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Thomas Glavinic

    2. April 1972

    Dieser Autor taucht durch eine scharfe Prosa, die sich harten Realitäten stellt, in die Komplexität menschlicher Erfahrung und Moral ein. Seine Werke erforschen oft Themen wie Identität, gesellschaftlichen Druck und die Suche nach Sinn in einer chaotischen Welt. Mit einem unerschrockenen Blick auf die heutige Gesellschaft und die menschliche Natur bietet er den Lesern eine provokative und unvergessliche literarische Reise.

    Thomas Glavinic
    Der Jonas-Komplex
    Carl Haffners Liebe zum Unentschieden
    Meine Schreibmaschine und ich
    Das größere Wunder
    Gebrauchsanweisung zur Selbstverteidigung
    Das größere Wunder
    • Das größere Wunder

      Roman

      • 528 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Thomas Glavinics großer Roman über die Liebe Während einer Expedition zum Gipfel des Mount Everest erinnert sich Jonas zurück an sein Leben – an seine außergewöhnliche Kindheit mit seinem Zwillingsbruder Mike und seinem Freund Werner, an seine Reisen durch die ganze Welt und an die Momente mit seiner großen Liebe Marie, die sein Leben verändert hat. In »Das größere Wunder« erzählt Thomas Glavinic von magischen Begegnungen, großen Freundschaften und tragischen Schicksalsschlägen, von einem Baumhaus in Norwegen, einer einsamen Insel und dem Aufstieg auf den höchsten Berg der Welt. »Ein Schlüsselwerk seines Schaffens [...], ein großes Buch über die Angst und die Einsamkeit, über die Liebe und die Freiheit.« Tobias Becker, SpiegelOnline

      Das größere Wunder
      5,0
    • Thomas Glavinic kam als 13-Jähriger zum ersten Mal mit Kung Fu in Berührung: Als er Bruce-Lee-Filme sah, war er von dessen Kunstfertigkeit begeistert. Er schrieb sich prompt in Karate ein; mit sechzehn probierte er Taek-Won-Do; später widmete er sich nach einer kurzen Judophase und ein paar Boxeinheiten dem Jiu-Jitsu, bis er schließlich beim Wing Tsun landete: einer Kampfkunst, die der Legende nach von einer chinesischen Nonne erfunden wurde und höchst effektiv ist. Glavinic' Erfahrungsbericht ist ein unterhaltsamer Überblick über Selbstverteidigungssysteme und ihre Anwendung im Alltag. Pointiert und kenntnisreich schildert er, wie man Gefahren elegant aus dem Weg geht. Dass oft genug verbale Gegenwehr schon ausreicht. Und wo die Grenzen zwischen Kampfsport und Kampfkunst liegen.

      Gebrauchsanweisung zur Selbstverteidigung
      4,0
    • Das größere Wunder

      • 522 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Jonas ist Tourist in einer Todeszone, er nimmt an einer Expedition zum Gipfel des Mount Everest teil. Während des qualvollen Aufstiegs hängt er seinen Erinnerungen nach. An seine wilde Kindheit, an das grausame Schicksal seines Bruders Mike, an seine endlosen Reisen nach Havanna, Tokio, Jerusalem und Oslo. Und schließlich an die magische Begegnung mit Marie, seiner großen Liebe, die sein ganzes Leben verändert. Thomas Glavinics neuer Roman ist eine Expedition ins Ungewisse – ein unvergleichliches Buch, packend und verstörend zugleich, von einer leidenschaftlichen Energie und enormen Suggestivkraft. Und ein Buch der Liebe.

      Das größere Wunder
      4,3
    • Meine Schreibmaschine und ich

      • 114 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Thomas Glavinic mag den Sommer. Er mag Großzügigkeit, Mut und Taktgefühl. Und er mag Menschen, die über seine Bücher nachdenken. An diese Menschen wendet er sich nun und erzählt ihnen alles, was es über ihn als Autor zu wissen gibt. Er schreibt über die Idee, die am Beginn eines jeden Textes steht, und er verheimlicht auch nicht die Torturen, die er erlebt, während er ungeduldig darauf wartet, dass aus der Idee ein Roman wird. Thomas Glavinic, einer der faszinierendsten Autoren unserer Gegenwart, gewährt Einsicht in seine Gedanken, seine Hoffnungen und seine Ängste. Selten hat man sich einem Autor so nahe gefühlt wie während der Lektüre dieses Bekenntnisses.

