-22 written by a latter-day Gogol." In Monumental Propaganda we have the welcome return of a truly singular voice in world literature. From the Hardcover edition.

      Monumentale propaganda2002
      3,5
    • Indian Summer

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Aus dem Dänischen von Paul Zirk August ist leidenschaftlich in Alma verliebt, die ihn aber für Gustav, seinen Freund und Mentor, verläßt. Jahre später ist August häufiger Gast im Landhaus des Paares. Bis Gustav eines Tages plötzlich verschwindet und den scheinbaren Frieden beendet. - Grøndahl gelingt eine feinsinnige Betrachtung der Gefühle der beteiligten Figuren, die von einander isoliert in ihren eigenen Wahrnehmungs- und Ausdruckswelten leben: der Malerei, der Fotografie, dem Schreiben. So ist ›Indian Summer‹ eine zart gesponnenne Dreicksgeschichte im dänischen Spätsommer, aber auch ein selbstironischer Querschnitt durch Künstlermilieu und Künstlermythos.

      Indian Summer2002
      3,3
    • Ein Roman, der das Panorama eines ganzen Jahrhunderts entfaltet, vor allem: eine vor Einfällen sprühende Komödie über das, «was wir gefürchtet und geträumt, erhofft und erwartet haben in diesem Jahrhundert». Peter Hoeg erzählt, als sei Dänemark der Mittelpunkt der Welt. Mit Verlaub: Dänemark ist der Mittelpunkt der Welt, denn: Der Graf von Mörkhöj hat ihn genau auf den Rand des Schloß-Misthaufens berechnet und ausserdem beschlossen, innerhalb der Gutsmauern die Zeit anzuhalten. Welcher Friede ! Wenn nicht Carl Laurids, der Verwalterssohn, gewesen wäre, der mit der Liebe auch die Vergänglichkeit der Zeit entdeckt hätte.

      Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert1997
      3,5