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David Foenkinos

    28. Oktober 1974

    David Foenkinos ist ein französischer Autor, dessen Werke die Komplexität menschlicher Beziehungen mit Sensibilität und Eleganz erforschen. Sein Schreiben zeichnet sich durch scharfen Einblick in Emotionen und die Fähigkeit aus, feine Nuancen zwischenmenschlicher Interaktion einzufangen. Durch seinen unverwechselbaren Stil bringt er dem Leser tiefgründige, resonierende Geschichten, die oft Themen wie Liebe, Verlust und die Suche nach Sinn behandeln. Foenkinos' Ansatz ist sowohl intim als auch universell und macht seine Bücher zu einem unvergesslichen Leseerlebnis.

    David Foenkinos
    Unsere schönste Trennung
    Souvenirs
    Nathalie küsst
    Lennon
    Die Frau im Musée d'Orsay
    Charlotte
    • Charlotte

      Roman

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      „David Foenkinos riskiert alles und schafft ein großartiges literarisches Monument für die Malerin Charlotte Salomon.“ (Elle) „Das ist mein ganzes Leben“ – mit diesen Worten übergibt Charlotte 1942 einem Vertrauten einen Koffer voller Bilder. Sie sind im französischen Exil entstanden und erzählen, wie sie als kleines Mädchen, damals im Berlin der 1920er, nach dem Tod der Mutter das Alleinsein lernt, während sich ihr Vater, ein angesehener Arzt, in die Arbeit stürzt. Dann die Jahre, in denen das kulturelle Leben wieder Einzug hält bei den Salomons. Die Stiefmutter ist eine berühmte Sängerin; man ist bekannt mit Albert Einstein, Erich Mendelsohn, Albert Schweitzer. Charlotte beginnt zu malen, und es entstehen Bilder, in denen dieses einzelgängerische, verträumte Mädchen sein Innerstes nach außen kehrt, Bilder, die von großer Begabung zeugen. Doch dann ergreift 1933 der Hass die Macht, es folgen Flucht, Exil, aber auch Leidenschaft und Heirat. Nur ihre Bilder überleben – Zeugnis ihrer anrührenden Geschichte, die David Foenkinos nahe an der historischen Realität entlang erzählt. „David Foenkinos nähert sich Charlotte Salomon, als sei sie seine Schwester, seine Mutter, oder gar seine Geliebte.“ Le Point

      Charlotte
      4,4
    • Die Frau im Musée d'Orsay

      • 235 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Wer »Nathalie küsst« mag, wird »Die Frau im Musée d'Orsay« lieben Warum nur flieht Antoine Duris Hals über Kopf aus seinem bisherigen Leben? Er war Professor an der Hochschule der Schönen Künste in Lyon und zieht nun nach Paris, um im Musée d'Orsay, wo die farbenfrohen Gemälde von Manet, Monet und Modigliani hängen, Wärter zu werden. Keiner kennt die Gründe für diesen plötzlichen Wandel, keiner weiß, wie sehr ihn das Schicksal seiner hochbegabten Studentin Camille mitgenommen hat. Erst als er Mathilde kennenlernt, findet Antoine einen Weg, sich der Freude, dem Genuss und der Liebe wieder hinzugeben … Ein kluger, feinfühliger Roman, der vom Mut erzählt, dem Leben eine neue Wendung zu geben – und eine Liebesgeschichte voller Momente der Schönheit.

      Die Frau im Musée d'Orsay
      4,3
    • Lennon

      Roman

      Bestsellerautor meets Superstar: David Foenkinos bringt uns John Lennon so nah wie nie! Es war ein folgenreicher Tag im Jahr 1975, als John Lennon entschied, keine Bühne mehr zu betreten. Auf der Couch eines Psychoanalytikers sitzend, lässt er seine wilde Zeit Revue passieren: den meteoritengleichen Aufstieg der Beatles, und wie er daran fast zugrunde gegangen wäre. Er erzählt von seiner einsamen Kindheit, von seiner vollkommen irren Liebe zu Yoko Ono, den Jahren des Suchens, der Drogen, des Größenwahns – und seinem Kampf für den Frieden. Bestsellerautor David Foenkinos führt uns in dieser Romanbiografie ganz nah heran an den Popgiganten, dessen Leben den Lauf der Musikgeschichte für immer verändert hat.

