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Giorgio Pinotti

    Der Mann aus London
    Die gräßliche Bescherung in der Via Merulana
    Villa in Brianza
    Die Unwissenheit
    Laufen
    Biblioteca Adelphi - 339: Il funambolo
    • Un giorno in uno squallido scompartimento di terza classe, lo sguardo di Genet incontra quello di un ignoto viaggiatore dall'aspetto ripugnante. E' la rivelazione, prodigiosa e decisiva, dell'identità degli uomini, dell'identità che circola incessantemente fra gli uomini. Una rivelazione capace di accendere pensieri terribili, ma anche abbaglianti riflessioni sui dipinti di Rembrandt come sculture di Giacometti, che nella loro indistruttibile e innocente nudità concentrano ciò che vi è di più irriducibile nell'uomo: "la solitudine di un essere esattamente equivalente a qualsiasi altro"... La raccolta, che comprende testi apparsi fra il 1949 e il 1967 e consente di ripercorrere l'intera attività di Genet, include anche i "Frammenti".

      Biblioteca Adelphi - 339: Il funambolo
      4,2
    • Er hasst den Sport, hat aber keine Wahl. Bei einem Wettkampf im „Reichsprotektorat“ wird sein Talent als Läufer entdeckt; er ist siebzehn. Bei der ersten Meisterschaft nach dem Krieg bricht er zwei Landesrekorde. Sein Laufstil ist suboptimal, doch er trainiert mit schweren Schuhen, Gewichten und entwickelt seinen eigenen Endspurt. Bei der ersten Nachkriegsolympiade in London gewinnt er Gold für die CSSR und wird zum Leutnant befördert. Vier Jahre später in Helsinki holt er dreimal Gold, die Welt jubelt ihm zu. Er hält acht Weltrekorde und wird Hauptmann, immer in Rot, der Farbe der proletarischen Revolution, und wird zur Symbolfigur des realen Sozialismus. Einmal steht er auf der „falschen“ Seite: Im „Prager Frühling“ fordert er von einem Panzer aus die sowjetischen Soldaten auf, nach Hause zu gehen. Dafür wird er acht Jahre in ein Uranbergwerk verbannt. Als er nach Prag zurückkehrt und als Müllmann arbeitet, jubelt ihm die Bevölkerung weiterhin zu. Die atemberaubende Karriere des Langstreckenläufers Emil Zatopek spannt sich zwischen der Besetzung seiner Heimat 1939 und dem Einmarsch der Russen 1968, der dem „Prager Frühling“ ein Ende setzte. Echenoz’ kleiner Roman wird so zu einer bestürzenden Parabel der Diktatur.

      Laufen
      3,9
    • Die Unwissenheit

      • 179 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Irena hatte immer das Gefühl, sie könne über ihr Leben nicht selbst entscheiden. Seit sie Prag 1968 verlassen hat, lebt sie in Paris und fühlt sich weder hier noch dort zu Hause. Doch eines Tages trifft Irena einen Mann, den sie zu kennen glaubt. War er es nicht, mit dem damals, vor vielen Jahren, eine Liebesgeschichte begann? Plötzlich scheint es möglich, die Erfahrungen, die Erinnerungen miteinander zu teilen und ein neues, eigenes Leben zu beginnen ...

      Die Unwissenheit
      3,9
    • Villa in Brianza

      • 67 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Un padre animato dalla passione per i campi e la salubrità dell'aria ma inetto e spropositato, una madre virtuosa e colta ma incline alla bottiglia, tre figli spauriti e malvestiti – la «cara famiglia», insomma –, e soprattutto una casa dissennata nell'avita Brianza, tra nubifragi di mosche, orde di lucertole e le «gutturazioni pleistoceniche» dei locali. Una casa che diventerà, nella Cognizione del dolore, l'epicentro di tutte le nevrosi.

      Villa in Brianza
      3,7
    • »Fangen Sie mit dem Lesen an einem Tag an, an dem Sie nichts anderes mehr vorhaben«, schrieb Michael Schweizer in der »Kommune«. Was den Kriminalroman von Carlo Emilio Gadda so knatternd vorantreibt, ist nicht nur die berühmte Frage: Wer war’s. Ebenso aufregend wie die Jagd selbst ist der verschlungene Weg zur Auflösung des Schlamassels. Zunächst scheint es nur um einen eher biederen Juwelendiebstahl bei der alten Signora Menegazzi zu gehen. Dann aber geschieht im Goldpalast der Via Merulana 219 ein schrecklicher Mord – in der Wohnung genau gegenüber. Diesmal trifft es die schöne und reiche Signora Liliana. Hinter der Grimasse der Schläfrigkeit ist Kommissar Ingravallo höchst alarmiert: Das Kuddelmuddel muss auseinandergeklaubt werden. Gadda verschafft dem Leser die köstlichsten Divertimenti, nimmt ihn mit in großbürgerliche Wohnungen, in die umliegenden Straßen und Palazzi, ins Kloster und aufs Land. Zur feinen Gesellschaft ebenso wie zu Galgenvögeln, Schiebern, Hundsfotten und Spinatwachteln. Ein reiches Gesellschaftsbild Roms zur Zeit Mussolinis, ein intellektuelles und sprachliches Feuerwerk – üppig, barock, ausschweifend.

      Die gräßliche Bescherung in der Via Merulana
      3,6
    • Der Mann aus London

      • 125 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Rangiermeister Maloin hat Nachtdienst im Stellwerk über den Geleisen. Doch dann wird er Zeuge eines Mordes, und er weiß, daß das auch der Mörder weiß.

      Der Mann aus London
      3,5