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Bookbot

Ludwig Liegle

    29. Jänner 1941
    Beziehungspädagogik
    Generationenbeziehungen in Familie und Gesellschaft
    Familie und Kollektiv im Kibbutz
    Handbuch Frühe Kindheit
    • Handbuch Frühe Kindheit

      • 849 Seiten
      • 30 Lesestunden

      Jetzt erstmals als Taschenbuch - Die zweite erweiterte Auflage des Handbuchs Frühe Kindheit gibt den aktuellen Stand der Forschung wieder. Es werden dabei sowohl theoretische als auch empirische Forschungsfelder und deren Ergebnisse vorgestellt sowie zusammengefasst. Das Aufwachsen von Kindern in der Dialektik von Abhängigkeit und Autonomie, von den ersten Lebensmonaten und -jahren hin zu relativ selbstständig handelnden Personen, rückt vor dem Hintergrund der sozialwissenschaftlich akzentuierten Ansätze in den 'childhood studies' immer mehr in den Fokus von Forschung und pädagogischer Ausbildung. Passend dazu ermöglichen die verschiedenen Beiträge des Handbuchs einen interdisziplinären Blick auf die Forschungs- und Handlungsfelder der frühen Kindheit und der Kindheitsforschung.

      Handbuch Frühe Kindheit
    • Kurt Lüscher und Ludwig Liegle stellen dar, welche Vorstellungen von Generationen es im Alltag, in der Politik und in den Sozialwissenschaften gibt. Sie zeigen, wie und wo heute Generationenbeziehungen erfahren und gelebt werden und legen dar, welche Bedeutung die Generationenfrage für die Entwicklung von Kultur und Person hat. Sie befassen sich darüber hinaus mit den Feldern einer Generationenpolitik und geben einen Überblick, in welchem Verhältnis Konflikt, Solidarität und Ambivalenz in Generationebeziehungen zueinander stehen. Der Band schließt mit einer systematischen Zusammenfassung der vielfältigen Daten und Forschungsbefunde und dem Vorschlag für eine Generationentheorie in fächerübergreifender Perspektive.

      Generationenbeziehungen in Familie und Gesellschaft
    • Beziehungspädagogik

      Erziehung, Lehren und Lernen als Beziehungspraxis

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      The concept of relationship education opens up an unexpected view of familiar phenomena. This includes the fundamental importance of the parent-child relationship for growing up and for the careers of the younger generation, as well as the fundamental importance of teacher-student relationships for the educational and school careers of children and young adults. This relationship-educational view observes and explores families and school classes as educational and learning communities that are intertwined with their environment through specific social expectations and systems of regulation, as well as specific cultural traditions and symbolic systems. The way in which their members communicate interactively in their roles and interact in teaching and learning processes becomes recognizable. This relationship-educational view regards all of the individuals involved as agents who are able to learn from all the other agents. This opens up common/shared experiential spaces with social practices in which the scope of action of everyone involved is held in motion. The new view of familiar phenomena obtained in this way opens up wide horizons for educational thought and action.

      Beziehungspädagogik