      Lennon
      4,0
    • Nathalie und François sind ein Paar wie aus dem Märchenbuch, mit Feingefühl und Geschmack. Doch eines Tages kommt François nicht vom Joggen zurück, eine Blumenhändlerin überfährt ihn. Die schöne Nathalie muss fortan allein durchs Leben gehen, sich der Neugier der Kollegen und der Avancen ihres Chefs Charles in der schwedischen Firma, in der sie als leitende Angestellte arbeitsbesessen über der Akte 114 brütet, erwehren. Als der unscheinbare Quotenschwede Markus ihr Büro betritt, packt sie ihn unvermittelt und küsst ihn. Markus, konsterniert, geht aufs Ganze, eine Liebesgeschichte beginnt, wie sie purer, zärtlicher und empfindsamer nicht sein kann. Während in der Firma die Gerüchteküche brodelt und Charles zu brutalen Maßnahmen greift, begeben sich Nathalie und Markus auf die Flucht in den Garten der Großmutter, zurück zu den Ursprüngen von Kindheit und der gemeinsamen Lieblingssüßigkeit PEZ - und lassen sich von der Liebe überraschen. Voller Anspielungen mit hohem Wiedererkennungswert für alle Fans schreibt Foenkinos hier seine bisher schönste Liebesgeschichte.

      Nathalie küsst
      3,8
    • Der junge Held dieses Romans lebt in einem Zustand „permanenter Unschlüssigkeit“, als kurz hintereinander sein Großvater stirbt, seine Großmutter nicht nur ins Altenheim, sondern auch wieder in die Schule, sein Vater in Rente und seine Mutter nach Russland geht. Irgendetwas ist in seine Familie gefahren. Was bleibt ihm anderes übrig, als in den Tiefen der Pariser Nacht seine ruhmreiche Zukunft als Schriftsteller hinter der Rezeption eines kleinen Hotels vorzubereiten? Wenn sich alles verändert, was bisher unverrückbar schien, braucht man schließlich etwas, was einem Halt gibt. Eine Frau zum Beispiel. Doch wo finden? Auf einer Beerdigung etwa? Wohl kaum. Am Ende kommt doch wieder alles anders. David Foenkinos' neuer Roman ist ein anrührendes, packendes und komisches Buch über das Altern und die alles überdauernde Kraft der Liebe und des Lebens. Dem Anschein einer sich immer stärker verändernden Welt hält der Autor die wesentlichen Dinge unseres Lebens entgegen, die sich wohl nie ändern werden. Manchmal erkennt man das aber erst im Nachhinein. Deswegen ist „Souvenirs“ auch eine kleine Schatztruhe der Erinnerungen, die, wenn man sie öffnet, Erinnerungsbilder von Serge Gainsbourg, Marcello Mastroianni, Vincent van Gogh und vielen anderen enthält.

      Souvenirs
      3,8
    • Die Annäherung zwischen Verliebten ist oft skurril und beglückend zugleich. Im Mittelpunkt stehen Fritz, der charmant, aber ungeschickt ist und sein Leben durch Bücher meistert, sowie die zielstrebige Alice, eine angehende Deutschlehrerin aus gutem Hause. Ihre Liebe entfaltet sich durch Worte, während sie sich in der Sprache und in absurdesten Situationen finden und verlieren. Ein Beispiel ist ein missratener Abend bei Alices Familie, als der konservative Vater in wütende Beschimpfungen gegen Obdachlose und Drogenabhängige ausbricht und Fritz bei der Frage nach ihrem Kennenlernen fälschlicherweise von einem Swingerclub erzählt. Trotz ihrer tiefen Liebe müssen sie sich immer wieder trennen, nur um sich später erneut zu finden und an alte Zeiten anzuknüpfen. Sie erreichen sogar den Hochzeitstermin, doch ein tragischer Schicksalsschlag zwingt Alice, aufzugeben. Zehn Jahre später, jedoch, gibt es eine überraschende Wendung. Mit typischer Leichtigkeit bringt der Autor die Leser zum Lachen und zum Weinen, während er die Komplexität von Beziehungen humorvoll und berührend darstellt. Das Buch ist ein skurriles, phantasievolles Werk, das Anklänge an Woody Allen, Alfred Jarry und Albert Cohen aufweist.

      Unsere schönste Trennung
      3,8
    • »David Foenkinos versteht es wie kein anderer, das Seelenporträt einer zurückgewiesenen Frau in einen psychologischen Thriller zu verwandeln. Atemberaubend.« Version Femina Die Hochzeit ist schon geplant, da bricht über Nacht für die sensible Lehrerin Mathilde die Welt zusammen. Ihr Freund Etienne hat beschlossen, sie zu verlassen. Waren alle Versprechen Lügen, war die gemeinsame Zeit nur Illusion? Mathilde ist zutiefst verletzt. Erst als ihre Schwester Agathe sie bei sich in ihrer Wohnung aufnimmt, findet Mathilde langsam wieder zu sich selbst: Da ist Lili, ihre süße Nichte, mit der sie spielt, und da ist Frédéric, Agathes liebevoller, verlässlicher Ehemann, mit dem sie angeregt diskutiert. Doch zugleich beginnt Neid an ihr zu nagen, stetig und gnadenlos. Hat es Agathe wirklich verdient, all das zu haben, was sich Mathilde immer gewünscht hat? Mathilde sieht die Welt plötzlich wie in einem Zerrspiegel – mit fatalen Folgen .... Das faszinierend-verstörende Psychogramm einer zurückgewiesenen Frau.

