Ve čtvrtém díle vzrušující ságy z prehistorické doby pokračuje dobrodružné putování Ajly a jejího přítele Jondalara.Jejich láska prošla tvrdou zkouškou,než se rozhodli spolu žít a odejít do Jondalarova domova,země Zelandonců.Putují v opačném směru stejnou cestou,kterou před léty prošel Jondalar se svým bratrem Thonolanem,od moře Beran údolím Matky řek,od jejího širokého ústí až k prameni, a čeká je překročení velkého ledovce.
Ajla nemohla jinak. Musela opustit Klan. Cestovala pozdním podzimem, až našla údolí, ve kterém chtěla přečkat zimu. Nalovila spoustu zvěře, ale zajíci a křepelky jí přes zimu nevystačí. Proto musela ulovit větší zvíře. V jejím údolí byla spousta koní a ona se rozhodla, že jednoho uloví. Nevěděla, jak lovci Klanu loví větší zvířata a prakem si na koně netroufla. Nakonec vykopala díru v zemi a stádo koní nahnala tím směrem. Doufala, že aspoň jeden kůň do jámy spadne. Tak se opravdu stalo a Ajla ulovila svou první větší kořist. Ale pak si všimla, že klisna, kterou ulovila, měla hříbě. Na malé hříbě doráželi hyeny, Ajla je odehnala, ale hříbě zabít nemohla. V údolí byla sama a hříbě bylo taky samo. Tak mu Ajla začala dělat náhradní matku.
Dies ist die Geschichte von Ayla und Jondalar, eine Geschichte vom Überleben und von einer großen Liebe. Es ist die Geschichte der Erdenkinder, die vor 30000 Jahren die Welt begriffen und begannen, sie zu erobern. Ayla ist ein unvergeßliche Frauengestalt, die - allein im Tal der Pferde lebend - in einer feindlichen Umwelt zu überleben lernt. Als Gefährten hat sie ein junges Wildpferdfüllen und ein Höhlenlöwenjunges, das von seiner Mutter zurückgelassen wurde. Jondalar, der zu den \"Anderen\" gehört, ist ein kundiger Werkzeugmacher, der an der Quelle des großen Mutter Flusses, der Donau, lebt, bis er zu seiner abenteuerlichen Reise aufbricht. Als Ayla und Jondalar einander begegnen, enden ihre Einzelschicksale und ihr gemeinsames Leben beginnt, das Leben der Menschen, die unsere Vorfahren sind. [Quelle: Klappentext]
Diese abenteuerliche Geschichte spielt vor dreißigtausend Jahren in der letzten Eiszeit. Ayla und ihr Gefährte Jondalar brechen von der Küste des Schwarzen Meeres auf, um das Land der Zelandonii in der Dordogne zu erreichen, Jondalars Heimat. Europa ist noch nicht übervölkert, und im Tal der Donau begegnen sie seltenen Lagerstätten, bewohnt von Neandertalern und Cro-Magnon-Menschen. Beide Völker sind Jäger und Sammler, und viele ihrer Praktiken, die für Ayla und Jondalar alltäglich sind, wie das Reiten und der Umgang mit Tieren, wecken sowohl Angst als auch Respekt.
Ayla, als Waise unter den Clanbewohnern aufgewachsen, gehört beiden Gruppen an und beherrscht ihre Sprachen sowie die Heilkunst. Ihre Fähigkeiten als Jägerin führten zu ihrer Ausstoßung aus dem Clan, wo Frauen die Jagd verboten ist. Sie kennt sich mit Kräutern aus, zähmt Tiere und hat eine besondere Verbindung zu den Naturgeistern. Gemeinsam mit Jondalar, mit dem sie die Liebe teilt, begegnet sie auf ihrer Reise treuen Freunden und erbitterten Gegnern. Doch in Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfindungsreichtum übertrifft sie alle.