Babylonische Wanderung oder Hochmut kommt vor dem Fall
- 678 Seiten
- 24 Lesestunden
Zürich - Paris, 1933/34. Hier, im ersten Jahr leidvollen Exils, entsteht Alfred Döblins Roman von Konrad, dem babylonischen Gott, der auswandern muß, weil ihn die Menschen satt haben. Er 'wird durch den Spaß und das Elend unseres Daseins gejagt' und macht eine heilsame Wandlung durch. Kein Nebenprodukt Döblins, sondern ein Wunderwerk des Fabulierens voll burlesk-tragischen Humors und einer der wenigen großen phantastischen Romane der deutschen Literatur!