      Das Leben meiner Schwester
      3,7
    • "Nie zuvor war eine Epoche so stark vom Wunsch geprägt, das Leben zu verändern. Wir alle möchten zu einem bestimmten Zeitpunkt in unserem Leben jemand anderes sein."

      Das glückliche Leben
      3,7
    • Das geheime Leben des Monsieur Pick

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Über das Glück, vom Leben überrascht zu werden ... Im bretonischen Finistère, am wind- und wellenumtosten »Ende der Welt«, gibt es eine ganz besondere Bibliothek. Sie sammelt Bücher, die nie erscheinen durften. Eines Tages entdeckt dort eine junge Pariser Lektorin ein Meisterwerk, und der Roman wird zum Bestseller. Der Autor, Henri Pick, war der Pizzabäcker des Ortes. Seine Witwe beteuert, er habe zeit seines Lebens kein einziges Buch gelesen und nie etwas anderes zu Papier gebracht als die Einkaufslisten – ob er ein geheimes Zweitleben führte? Diese verrückte Geschichte spornt viele Menschen an, selbst Neues zu wagen: Paare trennen sich, Liebende finden unerwartet zueinander, und so manche Gewissheit wird auf den Kopf gestellt. Ein französisch-charmanter Roman über die Liebe, verlorene Träume und den Mut, sein Leben in die Hand zu nehmen. Leicht, beschwingt und voller Witz. Verfilmung unter dem Titel »Der geheime Roman des Monsieur Pick« - zurzeit im Kino!

      Das geheime Leben des Monsieur Pick
      3,7
    • Sein Name, das hat Bernard immer gespürt, birgt eine Gefahr, bei aller Nettigkeit, ja komödiantenhafter Harmlosigkeit. Und nun, Bernard ist 50 geworden und glaubt an ein ruhiges Leben bis ans Ende seiner Tage, da passiert es: Eine Serie von Katastrophen fegt alle Gewissheiten fort. Es beginnt mit Nathalie, Bernards Frau mit ihren schönen, langen, schwarzen Haaren, die er so großartig findet, dass es ihm gereicht hätte, bloß mit ihren Haaren verheiratet zu sein. Als Bernards und Nathalies Tochter Alice mit 20 auszieht, bahnt sich in der eher harmonischen Ehe eine Krise an, die sich zum Debakel ausweitet. Aber das ist noch nicht alles. Was man guten Gewissens verraten kann ist, dass dieser im besten Sinne gewöhnliche, im Übrigen sympathische Mensch für das, was ihm bevorsteht, nicht gewappnet ist. Ob es die Arbeit ist oder das Verhalten der guten Freunde - auf nichts ist mehr Verlass, vor allem nicht auf die Frauen. Bernard muss sogar wieder bei seinen alten Eltern einziehen, die er auch noch nie so richtig verstanden hat... In diesem so komischen wie melancholischen Roman folgen wir mitfühlend und mit einem leichten Schauer der Angst Bernard, einem postmodernen Buster Keaton, der seinen Michel Houllebecq unfreiwillig intus hat und am Ende trotz allem seinen Platz in der von Krisen geschüttelten Welt findet.

      Zurück auf Los
      3,5
    • Originell, spritzig und humorvoll Etwas stimmt nicht im äußerlich perfekten Leben des Ich-Erzählers: Es plagen ihn rasende Rückenschmerzen. Als kein Arzt eine Erklärung findet und er sich bereits dem Tod geweiht glaubt, erklärt ihm eine Magnetfeldtherapeutin, dass die Ursache seines Leidens psychischer Natur sei. Und tatsächlich: Als er sein Leben genauer unter die Lupe nimmt, wird ihm bewusst, dass die Heile-Welt-Fassade so manchen Riss aufweist – angefangen bei seiner nur vermeintlich glücklichen Ehe. Er krempelt sein Leben gründlich um und gibt der Liebe eine zweite Chance. Geistreich, beschwingt und mit heiterer Ironie erzählt David Foenkinos von der nicht immer leichten Suche nach Authentizität und vom Mut zum Neuanfang.

