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Gert Koshofer

    20. Dezember 1936
    Moderne Fotopraxis
    Fotopraxis heute
    So macht man bessere Kinderfotos
    Farbfotografie
    Color
    Fotopraxis
    • - Das Standardwerk für perfekte Fotos! - Ausführliche Informationen zum neuesten Stand der Fototechnik und zur Bildgestaltung. - Mit über 500 attraktiven Farbfotos reich bebildert. - Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. - Mit Extra-Themen APS und digitale Fotografie.

      Fotopraxis
      5,0
    • Color

      • 173 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Herausgeber und Verfasser haben sich die Aufgabe gestellt, Ordnung in die historisch-technische Vielfalt des Farbfilms zu bringen und seine oftmals faszinierende und verblüffende Geschichte zu erzählen. Sie hat sich ebenso in den Labors von Erfindern und in Kinos abgespielt wie in den bedeutenden Studios von Hollywood oder Babelsberg bei Berlin und in großen Kopieranstalten. Dies ist die erste umfassende Darstellung dieses Themas in deutscher Sprache. Es werden nicht nur – wie vorwiegend durch amerikanische Autoren geschehen – die Erfindungen, Versuche und Erfolge bei amerikanischen Farbfilmverfahren, sondern auch die Entwicklungen in Europa (vor allem in Deutschland), in der Sowjetunion, in Japan und in China berücksichtigt.

      Color
      4,0
    • Fotopraxis heute

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der geschulte Blick - die gute Kamera: Fotos bauen eine Brücke zwischen Kunst und Technik. Das Zusammenspiel von individueller Weltsicht und objektiver Linse macht die Fotografie zum überaus beliebten Hobby

      Fotopraxis heute
    • Moderne Fotopraxis

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Moderne Fotopraxis - bk760; BVG Verlag; W. van Idstein; Paperback; 1980

      Moderne Fotopraxis
    • Das Filmdatenbuch

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Allgemeiner Teil: Grundlagen und Eigenschaften der Filme. Die Filmwahl. Moderne Technologien. Die Schichtaufbauten. Aufnahmeformate und Filmkonfektionierungen. Der Filmmarkt. Datenteil: Aufnahmematerialien. Farbnegativfilme. Farbdiafilme. Schwarzweiß-Negativfilme. Spezialfilme. Dokumentenfilme. Schwarzweißumkehrfilme. Hochkontrastfilme. Infrarotfilme. Farbdia-Spezialfilme. Sofortbildfilme. Farbkopierfilme. Internegativfilme. Displayfilme. Duplikatfilme. Overheadfilme. Praxisteil: Licht und Filter. Belichtungstabellen. Reziprozitätsfehler. Lichtquellen und Korrekturfilter. Die Verarbeitung. Die Farbfilm-Prozesse. Push- und Pull. Prozesse. Filmtestung. Lagerung. Röntgenkontrolle. Filmarchivierung.

      Das Filmdatenbuch
    • So macht man bessere Fotos

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Instruktive, reich illustrierte Fotoschule insbesondere für Anfänger mit modernen, elektronischen Kameras

      So macht man bessere Fotos
    • Schönes Deutschland

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Rainer Kiedrowski (fotos) ; Gert Koshofer (texte) ; Unter Mitarbeit Von Nils Koshofer. Includes Index. Parallel German, English And French.

      Schönes Deutschland
    • Weltwunder der Kinematographie

      Beiträge zu einer Kulturgeschichte der Filmtechnik. Fünfte Ausgabe: 1999

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Noch heute basiert der Kinofarbfilm auf der Erfindung grundlegender Prinzipien durch „Agfacolor" in den 30er Jahren.Mit „Agfacolor' wurde der bereits vom Schwarzweißfilm bekannte Negativ-Positiv-Prozeß 1939 erstmals auch für den Farbfilm nutzbar gemacht.Die Wirrnisse der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert — NS-Staat, eine komplexe internationale Rechtslage nach dem Zweiten Weltkrieg sowie der Antagonismus zwischen West- und Ostdeutschland — haben diese Pionierleistung jedoch in eine Sackgasse geführt.Im 60. Jahr nach der Einführung von „Agfacolor" bleibt der historische Rückblick auf ein „Weltwunder der Kinematographie" mit seinen Filmmythen.Der zweite Schwerpunkt dieser Ausgabe widmet sich der Qualität, dem Zustand und der Zukunft des Kinos.Was meint eigentlich das Kürzel „THX"? Welche frühen digitalen Kino-Tonverfahren gab es?Das bevorstehende filmträgerlose Zeitalter wird ebenso behandelt wie das Problem sich mit Realität vermischender „Virtualisierung".Aber auch auf inhaltliche Tendenzen des Kinofilms reagieren Beiträge verschiedener Autoren mit unterschiedlichen Formansätzen.Mit dieser fünften Ausgabe erscheinen die „Weltwunder der Kinematographie" erstmals in Buchform; beibehalten wurde die Praxis, Beiträge in ihrer Originalsprache zu publizieren. (Englisch oder Deutsch)

      Weltwunder der Kinematographie
    • Potsdam

      Ein Stadtbegleiter

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Potsdam