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Veit Heinichen

    1. Jänner 1957

    Veit Heinichen ist ein Autor, dessen Werk tief mit der Stadt Triest verbunden ist, die er erstmals 1980 besuchte und wo er nun lebt. Seine frühere Laufbahn umfasste Tätigkeiten als Journalist und Verleger sowie die Mitbegründung des Verlags Berlin Verlag. Heinichen schöpft aus seiner tiefen Kenntnis und Zuneigung zu diesem besonderen Umfeld. Durch seine Erzählungen bietet er den Lesern eine einzigartige Perspektive auf das Leben und die Geheimnisse von Triest.

    Veit Heinichen
    Borderless
    Totentanz
    Ē ēremia tu ischyroteru
    Keine Frage des Geschmacks
    Triest
    Beifang
    • Beifang

      Commissario Laurenti hat noch einiges zu tun | »Proteo Laurenti gehört zur Riege der großen Kommissare« DER SPIEGEL

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Eine Tote im Meer, eine festgesetzte Superyacht und der Sumpf der Korruption Was zieht Commissario Laurenti da aus dem Meer? Nahe der Segelyacht A, die seit den Sanktionen gegen Russland im Hafen von Triest festgesetzt ist, treibt ein tote Skipperin. In der Nacht hat es einen Anschlag auf das Schiff gegeben. Was hat die Leiche damit zu tun? Proteo Laurenti und sein Team stoßen auf ein Netz aus Gefälligkeiten, Eigeninteressen und Hinterzimmerdeals, in das die ganze Stadt verwickelt scheint. Offenbar auch ihr alter Bekannter Raffaele Raccaro. Aber ist er Strippenzieher oder nur ein kleiner Fisch? In jedem Fall ist er bereit, Opfer zu bringen, solange er davon profitiert… »Proteo Laurenti gehört zur Riege der großen Kommissare« Der Spiegel

      Beifang
      4,5
    • Triest

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Triest: die Stadt der Winde. Sie haben der italienischen Hafenstadt zwischen Ost und West, Nord und Süd schon immer die unterschiedlichsten Einflüsse zugetragen. Wein und Oliven auf dem Karst über der Stadt, Fischgerichte aus aller Welt am Hafen, auf den Spuren von James Joyce in den Caféhäusern und mit Gedichten von Rilke nach Duino wandern - Veit Heinichen und Ami Scabar laden zu einer Entdeckung des Mythos Triest ein, bei der alle Sinne geschult werden.

      Triest
      3,9
    • Ein deutscher Filmproduzent wird in Italien bei Triest tot aus der Adria gefischt. Mord? Der Verdacht fällt auf Lele Raccaro, den politisch einflussreichen Geschäftsmann, und seine unehelichen Söhne - vierschrötige Kerle, die sich ihr Taschengeld mit der Erpressung der britischen Politikerin Jeanette McGyver aufbessern wollen. Gemeinsam mit der Journalistin Miriam Natisone begibt sich Kommissar Laurenti auf die Spur der Drahtzieher eines folgenschweren Machtspiels. Veit Heinichen richtet in seinem neuen Kriminalroman den Blick auf Korruption, Manipulation und Ausbeutung und schreibt damit wieder einen packenden Proteo-Laurenti-Krimi.

      Keine Frage des Geschmacks
      4,0
    • Heinichen in Hochform: Laurentis fünfter Fall. Eine Bombe explodiert in Triest – nur bekommt es niemand mit. Die Polizei erscheint erst Stunden später. Dann wird im Konsulat eines kleinen osteuropäischen Landes eine Frau fast zu Tode geprügelt – doch keiner scheint das Opfer zu vermissen ... Alte Bekannte stecken hinter den Verbrechen, mit denen es Proteo Laurenti bei seinem fünften Fall zu tun bekommt. Aber diesmal wollen die Feinde aus früheren Tagen vor allem eins: den Tod des Commissario. Denn der ist ihnen einmal zu oft bei ihren schmutzigen Geschäften in die Quere gekommen.

      Totentanz
      3,8
    • Brillant recherchiert und hochspannend erzählt Veit Heinichen von den Verstrickungen des internationalen Verbrechens mit der Politik.  Commissario Xenia Zannier will sich an den Mördern ihres Bruders rächen. Ihr Hass gilt der skrupellosen Senatorin Romana Castelli de Poltieri, deren korruptes Netzwerk sich von Grado bis nach Rom, München, Berlin, Salzburg und Rijeka erstreckt. Bald setzt ein Frachter syrische Flüchtlinge vor dem Adria-Bad ab, und ein befreundeter Investigativ-Journalist wird brutal ermordet. Die Spur führt Xenia vom BND zu Waffenschiebereien über Kroatien in den Nahen Osten. Bei der Senatorin laufen alle Fäden zusammen, und Xenia ahnt, dass diese alles tun wird, um ihre Macht zu erhalten. Ein Roman von brennender Aktualität.