      Zum Glück Pauline
      3,6
    • Witzig, liebevoll, schräg und ironisch erzählt David Foenkinos eine komische und zugleich anrührende Liebesgeschichte.Hector ist ein krankhafter Sammler. Er hortet z.B. kroatische Redewendungen, Käseetiketten, Glocken aus Seife und den Lärm um fünf Uhr morgens - eine kräftezehrende Sucht. Sein Selbstmordversuch misslingt, und um seinen sechsmonatigen Klinikaufenthalt vor den Verwandten verbergen zu können, erfindet er eine Reise in die USA. Als Hector sich in der Bibliothek für die Berichte über seine erfundene Reise rüstet, lernt er Brigitte kennen, die ebenfalls behauptet hat, sie sei für längere Zeit in den USA. Die beiden verlieben sich, heiraten und verbringen die Flitterwochen in den USA. Anschließend gründen Hector und Brigitte ein sehr erfolgreiches Reisebüro für krankhafte Lügner. Als Hector Brigitte beim Fensterputzen beobachtet, empfindet er diesen Augenblick als so erotisch und einzigartig, dass er beschließt, seine Frau heimlich dabei zu filmen. Bis eines Tages auf einem der Videos ein Mann auftaucht ...

      Das erotische Potential meiner Frau
      3,4
    • Die Geschichte einer großen Liebe Jean-Jacques und Claire sind seit acht Jahren verheiratet, ihre Tochter Louise ist sechs. Monoton und routiniert spulen sie ihr Ehe- und Liebesleben ab. Aus Neid auf seinen Kollegen Édouard, der sich nach seiner Scheidung zu einem rasanten Casanova entwickelt hat, beginnt Jean-Jacques eine Affäre mit seiner Arbeitskollegin Sonia. Claire engagiert ihrerseits den schüchternen Russen Igor zunächst als Detektiv und dann als Liebhaber. Bei einer gemeinsamen Reise nach Berlin erkennt Claire aber schnell, dass sie ihr größtes Glück gerade aufgegeben hat. David Foenkinos erzählt gewohnt ironisch die Geschichte einer großen Liebe. Einer Liebe, deren Glück für Claire und Jean-Jacques erst erkennbar wird, als sie zu Ende geht.

      Größter anzunehmender Glücksfall
      2,9
    • 'An exquisitely bittersweet comedy of life's missed opportunities' Jonathan Coe, author of Bournville A magical imagining of the fate of a fictional boy whose life is shaped forever when he loses out on the role of Harry Potter. It's 1999. Martin Hill is ten years old, crazy about Arsenal and has a minor crush on a girl named Betty. Then he makes it to the final two in the casting for Harry Potter and the Philosopher's Stone. In the end, the other boy is picked for the role of a lifetime. A devastated Martin tries to move on with his life. But how can he escape his failure, especially when it's the most famous film series in the world? Foenkinos's smash-hit Second Best is a playful, poignant story about fate, loss and how the lives we wish we'd led might not be all they're cracked up to be . . .

      Second Best
      3,9
    • The Martins

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      A Parisian writer lacking inspiration finds the heroine of his next novel outside his apartment. Telling the story of octogenarian Madeleine and her family, he finds himself drawn deeper and deeper into their lives - with unexpected consequences.

      The Martins
      3,7
    • La bibliothèque des écrivains

      Le livre qui a changé leur vie

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Que trouve-t-on dans la bibliothèque des écrivains ? Qu'ont-ils lu d'essentiel et d'inoubliable ? Quel est le livre qui les a le plus marqués, bouleversés ? Le livre qui les a changés, qui a changé leur regard sur le monde, ou sur la vie ? Le livre avec lequel ils entretiennent une relation particulière, qu'ils ont le plus relu ou offert ? Le livre qui les a peut-être même incités à écrire en leur ouvrant la voie ?34 écrivains nous font découvrir les trésors de leur bibliothèque.Les Éditions Flammarion soutiennent activement Bibliothèques Sans Frontières, association à laquelle est reversée la totalité des droits d'auteur issus de la vente de ce volume.

      La bibliothèque des écrivains
      3,4
    • Les cœurs autonomes

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Le plan, c'était d'attacher les flics avec leurs propres menottes. Mais ces deux-là n'ont pas de menottes. Les menottes, c'est le coeur du drame. Plus tard, elle dira que si les flics avaient eu des menottes, rien de tout ce qui va suivre ne serait arrivé. D.F. Histoire d'un amour hors du commun, évocation de la jeunesse révoltée, ce roman est librement inspiré de l'histoire de deux jeunes amants meurtriers. Un « fait divers » qui, en octobre 1994, bouleversa la France. Les pages consacrées au jour tragique de la fusillade sont admirables de perfection formelle. C'est l'oeuvre d'un romancier chimiquement pur. Sébastien Lapaque, Le Figaro littéraire.

      Les cœurs autonomes
      3,3