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Marián Gazdík

    Tichá hudba
    Narcis v zrkadle
    Elizabeth Finch
    The Circle
    Schöne neue Welt
    Hoj na nej na. Phurikane gil´a 2. Tanečné rómske piesne (romsky, anglicky, slovensky)
    • Die schöne neue Welt, die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft 'im Jahre 632 nach Ford', einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen 'formierten' Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als 'asozial', wird als 'Wilder' betrachtet, wer - wie einer der rebellischen Außenseiter dieses Romans - für sich fordert: 'Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!'

      Schöne neue Welt
      4,0
    • The Circle

      Englische Lektüre ab dem 7. Lernjahr. Buch mit Vokabelbeilage

      • 491 Seiten
      • 18 Lesestunden

      The Circle ist das weltweit größte Internet Unternehmen – Google, Facebook, Apple und Twitter, alles in einem – und auf dem Weg, ein alles überwachendes Netz zu erschaffen. In dieses Unternehmen steigt die 24jährige Mae ein und lernt nach und nach die Machenschaften ihres Arbeitgebers kennen.

      The Circle
      3,5
    • Elizabeth Finch

      Roman

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der neue Roman Julian Barnes' über eine platonische Liebe und den Tod einer besonderen Frau, der zum Anlass für die tiefere Auseinandersetzung eines Mannes mit Liebe, Freundschaft und Biografie wird. Neil, gescheiterter Schauspieler, Vater und Ehemann, besucht an der Abenduni eine Vorlesung zur Kultur und Zivilisation und ist fasziniert von der stoischen und anspruchsvollen Professorin Elizabeth Finch. Er hat zwar Affären und Liebeleien, doch prägt das Ringen um ihre Anerkennung sein Leben. Auch nach Beendigung des Studiums bleiben die beiden in Kontakt. Als sie stirbt, erbt Neil ihre Bibliothek und Aufzeichnungen - und stürzt sich in ein Studium Julian Apostatas, der für Elizabeth Finch ein Schlüssel zur Bedeutung von Geschichte an sich war: Der römische Kaiser wollte im 4. Jahrhundert das Christentum rückgängig machen. Wer war Julian Apostata? Und was wäre passiert, wenn er nicht so jung gestorben wäre? Der Schlüssel zur Gegenwart liegt nicht selten in der Verhangenheit, das zeigt dieser kenntnisreiche Roman auf unnachahmliche Weise.  Das Buch ist eine intelligente Hommage an die Philosophie, ein Ausflug in die Geschichte, eine Einladung, selbst zu denken.

      Elizabeth Finch
      2,9