      Borderless
      3,6
    • Scherbengericht

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Zwölf Zeugen sagten damals gegen Aristèides Albanese aus. Siebzehn Jahre saß er wegen Totschlags im Gefängnis. Nun ist er draußen und will sich an ihnen allen rächen. Und zwar auf ganz besondere Weise – denn Aristèides ist Koch und plant, jedem von ihnen die Henkersmahlzeit selbst zuzubereiten. Commissario Proteo Laurenti war zwar nie überzeugt von den Aussagen der zwölf, doch seinerzeit setzte er sich wider besseren Wissens nicht gegen den Staatsanwalt durch, der wie besessen schien von dem Fall. Bis heute bereut Laurenti, ihm nicht die Stirn geboten zu haben. Doch gerade, als Aristèides wieder auf freiem Fuß ist, gibt es eine weitere Leiche, und wieder gehört er zu den Verdächtigen. Wie schon vor siebzehn Jahren ermittelt Laurenti – und versucht fieberhaft, das fehlende Glied zwischen den Fällen zu finden.

      Scherbengericht
      3,3
    • Die Ruhe des Stärkeren

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Proteo Laurenti ermittelt: brisant und hochspannend Als Commissario Proteo Laurenti nachts mit der Bahn von einer EU-Sicherheitskonferenz nach Triest zurückkehrt, wird im selben Zug der Tierpräparator Marzio Manfredi ermordet. Offenbar hat er Drogen und unter Artenschutz stehende Tiere geschmuggelt. Laurenti hat eigentlich auch ohne diesen Mordfall schon genug zu tun: Eine rechtsradikale kroatische Gruppe bedroht den Spekulanten Goran Newman, der auf den globalen Finanzmärkten mit Immobilien und genmanipuliertem Getreide Milliarden verdient hat. Und Newmans Sohn Sedem verliebt sich ausgerechnet in Laurentis Assistentin Pina. Was Laurenti wieder einmal in der Ansicht bestärkt, dass sich die ganze Welt gegen ihn verschworen haben muss ...

      Die Ruhe des Stärkeren
      3,7
    • Der kapitale Raubzug im Freihafen von Porto Vecchio trägt die Handschrift seines alten Feindes Diego Colombo - Commissario Laurentis Jagdeifer ist geweckt. Insgeheim nötigt ihm die Präzision des Verbrechens zwar einigen Respekt ab – doch ein Unschuldiger stirbt, und Proteo Laurenti ist entschlossen, Diego, an dessen angeblichen Selbstmord er nie geglaubt hat, endlich die Handschellen anzulegen. Was für einen Grund aber könnte Diego haben, nach so vielen Jahren seine Tarnung unnötig aufs Spiel zu setzen? Habgier, Leichtsinn? Oder vielleicht Rache? Laurenti begreift, dass er die Antwort auf diese Frage in den feineren Kreisen Triests finden wird, zu denen Diegos Komplizen von einst längst gehören ...

      Die Zeitungsfrau
      3,6
    • Die Toten vom Karst

      • 365 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ein schrecklicher Ritualmord auf dem Karst: der zweite Fall für Kommissar Proteo Laurenti. Über Triest fegt die Bora nera, ein eiskalter Nordostwind, der die Stadt unter einer dicken Schneedecke begräbt. Das Wetter paßt zur Gemütslage von Kommissar Laurenti, der gerade von seiner Frau verlassen worden ist – sie behauptet, einmal in Ruhe über sich selbst nachdenken zu wollen. Um sich abzulenken, stürzt sich Laurenti in die Arbeit, und davon gibt es genug. Immer mehr Rechtsradikale versammeln sich in der Stadt, sogar Laurentis Sohn wird in ihrer Nähe gesehen. Dann fliegt ein Haus in die Luft, und ein grausamer Mord auf dem Karst wird gemeldet, der möglicherweise in Zusammenhang steht mit einer Schmugglerbande, die ihre Ware nachts auf dem Meer in Empfang nimmt. Werden hier alte Rechnungen aus der Nachkriegszeit blutig beglichen? Ein heikler Fall für Kommissar Laurenti, den Süditaliener, für den das explosive Gemisch aus Slowenen, Kroaten und Italienern, aus eifernden Nationalisten und alten Kommunisten schwer zu durchschauen ist

      Die Toten vom Karst
      3,7