      Meine Schreibmaschine und ich
      3,7
    • Im Winter des Jahres 1910 steht die Schachwelt Kopf: Der in Wien ausgetragene Kampf um die Weltmeisterschaft nimmt in der fünften Partie eine unvorhergesehene Wendung. Der als unschlagbar geltende Titelverteidiger Emanuel Lasker, berühmt auch als Dichter und Philosoph, ist durch einen Fehler, den sonst nur Anfänger machen, in Rückstand geraten. Im Schlaglicht des Interesses steht nun plötzlich der Herausforderer Carl Haffner. Der bis dahin kaum bekannte Österreicher ist ein Defensivkünstler, ein Meister des Remis. Jetzt bietet sich ihm die Gelegenheit, Lasker die Krone zu entreißen – die zehnte und letzte Partie muss die Entscheidung bringen. Erzählerisch wird diese Auseinandersetzung nicht auf den vierundsechzig Feldern des Schachbretts zelebriert, sondern, psychologisch glänzend gelöst, im Aufeinanderprallen der zwei so unterschiedlichen Charaktere. Dieser hoch gelobte Debüt-Roman von Thomas Glavinic ist ein kunstvolles, psychologisches, soziales und gesellschaftliches Gemälde aus dem Wien der k.u.k. Monarchie.

      Carl Haffners Liebe zum Unentschieden
      4,0
    • Der Jonas-Komplex

      • 752 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Der furiose neue Roman von Thomas Glavinic Die Summe eines Jahres, der Querschnitt eines Lebens, das Abenteuer der Liebe. Ein Jahr im Leben eines Wiener Schriftstellers, zwischen Drogen, Alkohol und Frauen. Ein Abenteuer, das Jonas und seine große Liebe Marie bis zum Südpol führen soll. Und ein dreizehnjähriger Junge, der leidenschaftlich Schach spielt, um seinem Alltag zu entfliehen. Dazu Nebenfiguren wie aus einem Tarantino-Film: Ein Anwalt der Hells Angels, ein WingTsun-Großmeister und eine Mörderin, die die Leichen ihrer Liebhaber mit einer Kettensäge zerlegt. Die wirkliche Welt trifft auf die Sehnsucht nach einem anderen Leben. Und Thomas Glavinic gelingt das große Kunststück, all das in einen mitreißenden Roman über die entscheidenden Fragen zu verwandeln: Wer will ich sein? Und habe ich den Mut, die richtigen Entscheidungen dafür zu treffen?

      Der Jonas-Komplex
      3,9
    • Das bin doch ich

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Ein Mann schreibt einen Roman. Der Mann heißt Thomas Glavinic, der Roman heißt Die Arbeit der Nacht und der Mann will das, was alle wollen: Erfolg. Er will einen Verlag, einen Preis, Geld. Was er hat, ist ein Manuskript, eine Literaturagentin, Kopfschmerzen und leider zumeist unerträgliche Mitmenschen. Und er hat auch einen netten Freund, der selbst einen Roman geschrieben hat, dessen Verkaufszahlen die Mutter unseres Autors zu dem Aufschrei bringen: „Wann schreibst du denn mal so was?“ Mit vollendetem Realismus und aberwitziger Komik spielt Thomas Glavinic ein Spiel mit der Wirklichkeit und ihrer Verdopplung - ein seltenes, ungewöhnliches Lesevergnügen.

      Das bin doch ich
      3,8
    • Unterwegs im Namen des Herrn

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Glavinic auf Pilgerreise Die Pilgerfahrt auf den Balkan soll zur Erleuchtung führen. Doch die bleibt aus. Thomas Glavinic und der Fotograf Ingo stehen kurz vor dem Nervenzusammenbruch: Die lange Busfahrt nach Bosnien mit den kauzigen Mitreisenden war schlimm genug. Im Pilgerort Medjugorje landen die beiden in einer Abfertigungsmaschinerie für Gläubige. Zermürbt von den endlosen Gebeten, versuchen sie zu fliehen, doch bald wünschen sie sich, sie wären bei den Predigern geblieben. Glavinic ist böse – vor allem sich selbst gegenüber.

      Unterwegs im Namen des Herrn
      3,5
    • Wie Man Leben Soll

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      »Ein schreiend komischer, ein todernster, ein grandioser Roman.« Daniel Kehlmann In der Jugend und als Mann kann man zum „Sitzer“ werden, besonders wenn man einer Generation angehört, die unsicher ist, wie das Leben zu gestalten ist. Karl „Charlie“ Kolostrum ist Teil einer chaotischen Familie, geprägt von einer alkoholkranken Mutter, die den Vater früh verließ. In dieser Selbstgenügsamkeit sind eigene Lebensregeln notwendig, insbesondere in Bezug auf Liebe, Intellekt und finanzielle Mittel. Eine Freundin ist entscheidend, um sich zu beweisen, und der Schein wird oft wichtiger als das Sein. Auch die finanzielle Absicherung ist ein Thema, da die 97-jährige Tante, die großzügig unterstützt, nicht ewig leben wird. Mit dem Reifezeugnis wird das Leben komplizierter. Charlie findet sich oft in passiven Rollen wieder: als Kunstgeschichtsstudent umgeben von schönen Frauen, als Taxifahrer, als Spieler am Computer seines Mitbewohners und als Esser am Küchentisch der WG. Doch auch als „Sitzer“ lernt man, wie man in einer Gesellschaft lebt, die keine Helden mehr kennt. Schließlich geschieht etwas, das Charlies Leben grundlegend verändern wird.

      Wie Man Leben Soll
      3,5
    • Die Arbeit der Nacht

      Roman

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Wie lebt man in einer menschenleeren Welt? Jonas ist allein. Und zwar ganz allein. Von einem Tag auf den anderen. Zunächst ist es für Jonas ein Morgen wie jeder andere. Dass die Zeitung nicht vor der Tür liegt, ist noch nicht beunruhigend. Doch als Radio, Fernsehen und Internet nur undeutlich rauschen, beginnt er sich zu wundern. Er verlässt die Wohnung: und ist allein. Es beginnt eine Expedition, die Jonas mit den elementaren Fragen menschlicher Existenz konfrontiert. Thomas Glavinic hat einen Albtraum in die literarische Realität geholt. Ein gewagter und suggestiver Roman.

      Die Arbeit der Nacht
      3,4
    • Der Kameramörder

      Roman

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Mit seiner Lebensgefährtin besucht der Erzähler ein befreundetes Paar in der Steiermark. In den Medien wird über einen Doppelmord an zwei Kindern berichtet, den der Mörder mit einer Videokamera aufgenommen haben soll. Und während die vier Freunde zwischen Fernseher und Kartenspiel, Küche und Gesprächen hin und her pendeln, wird ganz in ihrer Nähe fieberhaft nach dem Mörder gesucht. »Wo Glavinic steht, das wissen wir nach diesem Buch: in der ersten Reihe der deutschsprachigen Literatur.«Daniel Kehlmann, Literaturen

      Der Kameramörder
      3,4
    • Das Leben der Wünsche

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten Wünsche würden wahr. Die innersten, dunklen Wünsche, von denen Sie selbst bisher nichts ahnten. So ergeht es Jonas, dem ein Unbekannter eines Tages ein unerhörtes Angebot macht: „Ich erfülle Ihnen drei Wünsche.“ Der Ehemann, Vater, Werbetexter und leidenschaftliche außereheliche Liebhaber lässt sich auf das Spiel ein. Bis seine Frau eines Abends tot in der Badewanne liegt. Weiß die Nacht etwa mehr von Jonas' Wünschen als er selbst? Unverwechselbar erzählt der in Wien lebende Schriftsteller Thomas Glavinic die Geschichte eines ganz normalen Mittdreißigers, der genau das bekommt, was er sich wünscht. Und noch ein bisschen mehr.

      Das Leben der Wünsche
      3,4
    • Lisa: Roman

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Lisa, eine Schwerkriminelle, begeht auf der ganzen Welt rätselhafte Verbrechen. Die Zeichen mehren sich, dass ein Mann ihr nächstes Opfer wird: Sie ist bereits in seine Wohnung eingebrochen. Doch sie bleibt unsichtbar, außer ihrer DNA gibt es keine einzige Spur. Verschanzt in einem verlassenen Landhaus, mit reichlich Whiskey und Koks, spricht der Mann jeden Abend per Internet-Radio zu einem virtuellen Publikum. Komisch bis zum bitteren Ende erzählt Thomas Glavinic aus Österreich vom unsichtbaren Grauen der virtuellen Welt. „Lisa“ ist ein Meisterwerk zwischen Humor und Horror, ein Psychogramm des Grauens. Denn Lisa ist überall.

      Lisa: Roman
      3,0
    • "Wenn ich schreibe, habe ich niemals Angst"

      Der literarische Blick auf die großen Themen des Lebens

      • 203 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Fünfzehn der bekanntesten deutschsprachigen Gegenwartsautoren geben Auskunft über ihre Schreibmotive. Sie sprechen freimütig über ihre Lebensthemen, über traumatische, komische oder dramatische Ursprünge ihres Schaffens. Was sind die autobiografischen Wurzeln der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur? Die Zeitschrift Psychologie Heute bat erfolgreiche und preisgekrönte Autorinnen und Autoren zum Gespräch – von Ernst Augustin über Ulla Hahn, Felicitas Hoppe und Hanns-Josef Ortheil bis zu Peter Wawerzinek. Sie erzählen von prägenden Kindheitserlebnissen, familiären Katastrophen und anderen Wegmarken und Wendepunkten in ihrem Leben. So entstanden überraschende, anrührende und erhellende Selbstporträts.

      "Wenn ich schreibe, habe ich niemals Angst"